Yu-Gi-Oh! 5D's Eine Klassenfahrt, die sie nicht so schnell vergessen werden.

1. Kapitel

“Schüler! Ich, Mr. Heitmann, will euch hiermit verkünden, dass wir eine Woche in die Jugendherberge fahren werden.”, sagte der Konrektor der Duell Academy, der zu seinen Schülern der Klasse 5 schaute, “Aber wir werden nicht alleine fahren. Die Klasse 11 kommt mit.” Zuerst waren die Schüler etwas erstaunt, aber dann stellte Leo etwas fest: “Moment. Ist Akiza nicht in der 11, oder?” “Ja, das ist sie, Leo.”, antwortete Luna, die darauf zu lächeln begann, “Ich freu mich schon, wenn sie mitkommt.”  “Jaaaa!”, Leo freute sich ebenfalls riesig, dass Akiza mitkommt, es sei denn, sie würde absagen. Aber das konnte sie Leo nicht vorstellen. Plötzlich wurden die Zwillinge unterbrochen, denn Heitmann begann, die Schüler anzubrüllen: “Aber wenn ihr euch nicht benehmen könnt, fahren wir SOFORT wieder nach Hause! Klar!?”, Dabei hatte der Konrektor ganz böse Augen, “Ich werde euch noch über Drogen, Alkohol und so weiter belehren, damit das klar ist.”, sagte Mr. Heitmann daraufhin. “Aha.”, brachte Leo nur heraus und wollte aus dem Klassenzimmer gehen, als ihn Heitmann stoppte und ihn befahl, sich zu setzten.

In der Klasse 11 wurde die Klassenfahrt auch angekündigt und einige Schüler freuten sich schon darauf. Manche Schüler konnte aber die Kleineren nicht leiden, weshalb sie auch ein wenig komisch guckten. Aber Akiza war da ganz anders. Sie freute sich darauf, mit Leo und Luna auf Klassenfahrt zu sein. “Also das hatten wir noch nie, dass wir mit einer anderen Klasse mitfahren. Aber ich freue mich schon riesig darauf.”, dachte die rothaarige mit einem Lächeln im Gesicht, was jedoch wieder verschwand, “Aber ich werde eine Woche ohne Yusei sein. Ich weiß, er ist nur ein guter Freund von mir, aber…ich würde ihn trotzdem ein wenig vermissen. Komisch. Es sind ja nur fünf Tage, aber trotzdem, ich halte es ja schon hier kaum ohne ihn aus.”, dachte sich die rothaarige, während sie ein wenig an ihrer Haarsträhne spielte. “Nun! Kommen wir zur Belehrung!”, sagte die Direktorin Summer, die ein großes Blatt Papier hervorholte, um die ganze Sache vorzulesen. Ein paar Schüler langweilten sich und andere wiederum hörten aufmerksam zu. Akiza war unter den Schülern, die aufmerksam zuhörten. Die Direktorin las die Belehrung vor und sagte dann anschließend: “So, nun da ihr die Belehrung gehört habt, werde ich euch noch sagen, wann das Ganze losgeht. Also es geht in vier Wochen los und ich werde euch noch einige Informationen schriftlich mitteilen. Ich möchte das Geld für die Jugendherberge in einer Woche. Wer das Geld bis dahin nicht mitgebracht hat, der kann leider nicht mitfahren…”

“..Und nun wünsche ich euch noch einen schönen Tag. Auf Wiedersehen.”, sagte Heitmann und alle Schüler gingen aus dem Zimmer. Leo und Luna rannten auch gleich zum Klassenraum von Akiza und warteten gespannt auf das rothaarige Mädchen. “Akiza!”, riefen die Zwillinge und stürmten zu ihrer Freundin. “Hi.”, sagte Akiza und drehte sich zu den türkishaarigen Kindern. “Und? Habt ihr auch die Klassenfahrt angekündigt bekommen?”, wollte Luna wissen. “Ja, haben wir. Es geht irgendwo hin, wo es ruhig ist. Den Namen von dem Ort habe ich vergessen, naja, die Jugendherberge liegt mitten im Wald, soviel habe ich mitgekriegt. Aber ich freue mich ja so, mit euch zu fahren!”, Man merkte es dem Mädchen an, dass sie fröhlich war. “Nun…”, fing Leo an, “Wenn Yusei mitkommen könnte, wäre das obercool!” “Ja…”, sagte Akiza ganz leise, “Ja, das wäre schön. Sehr schön sogar.”, Den letzten Satz dachte sie sich lieber, da sie keine Spekulationen von den Zwillingen hören wollte, jedoch wurde sie ein wenig rot im Gesicht. “Und jeeetzt?”, fragte Luna in einer lustigen Tonlage. “Keine Ahnung. Ich würde nach Hause gehen.”, sagte Leo und ging schon vor. “Ich komme mit, Leo. Warte auf mich.”, rief ihm seine Schwester hinterher und rannte zu ihrem Bruder. Akiza stand danach ganz alleine im Flur und wusste nicht so richtig, was sie machen sollte, da kam die Direktorin ihr entgegen. “Na? Freust du dich schon auf die Fahrt?”, wollte die Direktorin wissen. “Aber klar doch.”, sagte Akiza, die jedoch danach etwas traurig wirkt. Die Direktorin merkte es sofort. “Irgendwie siehst du etwas bedrückt aus. Ist alles okay?” “Äh, ja, alles okay.”, sagte die rothaarige, die etwas rot wurde. “Okay, was ist los? Ich merke es sofort, wenn jemanden etwas bedrückt. Mit mir kannst du über alles reden. Ehrlich. Darf ich raten. Mmmm. Es geht um den schwarzhaarigen Jungen, der dich immer abholt?” Sofort weiteten sich Akizas Augen. “Sie redet von Yusei!”, dachte sich das erschrockene Mädchen. “Das ist doch dieser Yusei Fudo, der Champion des Fortune Cups, hab ich Recht?”, Die etwas hippelige und lächelnde Direktorin redete weiter und lies Akiza nicht antworten, “Seid ihr Freunde? Ich darf doch fragen, oder nicht? Du musst wissen, ich bin nämlich ein großer Fan von ihm und da ich euch öfters zusammen gesehen habe, dachte ich mir, dass ich dich gleich mal darauf anspreche. Ich darf das doch, oder etwa nicht. Also… wenn dir das unangenehm ist, dann kann ich es auch lassen, wenn du willst.” “Äh…”, brachte Akiza nur heraus, da sie nicht erwartete hatte, dass die Direktorin ein Fan von Yusei ist und sie darauf auch gleich direkt anspricht, nur weil sie einmal etwas bedrückt ausgesehen hatte. “Nun ja, ich würde wirklich noch zu gerne mit Ihnen reden, Frau Direktorin, aber ich muss jetzt los. Bis morgen.”, sagte Akiza mit mulmigen Gefühl und machte sich auf den Weg zum Eingang, da Yusei schon auf sie wartete. “Wie kommt die Direktorin darauf, dass das an Yusei liegen könnte, weil ich etwas bedrückt geschaut habe.”, fragte sich die rothaarige und rannte zu Yusei, der sie auch gleich fragte, warum das so lange gedauert hatte. Akiza erklärte es kurz und stieg hinter Yusei aufs  D-Wheel. “Wir fahren zu mir in die Werkstatt. Ist das in Ordnung?”, fragte der schwarzhaarige sofort, was Akiza mit einem “Ja” bestätigte und beide fuhren los.

In der Werkstatt angekommen, war Bruno schon wieder am PC und programmierte irgendwas. “Hi, Yusei. Crow und Jack sind nicht da. Die wollten irgendwelche Schrottteile besorgen.”, sagte Bruno, als er die beiden reinkommen hörte. “Ah, gut, danke, Bruno.”, sagte Yusei und parkte sein D-Wheel in die Garage. Akiza schaute dem schwarzhaarigen zu und fragte sich, warum Yusei sie eigentlich immer wieder abholte, wenn sie doch eigentlich mit ihrem eigenen D-Wheel zur Academy fahren könnte. Nun ja, Sie erspart sich die Klamotten umzieherei und außerdem macht es ihr Spaß, mit Yusei durch die Gegend zu fahren. Da hat sich die Frage eigentlich von selbst beantwortet. “Yusei. Ich muss kurz los.”, sagte Bruno und verschwand aus der Werkstatt. Nun waren Akiza und Yusei alleine. Ganz alleine. So alleine, dass es Akiza ein wenig mulmig wurde, da sie nicht wusste, was sie sagen sollte. “Bin gleich wieder da, Yusei.”, sagte sie kurz und verschwand ins Bad, was eine Etage weiter höher war.
Yusei schraubte an seinem D-Wheel und wollte eine Mutter aufheben, als die Eingangstür aufging und eine schlanke, kurzhaarige Frau auftauchte, die blonde Haare hatte. “Bin ich hier richtig? Bin ich bei Yusei Fudo?”, fragte diese Frau. “Ja, der bin ich. Wer sind Sie und was wollen sie von mir?”, fragte Yusei möglichst höflich. “Hallo. Ich bin die Direktorin der Duell Academy.”, antwortete die Direktorin. “Was? Die Direktorin der Duell Academy?”, fragte Yusei. “Ja, genau. Ich bin die Direktorin Ms. Summer. Yusei Fudo. Ich möchte mit Ihnen reden, denn ich brauche Sie.”, sagte Ms. Summer. “Und wofür? Soll ich bei Heitmann wieder ein paar Schrauben festziehen, so, wie es mir der vorherige Direktor der Academy gesagt hatte?”, antwortete Yusei mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Obwohl ihm diese Frau unbekannt war, hatte er sie schon öfters im Schulflur gesehen. “Haha, nein, nein! Dafür brauche ich Sie nicht. Jaja, die Geschichte kenne ich. Die haben mir die Schüler schon erzählt. Haha!”, sagte sie lachend, jedoch wurde sie schlagartig wieder ernst, “Nein. Spaß bei Seite. Ich habe mit den Klassen 5 und 11 eine Klassenfahrt für eine Woche geplant. Da mir aber nicht genügend Aufsichtspersonen zur Verfügung stehen und da ich Sie schon öfters mit Akiza Izinski gesehen habe, wollte ich Sie fragen, ob Sie nicht vielleicht als Aufsichtsperson mitkommen könnten? Die nötigen Infos über den Ort der Jugendherberge und so weiter könnte ich Ihnen schriftlich mitteilen.” Yusei wusste nicht so recht, was er antworten sollte, da die Direktorin sagte, dass sie ihn schon öfters mit Akiza gesehen hatte. Aber der schwarzhaarige wusste, dass Akiza in die 11 geht und wenn er mit ihr in die Jugendherberge fahren könnte, wäre das für ihn super, denn er will mit ihr öfters zusammen sein. Also entschied sich Yusei, mitzufahren. “Gut. Ich würde es machen. Wenn sie mir die Infos schriftlich geben, dann ist ja alles klar.”, antwortete Yusei, worauf Ms. Summer zu lächeln begann. “Das ist ja wunderbar, Yusei Fudo. Dann werden wir es so machen, dass Sie als Aufsichtsperson mitkommen. Aber…”, und dabei kam die Direktorin ein wenig näher an Yusei ran, “…Erzählen Sie das bitte nicht Akiza. Das soll eine Überraschung für sie werden.” Als Yusei das hörte, erschrak er für einen Moment, aber dann freute er sich schon auf den Gesichtsausdruck von Akiza. “Eine Überraschung also.”, sagte der schwarzhaarige und lächelte dabei. Dadurch wurde er ein wenig rot im Gesicht, was die Direktorin auch sah und auch lächelte. “Süß! Er wird auch rot, genauso rot, wie Akiza, als sie etwas betrübt geschaut hatte. Ich glaube, dass wird eine schöne Überraschung.”, dachte sich Ms. Summer. “Vielen Dank, dass Sie mitkommen. Auf Wiedersehen. Bis in vier Wochen.”, sagte sie und ging aus der Werkstatt. “Auf Wiedersehen, Frau Direktorin.”, Yusei verabschiedete sich auch, setzte sich auf einen Stuhl und dachte an Akiza. “Ob sie sich freuen wird, wenn sie erfährt, dass ich mit zur Klassenfahrt komme? Ich bin echt gespannt, wie sie reagiert und irgendwie bin ich froh, dass ich mitkomme, denn da habe ich die Gelegenheit, mit Akiza zusammen zu sein. Vielleicht kann ich ja in manchen Stunden sogar mit ihr alleine sein. Das wäre natürlich wunderbar.”, dachte sich der schwarzhaarige, lehnte sich zurück und sah aus dem Fenster. Dabei dachte er immer wieder an Akiza und wurde rot im Gesicht. Er fing dann auch an, zu lächeln. So ging das noch eine Weile so, bis er schließlich die Augen schloss und auf dem Stuhl einschlief.

To be continued…

2. Kapitel

Als Yusei wieder aufwachte, sah er Akiza, wie sie gerade auf ihn zukam. “Nanu? Da ist wohl jemand eingeschlafen. Hehe.”, sagte die rothaarige lächelnd. “Was, ich bin eingeschlafen?”, fragte sich Yusei, der aufstehen wollte, um sich was zu trinken zu holen. “Naja, ich habe dich, als ich aus dem Bad kam, auf dem Stuhl schlafen sehen und ich wollte dich nicht wecken, also beschloss ich, dich weiterschlafen zu lassen.”, sprach Akiza und folgte Yusei in die Küche. “Und wie lange hab ich geschlafen?”, fragte Yusei. “Keine Ahnung. Wie gesagt, ich bin jetzt erst aus dem Bad gekommen.”, antwortete Akiza und nahm sich eine Glas Wasser. Also beide fertig mit Trinken waren, gingen sie wieder zu den D-Wheels in der Werkstatt zurück und setzten sich auf zwei Stühle. “Hach weißt du, Yusei. Wir werden in vier Wochen in eine Jugendherberge fahren.”, sagte Akiza mit erfreulicher Stimme. “Und wohin geht es?”, fragte Yusei die rothaarige. “Wo das ist, gibt uns die Direktorin schriftlich. Und die Klasse 5 fährt mit. Also kommen Luna und Leo mit uns. Nun ja, das heißt, dass du, Bruno, Jack und Crow eine Woche alleine sein werdet.”, sagte Akiza. “Aha.”, sagte Yusei, der danach wieder in Gedanken versunken schien. “Akiza weiß natürlich noch nicht, dass ich mitkommen werde, denn das wird ja eine Überraschung für sie. Das hat die Direktorin eingefädelt. Aber was Jack und Crow sagen werden, wenn sie erfahren, dass ich eine Woche nicht da bin? Ich hoffe, dass sie nicht allzu sauer sein werden.”, dachte sich der schwarzhaarige. “Yusei?”, Akiza hatte schon längst gemerkt, dass Yusei in Gedanken versunken war, “Huhuu. Jemand zu Hause?” “Äh, was… ja.”, stotterte der in Gedanken gewesene Yusei und richtete sein Blick auf Akiza, die ihn immer noch verwundert anstarrte. “Alles okay?”, fragte die rothaarige noch mal nach. “Ja, Akiza. Alles okay.”, antwortete Yusei, der dann zu seinem D-Wheel ging, um es weiter zu reparieren. “Hey Yusei!”, riefen Crow und Jack, die mit ihren Schrottteilen angestürmt kamen, “Wir haben neue Schrottteile besorgt. Wir hoffen, dass du damit was anfangen kannst.” “Hallo.”, sagte Yusei freundlich, “Ich glaube, dass ich damit was anfangen kann. Legt die Teile einfach auf den Tisch da drüben, okay.” “Ist gut.”, sprach Crow und legte die Teile auf den Tisch. “Also. Ich muss dann mal los, Yusei.”, sagte Akiza und machte sich in Richtung Ausgang. “Soll ich dich morgen wieder zur Duell Academy bringen?”, fragte Yusei. “Ja, bitte.”, antwortete Akiza, die sich dann aus dem Staub machte. “Ich bin wieder daaha!”, rief Bruno, der mal schnell im Elektrogeschäft war und sich eine neue Festplatte gekauft hatte. “Wozu die neue Festplatte”, fragte Jack, der gleich zu Bruno ging. “Naja, du weißt doch, dass ich die ganze Zeit am PC gesessen habe, weil die alte Festplatte schrott ist und ich versuchen wollte, das wieder in Gang zu bringen, aber ich kann dort nichts mehr machen. Die Daten habe ich schon vorher einmal gesichert, deswegen ist dieser Vorfall für mich kein Drama. Da habe ich einfach eine neue Festplatte gekauft und ich werde sie auch gleich in den PC einsetzen. Dann mache ich meine ganzen Daten von der CD wieder auf die Festplatte.”, sagte Bruno, der sich auf den Stuhl setzte, um sein Vorhaben zu starten. Jack und Crow schauten dem blauhaarigen zu. Yusei bastelte immer noch an seinem D-Wheel und dachte die ganze Zeit an Akiza. Deswegen hatte er Bruno nicht mitgekriegt.

Vier Wochen später…

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 11 versammelten sich vor den großen Bussen, die sie in die Jugendherberge bringen sollten. “So, liebe Schüler!”, sprach Mr. Heitmann, der wieder den ekligen Gesichtsausdruck hatte, “Das Geld habt ihr alle der Direktorin gegeben und ich hoffe, dass ihr auch wirklich alles dabei habt.” “Genau und die Belehrungen habt ihr schon vor vier Wochen von uns gehört! Also benehmt euch, sonst fährt ihr sofort wieder nach Hause.”, fügte die Direktorin Summer noch hinzu. “Wow. Ich freue mich ja so.”, sagte Luna zu Akiza, “Schlafen wir zusammen in einem Zimmer?” “Das weiß ich nicht, Luna.”, sagte Akiza, “Ich weiß ja noch nicht mal, wie die Zimmeraufteilung sein wird. Aber cool wäre es ja, haha.” “Ja, das wäre wirklich cool.”, sagte Luna daraufhin. “Ach ja: Die Zimmeraufteilung wird vor der Jugendherberge besprochen!”, sagte die Direktorin noch einmal kräftig, sodass es auch alle hörten. “Wirklich?”, fragte Heitmann dumm. “Stellen Sie sich nicht so doof, Heitmann. Wir haben es doch vor zwei Wochen in der Versammlung besprochen!”, schimpfte die Direktorin Summer. “Okay! Ist ja schon gut!”, schnauzte Heitmann die gute Frau an. “Reißen Sie sich zusammen, Heitmann! Oder soll ich Sie zu Hause lassen?”, fragte die blondhaarige mit einem bösen Unterton. “Nein!!”, schrie Heitmann weiter und beide gingen zum Bus. Die anderen Schüler gingen mit ihrem ganzen Gepäck den beiden hinterher. Akiza war als Vorletzte im Bus und setzte sich in die letzte Reihe ans Fenster. “Hier hinten habe ich meine Ruhe. Kein doofes Geschwätze der Anderen.”, dachte sich die rothaarige, “Aber es wäre wirklich schön, wenn Yusei hier wäre. Ich vermiss ihn jetzt schon.” Luna und Leo setzten sich etwas weiter vor zu Dexter und Bob. Patty saß hinter den Jungs. “Hey, Leo. Ich bin echt gespannt, wie die Jugendherberge aussieht.”, sagte Dexter zu seinem Freund. “Ich auch.”, sagte der türkishaarige Junge, der danach zu seiner Schwester schaute, die aber schon schlief. “Aha, Luna schläft schon.”, dachte sich Leo und lehnte sich an die Sitzlehne.
Akiza schaute aus dem Fenster und wunderte sich, warum sie noch nicht los gefahren waren. Da ertönte die Stimme der Direktorin: “Es wird noch eine Aufsichtsperson mitfahren. Aber mehr sage ich jetzt noch nicht. Ihr kennt ihn sicher.” Akiza kannte diesen Jemand nicht, warum sagte die Direktorin dann, dass die Schüler ihn kennen könnten, es seiden, er wäre bekannt. Aber sie kannte keine bekannten Aufsichtspersonen. Deshalb hörte sich auch nicht mehr zu und schloss ihre Augen und dachte an Yusei: “Hach, Yusei…” “So, da ich nun eure Aufsichtsperson bin, werde ich ständig ein Auge auf euch haben, Kinder.”, sagte eine bekannte Stimme. Akiza dachte immer noch so sehr an Yusei, dass sie nicht mitgekriegte, dass sich diese Aufsichtsperson neben sie setzte. “So ich muss also auch auf dich aufpassen, Akiza.”, sagte diese Stimme weiter. Akiza wollte es eigentlich ignorieren, dennoch öffnete sie ihre Augen und sah in zwei wunderschöne blaue Augen, die ihr sofort bekannt vor kamen. “Nanu? Jetzt habe ich schon Halluzinationen.”, dachte sich die träumende Akiza und richtete sich ein bisschen auf. “Hallo, Akiza.”, sagte der Junge und Akizas Augen weiteten sich. “Y- Yusei?!”, Das Mädchen war sehr verwirrt. Der schwarzhaarige kam mit seinem Gesicht etwas näher: “Überraschung.” Akiza konnte es vor Freude kaum fassen, dass ausgerechnet Yusei diese Aufsichtsperson war, die mit zur Klassenfahrt kam. “Yusei!”, Akiza hatte ein Lächeln auf dem Gesicht, “Ich kann es kaum glauben. Ich bin ja so froh!” Die rothaarige war in ihrem Inneren überglücklich vor Freude und Yusei war es ebenfalls. Die Direktorin Summer beobachtet die zwei weiterhin und war glücklich, dass die Überraschung so ein Erfolg geworden war: “Ich glaube, dass diese Klassenfahrt noch interessant wird.”

To be continued…

3. Kapitel

Die Direktorin Summer schaute immer noch zu Yusei und Akiza, die sich unterhielten. "Ja, ich glaube, dass diese Klassenfahrt noch interessant wird, was Yusei und Akiza angeht.", sagte sie leise. "Was wird interessant?", wollte Heitmann wissen, aber Ms. Summer gab keine Antwort darauf, sondern setzte sich wieder auf ihren Platz und übelegte, wie sie die Zimmeraufteilung machen sollten. Und schon war sie in Gedanken: "Also, die Überraschung war also gut verlaufen, da wird es gut sein, wenn..." Sie wurde plötzlich aus ihren Gedanken gerissen: "Direktorin Summer. Wie wollen wir die Zimmeraufteilung machen?", fragte die Lehrerin Maria, die auch mitgekommen war. "Nun ja. Eigentlich wollte ich die Klasse 11 und die Klasse 5 trennen. Da wir ganz alleine in der Herberge sind, würde ich sagen, dass die Klasse 5 in der ersten Etage und die Klasse 11 in der zweiten Etage ist. Im Erdgeschoss sind die Büros und im Nebengebäude ist der Speisesaal. Achja: Die Mädchen werden von den Jungs getrennt." "Aha und wo schlafen wir, Lehrer?", fragte die etwas schüchterne Maria. "Sie, Maria, Sie schlafen mit bei mir und Mr. Heitmann kriegt ein extra Zimmer.", antwortete die kurzhaarige blonde. "Aha.", Maria hatte verstanden. Mr. Heitmann war schon wieder am rumschimpfen und stakste duch den Bus. "Ach und noch etwas: Mr. Heitmann wird die Unterstufe mit Ihnen betreuen, Maria. Aber wenn sie etwas dagegen haben, dann sagen Sie mir Bescheid, okay und Yusei und Ich betreuen die Oberstufe.", sagte die Direktorin. "Aber warum betreuen Sie, Frau Direktorin und Yusei Fudo die Oberstufe? Ich finde es besser, wenn...", doch Maria wurde von ihrer Chefin unterbrochen. "Wenn ich Ihnen etwas sagen dürfte,...", Die Direktorin kam Marias Ohr etwas nährer und flüsterte weiter, "...Ich glaube, Akiza mag diesen Yusei Fudo." "Was, echt?", fragte Maria nach. "Ich glaube, ja, denn sie hat sich unheimlich gefreut, als sie Yusei neben ihr gesehen hat. Und ich denke, dass sie auch gleich vor Freude in die Luft gesprungen wäre." Danach redete die Frau normal weiter: "Und die beiden scheinen Freunde zu sein, weil er sie immer von der Academy frühs herbringt und nachmittags abholt." "Aha, das wusste ich nicht.", sagte die halblanghaarige Lehrerin, die schon erstaunt darüber war, was ihr die Direktorin gerade erzählt hatte. Zumal die Lehrerin weiß, dass Ms. Summer ein Fan von Yusei Fudo ist.
Akiza redete mit Yusei darüber, was die beiden alles in der Jugendherberge machen könnten. "Gibt es dort auch einen See, oder so was?", wollte Yusei wissen, "Wenn ja, dann kriegst du mich ganz bestimmt nicht mehr aus dem Wasser.", sagte Yusei mit einem Grinsen auf seinem Gesicht. "Du Wasserratte!", neckte Akiza ihn und hatte ebenfalls ein grinsen auf dem Gesicht, "Ich weiß nicht, ob es dort einen See oder so was gibt. Die Jugendherberge liegt mitten in einem Wald." "Ah, also scheint es keinen See in der Nähe zu geben, oder?", sagte der schwarzhaarige. "Keine Ahnung.", sagte Akiza und lehnte sich an die Lehne vom Sitz. "Oh mann, bin ich müde. Ich möchte jetzt schlafen, Yusei.", sagte die rothaarige und lehnte sich mit dem Kopf an. "Na dann, schlaf gut. Wir fahren noch eine Stunde.", sagte Yusei und schaltete sein MP3-Player ein, um Musik zu hören. Danach war es still zwischen den beiden.
Luna schlief tief und fest und Leo quatschte mit Dexter und Bob. "Ist Luciano auch mit?", fragte Leo in die Runde. "Ja, der ist mit.", antwortete Dexter, "Es kann sein, dass er mit in unserem Zimmer ist." "WAS?", Leo konnte es nicht fassen, dass ausgerechnet ER mit bei Dexter, Leo und Bob schlafen will. "Ich bin dagegen.", sagte Leo danach abrupt. "Ich bin eigentlich auch dagegen, aber Mr. Heitmann hat es mir vorhin gesagt, dass das warscheinlich so sein wird.", sprach Bob.

Es verging eine ganze Weile bis Yusei keine Lust mehr hatte, Musik zu hören. Deswegen schaltete er den MP3-Player aus und wollte ihn in seine rechte Jackentasche stecken, als er etwas Schweres auf seiner rechten Schulter spürte. Er drehte seinen Kopf ganz langsm in die Richtung, von wo er das Schwere spürte. Als er sah, was es war bzw. wer es war, erschrak er kurz: "A-Akiza." Die rothaarige hat es sich auf Yuseis Schulter gemütlich gemacht. "Ob das aus Versehen war?", fragte sich Yusei und wollte eigentlich ihren Kopf in Richtung Fenster legen, aber als er sie ansah, entschied er sich, es zu lassen. "Sie ist so verdammt süß, wenn sie schläft.", stellte Yusei mit einem Lächeln fest, "Akiza..." Dabei wurde er ein wenig rot. "Yusei...", hörte der schwarzhaarige plötzlich Akiza sagen, "Ich will dich, Yusei." Als der schwarzhaarige merkte zum Glück sofort, dass sie nur träumte. "Leider träumt sie nur. Wenn sie das in Wirklichkeit gesagt hätte, dann wäre ich glücklicher. Ich will dich auch, aber wir sind nur Freunde. Obwohl ich mir wünschen würde, dass da mehr zwischen uns wäre.", dachte sich Yusei und lehnte sich mit seinem Kopf an die Lehne, "Aber wir haben uns ja geschworen, dass wir für immer nur gute Freunde bleiben werden, egal, was passiert."
Mr. Heitmann schaute nach hinten, um zu sehen, ob alles in Ordnung sei, aber als er Akiza und Yusei da hinten sah, verfinsterte sich seine Miene noch mehr: "Ich hoffe, dass wir in den Nächten unsere Ruhe haben werden! Denn wenn nicht, dann..." Aber er wurde von der Direktorin unterbrochen: "Sagen Sie das noch lauter und alle hören es." "Okay! Ich bin ja schon still!", gab Heitmann von sich.

Danach unterhielten sich die Frau Direktorin mit Maria und Mr. Heitmann über die Pläne, die sie mit ihren Schülern in der Klassenfahrt vorhatten.
Und es dauerte nur noch eine halbe Stunde, bis die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 11 in der Jugendherberge sind...

To be continued...

4. Kapitel

"Yusei...ich will...", sagte Akiza zu Yusei, als sie in einer Waldlichtung waren. "Was willst du denn?.", sagte der schwarzhaarige, der verwundert zu ihr schaute. "Was ich will...?", die rothaarige stoppte kurz und sah Yusei tief in die Augen, "Du willst wissen, was ich will? Ich will Dich, Yusei." Auf einmal kam sie mit ihrem Gesicht näher an Yuseis ran und drückte ihre Lippen auf die des schwarzhaarigen. Er erschrak für einen Moment und wollte sie von sich drücken, aber Akiza drückte ihn zu Boden und küsste ihn noch wilder. "Ich will Dich, Yusei.", sagte sie verführerisch und war schon dabei, seine Jacke auszuziehen. Yusei wollte sie erneut wegdrücken, jedoch ließ er es, da die Berührungen ihm dann doch gefielen. "Akiza...Ah.", sagte er immer wieder. "A-Akiza, Akiza..."...


"Akiza. Wach auf. Wir sind da.", sagte Yusei ganz leise zu der rothaarigen. Danach war ein Murmeln von ihr zu hören: "W-was...sind wir schon da?" "Ja, das sind wir.", sagte Yusei, der sie immer noch ein wenig rüttelte. "Oh mann,  war das vielleicht ein verrückter Traum.", sprach Akiza und stand auf, um aus dem Bus auszusteigen. Yusei folgte ihr. Danach nahmen alle ihr Gepäck und stellten es vor dem Gebäude ab. "Das ist also die Jugendherberge.", sagte Leo, der schon erstaunt darüber war, dass ein so großes Gebäude mitten im 'Wald stand. "Ja, das ist sie.", sagte Heitmann, der immer noch ein wenig depri war. Deshalb hatte er immer noch eine verzogene Miene im Gesicht. "So, Heitmann! Jetzt seien Sie nicht so nörglerisch! Klar!", schimpfte die Direktorin auf einmal, "Wir sind in der Jugendherberge, um eine entspannte Woche zu haben und nicht Ihr Genörgle anhören zu müssen." "Jajajajajajaja! Dann bin ich eben still, sage kein Wort mehr und fahre nach Hause. Nein. Nach Hause fahre ich ganz bestimmt nicht, denn ich will die Kinder ärgern. hehe."meckerte Heitmann wieder rum. "Was wollen Sie mit uns machen?", fragte Luna etwas geschockt. "Ääähhh, ich meine....ich will die Kinder nicht verärgert machen, schließlich wollen wir doch, dass ihr fröhlich wieder nach Hause kommt, oder.", Heitmann wollte sich rausreden, aber Ms. Summer hat den vorherigen Satz perfekt verstanden. "Nun gut. Wir planen jetzt die Zimmeraufteilung.", sprach die Direktorin, "Die Mädchen und die Jungen werden getrennt, sowie die Klasse 5 und die 11! Für die Mädchen der Klasse 11 sind zwei Sechsbettzimmer und zwei Vierbettzimmer resaviert. Für die Jungen sind es zwei Sechsbettzimmer, zwei Vierbettzimmer und zwei Zweibettzimmer. Für die Mädchen der Klasse 5 gibt es ein Sechsbettzimmer, zwei Vierbettzimmer und ein Zweibettzimmer. Bei den Jungen sind es zwei Sechsbettzimmer,  zwei Vierbettzimmer und drei Zweibettzimmer. Ich hoffe, dass ihr euch schnell entscheiden werdet, in welchem Zimmer ihr schlafen wollt. Heitmann bekommt ein Extrazimmer in der Etage der Klasse 5 und Maria und ich werden in der Etage der Klasse 11 schlafen. Da Yusei als Aufsichtsperson behandelt wird, kriegt er ein Zimmer in der Etage der Klasse 5. Bei den Kleinen muss man manchmal besonders aufpassen, dass sie keinen Blödsinn anstellen." Nachdem die Direktorin alles aufgeteilt hatte, machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg zu ihren Zimmern. "Also Akiza kommt nicht mit in unser Zimmer!", schimpfte ein aufgetackeltes Mädchen zu ihrer Clique. "Genau. Die können wir nicht ausstehen!", mischte sich dann noch ein Mädchen von einer anderen Clique ein, "Die kommt auch nícht in unser Zimmer, falls ihr das so gedacht habt." "Na dann kann die olle ja sehen, wo sie bleibt, haahaha!", sagte noch ein weiteres Mädchen. "Das war mir sowas von klar.", sagte Akiza traurig, als sie das gehört hatte, "Die können mich alle nicht leiden. Das ist doch immer so."
Yusei stand etwas abseits des Geschehens. "Akiza...", dachte er und ging auf sie zu. "Hey, alles in Ordnung?", fragte der schwarzhaarige das Mädechen. "Nein. Genau DAS hasse ich an den Klassenfahrten." "Was denn?", fragte Yusei. "Na die Zimmeraufteilungen. Alle können mich nicht leiden, deswegen schließen die mich aber auch immer aus.", sagte Akiza mit einem traurigen Unterton. "Ich verstehe dich, Akiza.", sagte Yusei und schaute Akiza die ganze Zeit an.
Die Direktorin hatte es genauso mitbekommen und ging auf Yusei und Akiza zu: "Das habe ich mir schon gedacht, dass das passieren würde." "Ach echt?", fragte Yusei. "Ja, Das ist immer so, dass Akiza immer alleine ist.", sagte die Direktorin zu dem schwarzhaarigen. " "Was? Sie ist immer alleine?", Yusei hatte Mitleid mit Akiza. "Ja.", bestätigte Ms. Summer. Yusei wollte nicht, dass Akiza alleine ist, deswegen hatte er eine Idee, aber ob Akiza das will, ist eine andere Frage: "Hey, Akiza. Darf ich dich was fragen?" "Was denn?", fragte die rothaarige. "Äähm...ich will nicht, dass du alleine bist, deswegen wollte ich dich fragen, ob du...vielleicht...mit in meinem Zimmer schlafen möchtest. Nur, wenn du willst.", Yusei war dabei ein wenig rot im Gesicht. "Meinst du das ernst, Yusei.", fragte Akiza etwas erstaunt. "Äh, a-aber nur, w-wenn du es selber willst, Akiza.", stotterte der schwarzhaarige etwas, denn er schämte sich etwas dabei. "Ja, ich würde zu dir mitkommen, Yusei!", Akiza war froh, dass sie dann doch nicht alleine ist. "Sehr schön.", dachte sich die Direktorin, die überglücklich war, dass Yusei und Akiza dann doch öfters zusammen sein werden. "Ich glaube, dass wir eine Ausnahme machen könnten.", sprach die blondhaarige, "Yuseis Zimmer ist nämlich ein Zweibettzimmer, was etwas abseits von den Zimmern der Kinder ist. Da habt ihr dann eure Ruhe." "Okay, so machen wir das.", sagte Yusei und nahm Akiza mit in sein Zimmer, um das Gepäck auszupacken.

"Oh nein, Luciano ist tatsächlich mit in unserem Zimmer.", meckerte Leo, der gerade sein Bett beziehen wollte. "Ja und Sly ist auch mit bei uns.", sagte Dexter, der Bob beim Auspacken half. "Das heißt, dass Dexter, Leo, Luciano, Sly und ich in einem Vierbettzimmer untergebracht sind. Moment! Wir sind in einem Vierbettzimmer, aber wir sind fünf!", stellte Leo fest. "Aber dort drüben steht ein Sofa. Da kann Sly auf dem Sofa schlafen.", meldete sich Bob und alle stimmten mit zu.
Als sie die Betten bezogen hatten, machten sie eine Erkundungstour durch die Jugendherberge und waren erstaunt, wie groß das Gebäude doch sei.

Luna und Patty waren in einem Zweibettzimmer untergebracht und waren glücklich, dass die beiden ihre Ruhe hatten. "Ein Glück, dass wir alleine sind.", sagte Patty, die ihre Haare kämmte. "Ja, das bin ich auch.", sagte Luna, die ihrer Freundin zuschaute, "Ob Akiza mit bei den Mädchen schläft?" "Keine Ahnung. Die anderen Mädchen können sie nicht leiden. Da bin ich mir sicher, dass sie dann ein Einzelzimmer hat.", antwortete die dunkelhäutige, aber Luna stellte dann was fest: "Aber es gibt kein Einzelzimmer für sie." "Ach ja, du hast Recht, Luna. Aber wo schläft sie denn dann?" Luna hatte schon so eine komische Vorahnung: "Ich glaube, ich weiß, bei wem sie schläft."

Yusei und Akiza waren in ihrem Zimmer und schauten aus dem Fenster. "Hach, Yusei.", fing Akiza an, "Ich bin so froh, dass du mitgekommen bist." "Ja. Ich bin auch froh, dass ich mitkommen konnte. Ich bin zwar nur eine Aufsichtsperson, aber Hauptsache, ich bin überhaupt mit.", sagte Yusei, der zu lächeln begann, doch dann war er in Gedanken versunken: "Ich kann endlich mit dir zusammen sein, Akiza. Ich bin so glücklich darüber, auch wenn wir nur Freunde sind." Akiza war ebenfalls in Gedanken: "Yusei. Nun kann ich endlich mit dir zusammen sein und da du bei mir bist, fühle ich mich auch nicht allein. Ich war so glücklich, als ich dich plötzlich im Bus neben mir sah und du zu mir "Überraschung" gesagt hast. Das war einfach wundervoll. Und das Schönste ist, dass ich sogar mit in dein Zimmer darf. Das heißt, dass ich Tag und Nacht bei dir bin...und genau das macht mich einfach nur glücklich, Yusei."...

To be continued...

5. Kapitel

Die Direktorin und Maria waren auch in ihren Zimmer und redeten miteinander. “Ich hoffe, dass Mr. Heitmann nicht die ganze Zeit mies drauf sein wird.”, sagte Maria, die gerade ihr Bett bezog. “Ja, dass hoffe ich auch.”, sprach Ms. Summer, “Wenn Heitmann wirklich die ganze Klassenfahrt über depressiv  ist, dann werde ich ihm mal Manieren beibringen!” “Okay. So etwas können Sie mit Leichtigkeit.”, sagte Maria mit einem Lächeln auf dem Gesicht. “Ach Übrigens…”, redete Ms. Summer weiter, “Ich habe Akiza mit zu Yusei ins Zimmer gesteckt.” Dabei hatte die blondhaarige ein Lächeln auf dem Gesicht. “Sie haben WAS??”, Maria war ganz erschrocken, da die Direktorin gesagt hatte, dass Jungen und Mädchen getrennt sein sollten. “Ich habe bei Akiza und Yusei eine Ausnahme gemacht, weil das Mädchen doch dann ganz alleine ist, da die Mädchen sie nicht ins Zimmer haben wollen. Und da ich weiß, dass die Cliquen dann ganz fies reagieren können, habe ich es so beschlossen, dass Akiza mit zu Yusei ins Zimmer kommt.”, sagte die Direktorin zu der halblanghaarigen Lehrerin. “Ach so, Akiza sollte nicht alleine sein. Wollte sie das überhaupt denn?”, fragte die Lehrerin. “Aber klar doch, sie hatte nichts dagegen, mit Yusei in einem Zimmer zu schlafen. Sie hatte sich sogar gefreut, da sie dann nicht alleine ist.”, gab die Direktorin als Antwort und begann dann auch endlich, ihr Bett zu beziehen. “Aber wenn die Mädchen irgendwann erfahren, dass ausgerechnet Akiza mit bei Yusei schläft,… oje, dass kann ja was werden. Ich sage nur: Gerüchteküche!!”, Maria bekam ein wenig Angst, dass die Cliquen dann auf Akiza los gehen könnten, da sie ja das Mädchen hassen. Oder sie könnten Gerüchte in die Welt setzen. All diese Gedanken schossen Maria durch den Kopf. “Was ist, wenn die Mädchen Akiza nicht in Ruhe lassen?”, fragte sie nach. “Verdammt! Daran habe ich nicht gedacht. Nun ja, dann müssen wir das eben geheim halten.”, sagte die blonde Frau und machte sich mit Maria auf den Weg, um in die Zimmer der Schüler hineinzuschauen.

Luna war mit Patty immer noch in ihrem Zimmer und unterhielt sich mit ihr. "Ich glaube, ich weiß, bei wem sie schäft.", Luna konnte es sich denken, bei wem Akiza schläft. "Und bei wem schläft sie denn? Bei uns?", fragte Patty. "Patty. Wir haben ein Zweibettzimmer. Akiza kann nicht bei uns schlafen.", antwortete Luna, die aus dem Zimmer ging, um Yuseis Zimmer aufzusuchen. "Ich glaube, dass Akiza bei Yusei schläft. Aber waarum denke ich sowas? Ganz einfach: Akiza hatte mir mal vor ein paar Wochen erzählt, dass sie immer alleine in der Jugendherberge war, da die Mädchen sie nicht ausstehen können. Und da ich vor lauter Verwunderung Yusei im Bus entdeckt hatte, als ich aufgewacht bin und da es kein Einzelzimmer für die Mädchen der Klasse 11 gibt, glaube ich, dass sie vielleicht mit bei ihm mit schläft. Komische Vorstellung. Das wäre aber eine große Ausnahme, da die Direktorin vorhin sagte, dass die Mädchen und Jungen, sowie die Klassen getrennt werden. Naja, egal. Ich werde jetzt bei Yusei vorbeischauen. Und ich will wissen, ob meine Vermutung richtig ist oder nicht.", dachte sich die türkishaarige und ging einfach weiter.

Leo, Dexter und Bob sahen, wie Luciano ins Zimmer kam. "So, da bin ich LEIDER bei euch Losern!", Der extrem langhaarige war genauso wenig davon begeistert, mit in dem Zimmer von den sogenannten "Losern" zu schlafen, wie Leo, der auf keinen Fall wollte, dass dieser Blödmann mit bei ihnen schlafen sollte. "Aber die Direx hat es ja so befohlen!", schimpfte der langhaarige Junge.  "Tja, so sind die Aufteilungen.", Leo war gerade genauso schlecht gelaunt, wie Luciano, der sich auf sein Bett setzte und nur noch seine Ruhe haben wollte. "Ihr lasst mich am Besten die ganze Woche in Frieden, klar! Sonst könnt ihr was erleben, ihr Nichtskönner!", Er war wirklich in der miesesten Laune, die er nur haben konnte. Oder vielleicht doch nicht? "Okay, wenn DU mich dann auch in Ruhe lässt.", schimpfte Leo zurück. "Bitte, Jungs! Könnt ihr euch nicht EIN MAL vertragen??", Dexter war bald am Verzweifeln, "Bitte! Hört auf!" "OKAY!", gaben die zwei Streithähne von sich und waren auch sofort still. Daraufhin gab Dexter ein Seufzen von sich. "Na hoffentlich verprügeln sich die zwei nicht in dieser Woche."

"Na? Kommt ihr zurecht?", fragte die Direktorin, als sie in Yuseis und Akizas Zimmer eintrat. "Ja, kommen wir.", gab Yusei als Antwort. "Gut. Ich wollte nur mal bei euch vorbeischauen, ob auch alles klappt.", sprach Ms. Summer weiter, "Okay. Ich gehe jetzt noch zu den anderen. Macht nur euer Ding." Dabei ging sie aus dem Zimmer und war in Gedanken versunken: "Ich hoffe, dass Maria und ich es vor den anderen Mädchen geheim halten können, dass Yusei und Akiza in einem Zimmer schlafen. Aber ich habe das Gefühl, dass die Mädchen das relativ schnell herausfinden werden. Trotzdem hoffe ich, dass es auch ja nicht so weit kommt."...

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6. Kapitel

"Also.", konnte man in einem Mädchenzimmer der Klasse 11 hören, "Ich bin sehr froh, dass die blöde Tunte Akiza nicht bei uns ist." "Ja, du hast Recht, Emily. Ich bin auch froh, dass die blöde Kuh nicht bei uns ist. Seht sie euch doch nur mal an, wie die rumläuft! Die ist garantiert nicht so wunderschön, wie WIR! Wir sind viel schöner, als die da, oder?", fragte Sarah, ein weiteres aufgetakeltes Mädchen im Zimmer. "Aber hallo! Die olle hat ja nicht mal Schminke im Gesicht, wie schrecklich ist das denn!!", sagte Monique, "Also wenn ich keine Schminke im Gesicht habe, bricht für mich eine sehr große Welt zusammen! Oh nein! Das darf ich mir gar nicht vorstellen!" "Akiza ist hässlich, das wissen wir ja. Hauptsache, wir sind wunderschön.", mischte sich auch ein Mädchen namens Cornelia, "Naja, jedenfalls will ich heute ein Date mit dem süßesten Jungen der Herberge." "Doch nicht etwa Yusei Fudo, oder?", fragte Monique in die Runde. "Aber klar doch! Mit Yusei.", antwortete Cornelia, "Habt ihr gesehen, wie süß er ist? Ach Übrigens: Ich war vorhin so was von verärgert, als ich ihn mit der Tunte vorhin im Bus gesehen habe. Die haben nebeneinander gesessen! Wie schrecklich! ICH hätte an Akizas Stelle sein müssen, ICH! Und nicht SIE!" "Was? Yusei war bei Akiza?!", fragte Sarah geschockt, "Wie kann der süßeste Junge der Klassenfahrt sich für diese Schlampe interessieren???! Die olle Kuh hat es nicht verdient, in der Geganwart des Champions des Fortune Cups zu sein!" "Da hast du Recht, Sarah! Wie wäre es? Wollen wir dem Mädel eine Lektion erteilen?", fragte Monique in die Runde. "Aber klar doch! Haha!!!!", antworteten die anderen Mädels mit einem fetten Grinsen auf ihren Gesichtern...

"Darf ich reinkommen, Yusei?", fragte Luna, als sie an Yuseis Zimmertür war. "Ja, du kannst reinkommen, Luna.", sagte der schwarzhaarige und drehte sich in Richtung Tür. "Hi, Yusei.", sagte Luna, die in das Zimmer eintrat. Danach schaute sie etwas verwundert: "Äh, störe ich?" "Nein, wieso?", fragte Akiza, die verwundert zu Luna schaute, "Wir packen nur unsere Sachen aus." "Moment! Schläfst du etwa mit bei Yusei?", fragte das kleine Mädchen, welches immer noch verwundert war. "Ja.", gab Yusei knapp von sich, "Das erklären wir dir später, Luna." "Okay, dann will ich euch nicht weiter stören. Tschüss.", sagte Luna und verschwand aus dem Zimmer. " Es war kurz still in dem Zimmer und Yusei und Akiza packten weiter ihre Sachen aus. "Wow! Schickes Oberteil, Akiza!", sagte Yusei plötzlich. "Danke...", Akiza wurde dabei ein wenig verlegen und man konnte eine leichte Röte in ihrem Gesicht erkennen. Danach legte sie es schnell in den Schrank. "Hey, Das Oberteil gefällt mir auch.", sagte der schwarzhaarige weiter. "Äh, Danke.", sagte Akiza wieder und wurde noch röter. Danach legte sie ihre Waschsachen ins Bad. Kaum kam sie wieder raus, klopfte esw schon an der Tür. "Herein!", sagte Yusei. Und es trat Heitmann durch die Tür. "So! Ich wollte verkünden, dass wir uns um 14:00Uhr vor der Jugendherberge treffen. Wir wollen besprechen, was wir heute machen wollen. Wer zu spät kommt, hat Pech!", Kaum hatte er es ausgesprochen, war er schon ins nächste Zimmer verschwunden. "Aha.", konnte Yusei nur sagen und schaffte seine Waschsachen auch ins Bad.

Die Direktorin kam inzwischen in das Zimmer der aufgetakelten Mädchen: "So! Um 14:00Uhr treffen wir uns alle vor der Jugendherberge. Wir besprechen, was wir heute machen wollen. Und kommt nicht zu spät!" "Also ich will shoppen!", sagte Cornelia. "Ähäm. Du weißt schon, dass sich die Jugendherberge mitten in einem großen Wald befindet.", sprach Ms. Summer. "Was??", Cornelia war ganz geschockt, "Wir sind mitten im Wald?? Das kann doch nicht wahr sein! Meine Schminke ist bald alle! Wenn ich keine neue kaufen kann..." Doch sie wurde von der Direktorin unterbrochen: "Schminke ist nicht das Wichtigste auf dieser Welt! Was meinst du, warum wir Lehrer uns eine Jugendherberge gesucht haben, die nicht irgendwo in einem Gebiet liegt, wo gleich um die Ecke ein Einkaufszentrum mit Modeboutiquen ist? Wenn ihr wirklich was Wichtiges, wie z.B. was zu Trinken braucht, hier in der Nähe gibt es einen kleinen Laden, wo ihr euch was kaufen könnt." "Also wenn es hier keine Schminke gibt, dann...", Und schon wieder unterbrach Ms. Summer das Mädchen: "Haah, Noch mal zum Mitschreiben: Schminke ist nicht das Wichtigste! Wir sind in der Jugendherberge, damit wir ein bisschen aus der großen Stadt New Domino City rauskommen und uns in der Natur aufhalten können. Da ist so etwas wie tonnenweise Schminke nicht wichtig." "Ich brauche aber meine Schminke. Wissen Sie, ich möchte mit Yusei Fudo ein Date.", fing die langhaarige Cornelia plötzlich an. "Ach! Darum geht es dir also. Deswegen die Schminke, oder wie jetzt?", fragte die Direktorin. "Naja, eigentlich trage ich die Schminke jeden Tag. Und das nicht zu wenig, das gebe ich offen zu.", sagte Cornelia. "Das sehe ich.", dachte sich Ms. Summer. "Und ich finde, dass Yusei mit einem gut aussehenden Mädchen seine Zeit verbringen sollte. Ich sehe mit meine Freundinnen gut aus, im Gegensatz zu der ollen Tunte Akiza! Die hat ja nicht mal Schminke im Gesicht. Das sieht doch hässlich aus!", lästerte das Mädchen weiter. Die Direktorin sah sie immer wieder an und war schon etwas wütend darüber, dass die Mädchen über Akiza lästern. Daraufhin dachte sie sich: "Also hässlich ist was anderes. Akiza ist in meine Augen sogar noch schöner als ihr aufgetakelten Weiber. Ihr seid schon so sehr in eure Schminke vernarrt, dass bei euch, wenn ihr hier mal ohne euren Puder, Lidschatten, usw. auskommen müsst, eine relativ große Welt zusammenbricht. Und dann noch über Akiza lästern, nur weil sie keine Schminke trägt. Also ich finde das sehr bescheuert. Akiza ist vielleicht mal bewusst, dass wenn man sich übertrieben viel schminkt, dass man da verstecken will, wie man wirklich aussieht. Akiza zeigt ihr wahre Schönheit und versteckt sie nicht hinter eine Maske, die aus Puder besteht. Und ich glaube fest daran, dass Yusei mehr auf ungeschminkte Mädchen steht und dass ihr keine Chance bei ihm haben werdet." Danach ging sie aus dem Raum, weil sie es nicht mehr ertragen konnte, wie die Mädchen über Akiza lästern. "Ich bin froh, dass wenigstens Akiza vernünftig ist und sich nicht mit denen abgiebt. Aber sie tut mir trotzdem Leid, weil sie immer alleine ist. Aber in dieser Klassenfahrt ist sie es zum Glück nicht.", dachte sich die Direktorin und ging weiter den Flur entlang.

Um 14:00Uhr vor der Jugendherberge

"Schüler! Seid still!", schimpfte Heitmann zu den Kleinen. "Oh mann. Heitmann ist mal wieder in der Depriphase.", meckerte Sly, der sich zu Luna und Leo gesellt hatte. "Wir werden jetzt besprechen, was wir heute machen wollen! Irgedwelche Vorschläge?!", fragte die Lehrerin Maria. "Also wir wollen shoppen gehen!", meldeten sich die aufgetakelten Mädchen, die vor zwei Stunden noch über Akiza gelästert hatten. "Sagt mal. Muss ich es euch noch mal sagen? Hier gibt es kein Einkaufszentrum! Findet euch damit ab!", rief Ms. Summer und wollte schon gar nicht mehr zu den Mädchen schauen. Yusei und Akiza standen etwas Abseits von den Mädchen. Yusei konnte bei dem Anblick der Mädchen nur noch den Kopf schütteln: "Ich finde die Mädchen bescheuert. Vor allem wie die rumlaufen. Tonnenweise Schminke im Gesicht. So etwas kann ich gar nicht leiden. Und dann machen die sich auch noch über ungeschminkte Leute, wie dir, Akiza, lustig. Und das finde ich gemein. Jeder kann zwar rumlaufen, wie er will, aber ich finde trotzdem, dass die Mädchen es einfach übertreiben. Okay, ein bisschen Schminke ist ja schön und gut, aber man kann es auch total übertreiben. Ein Glück, dass du nicht so bist, wie die Weiber da, Akiza.", sagte Yusei und schaute zu der rothaarigen. "Ja, Und ich will auch nicht so sein, wie die. Das sind alles nur Angeberinnen, die wichtig tun wollen, damit ihnen Aufmerksamkeit geschenkt wird.", sagte Akiza, "Ich finde mich ohne Schminke viel schöner, weil ich so meine wahre Schönheit preisgeben kann. Ich laufe so rum, wie ich bin, wie ich bin und ich will mich nicht hinter einer Maske verstecken. So wie bei der Schwarzen Rose." "Ich verstehe dich.", sagte Yusei, "Und außerdem bist du auch ohne Schminke wunderschön, Akiza." Die rothaarige konnte darauf nur lächeln.
Die anderen Schüler folgten den Lehrern in den Wald und Yusei und Akiza wussten durch ihr Gerede nicht, was jetzt Sache war. "Was machen wir jetzt?", fragte Yusei eine Schülerin. "Wir machen eine Wanderung duch den Wald.", antwortete diese. Daraufhin folgten Yusei und Akiza die anderen. Dabei bemerkten sie nicht, wie die Mädchenclique die beiden beobachteten und wieder böse grinsten...

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7. Kapitel

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 11 wanderten durch den Wald und Mr. Heitmann ging voraus: "So! Nur, damit ihr es wisst: Wir werden erst einmal 2,5Km laufen." "Was?", die aufgetakelten Mädchen hatten keine Lust zu laufen. "Oh mann! Meine Füße tun jetzt schon weh!", quengelte Cornelia. "Wir werden jetzt den Wald erkunden. Und da gibt es keine Widerrede! Es ist besser, wenn ihr euch später in diesem Wald zurechtfindet, als wenn ihr ziellos durch die Gegend herumirrt. Und da der Wald sehr groß ist, werden wir wohl etwas laufen müssen.", sagte die Direktorin, aber dann quengelte Emily: "Aber ich will nicht laufen. Und schon gar nicht in so einem unebenen Wald, wo überall Krabbeltiere und so rumkriechen. Und ich will mir meine Sachen nicht schmutzig machen." Ms. Summer hörte nicht mehr zu, da ihr das Gequengel der aufgetakelten Mädchen zu viel wurde. Am Liebsten hätte sie die Weiber mal gehörig ihre Meinung gesagt, aber sie lies es dann doch sein, da sie kein Aufsehen erregen wollte.
Mr. Heitmann war zum Glück nicht mehr so schlimm depressiv: "Hach, Schüler. Tut die frische Luft nicht gut? Das macht mich schon ein wenig glücklich." "Ja, das ist wahr, Mr. Heitmann.", sagte Leo, der sich dadurch auch ein wenig beruhigte. "Also wenn es nach mir ginge, würde ich lieber vor dem PC sitzen und mir DVD's reinziehen.", sagte Luciano, der immer noch schlechte Laune hatte. "Wir sind aber auf Klassenfahrt. Da kannst du nicht einfach machen, was du willst. Hier haben die Lehrer das Sagen.", Leo war wieder wütend auf den langhaarigen Jungen. “Ach! Halts Maul!”, schnauzte Luciano den türkishaarigen an. “Hey! Werde bloß nicht frech!”, konterte Leo zurück. “Ich kann machen, was ich will!”, Luciano war sehr wütend auf Leo, der sich einfach umdrehte und zu seiner Schwester verschwand. “Bleib hier! Ich hab noch ein Hühnchen mit dir zu rupfen!”, schimpfte der langhaarige weiter, aber Leo ignoriert es einfach und ging weiter.

Yusei und Akiza gingen nebeneinander und schauten ab und zu zu den Mädchen rüber, die wieder angefangen haben, über Akiza zu lästern. Die rothaarige starrte sie an und hatte wieder ein betrübtes Gesicht. “Yusei?” “Ja.”, antwortete der schwarzhaarige. “Warum können die Weiber mir nicht ins einfach Gesicht sagen, warum die mich nicht ausstehen können? Es kann doch nicht sein, dass die mich nicht leiden können, nur weil ich keine Schminke trage.”, sagte Akiza und Yusei fand es auch komisch: “Ich denke, dass da noch mehr ist. Wenn das nur daran liegen könnte, dass du keine Schminke trägst, dann wäre es lächerlich. Aber so sind halt diese Weiber. Müssen immer über andere lästern, nur weil sie vielleicht nicht so sind, wie sie.” “Und ich will auch nicht so sein, wie diese Weiber. Auf gar keine Fall! Aber ich war auf allen Klassenfahrten immer allein. Und das macht mich immer wieder traurig.”, sagte Akiza, die immer noch bedrückt guckte. “Ich verstehe das.”, Yusei hatte Mitleid mit ihr, “Wenn ich immer allein bei Klassenfahrten wäre, wäre das für mich auch nicht schön. Aber dieses Mal bin ich ja mit bei dir.” “Und da bin ich auch sehr froh darüber.”, sagte Akiza mit einem Lächeln auf dem Gesicht und schaute zu Yusei.
“Uuuh! Sieh an, sieh an! Da ist ja wieder diese Tunte!”, gaffte Emily zu der rothaarigen rüber und die anderen Mädels lachten miteinander. “Ja, da hast du Recht.”, bestätigte Cornelia, die ihr langes Haar im Wind flattern lässt und Monique grinste durch die Gegend. “Einfach ignorieren.”, dachte sich Akiza und schaute die Weiber gar nicht erst an. “Hey, Tussi! Kannst du mal zu uns rüber kommen? Wir wollen mit dir reden.”, Cornelia hatte ihre Haarspange ins Haar gesteckt und schaute die rothaarige mit einem fiesen Grinsen an, doch Akiza blickte nur auf den Boden, damit sie nicht über irgendwelche Wurzeln drüberstolperte. “Hey! Wir reden mit dir!”, schimpfte Cornelia weiter, aber Akiza ignorierte die Mädchen.  “Lasst mich einfach in Ruhe.”, dachte sich die rothaarige. “Alles okay?”, fragte Yusei, der immer noch neben ihr ging. “Ja, alles okay.”, antwortete Akiza. “Ich gehe mal vor zu den kleineren, um zu sehen, ob die keinen Blödsinn anstellen.”, sagte Yusei und ging zu den Kindern. Dadurch war Akiza kurz alleine, aber lang genug, um das Opfer der aufgetakelten Mädchen zu sein. “So. Yusei schaut also nur mal kurz bei den Kindern vorbei. Das ist lange genug, um Akiza ein wenig zu ärgern. Hehehe”, dachte sich Monique und ging ein wenig näher an Akiza ran.

Heitmann und Ms. Summer waren ganz vorne und schauten sich nach Leitpfeilen um. “Aha. Da vorne geht es nach links.”, stellte Heitmann fest und die Direktorin entdeckte in der Ferne ein Sumpfgebiet. “Da vorne ist eine Brücke. Dort gehen wir rüber.”, sagte Ms. Summer und drehte sich um, damit sie zu den Kindern und Jugendlichen schauen konnte: “Alle Mann erstmal halt! Ich muss hier an dieser Stelle sagen, dass wir uns in der Nähe eines Sumpfgebietes befinden und wir hier ganz vorsichtig sein müssen! Rumtoben und das Betreten des Sumpfes ist hier aus Sicherheitsgründen strengstens untersagt, denn wir Lehrer haben die Verantwortung für euch! Wir werden jetzt über diese Brücke gehen und danach werden wir erst einmal Pause machen!” Die Schüler waren damit einverstanden und folgten der Direktorin und Heitmann. Die Mädels hatten gerade einen neuen Plan auf Lager, damit Akiza eine Lektion erteilt bekommt. “Mädels? Dieser Sumpf ist doch geradezu perfekt dafür.”, sagte Emily, die sich schon vorstellte, wie Akiza im Sumpf um Hilfe schreit. “Aber wie wollen wir das anstellen?”, fragte Cornelia und Monique hatte eine Idee: “Cornelia. Gib mir dein Halstuch.” “Okay. Damit können wir ihre Augen verbinden.”, sagte Cornelia. “Gute Idee. Wenn sie nichts sieht, ist es sogar noch amüsanter.”, Emily und Sarah mussten vor Bosheit lachen und alle vier gingen dann Akiza hinterher.
Die anderen und Yusei waren schon längst drüben und Akiza stand mitten auf der Brücke und starrte in den Sumpf. “Ich kapier die Weiber nicht.”, dachte sie sich und bemerkte nicht, wie sich die Mädchen ihr nähern. “Jetzt kriegst du deine Lektion, Izinski. Einfach unsern Yusei wegschnappen. Na das geht ja wohl gar nicht. Wir sind viel hübscher, als du, du Miststück!”, dachte sich Monique, die das Halstuch von Cornelia rausholte, um Akiza die Augen zu verbinden.
Die rothaarige stand da und schaute über den Sumpf, da wurde sie abrupt aus ihren Gedanken gerissen, da es plötzlich dunkel wurde. “Was…Aah! Hilf…!”, Doch sie konnte nicht weiterreden, denn Sarah hatte ihr den Mund zugehalten: “Halts Maul! Du wirst jetzt deine Strafe bekommen. Du schnappst uns Yusei nicht einfach so weg, hast du gehört? Der gehört UNS! Haha”, sagte Monique mittellaut. Akiza wollte sich wehren, aber die restlichen aufgetakelten Mädels heilten sie an Armen und Beinen fest. “Du entkommst uns nicht!”, sagte Cornelia und hob die rothaarige mit den anderen Mädels hoch, um sie über das Geländer in den Sumpf zu schmeißen.  
Akiza war geschockt. Sie ahnte, was gleich kommen würde und konnte es nicht fassen, dass diese Lästertussen auch zu so was fähig waren. “Tja, wir können nicht nur lästern, sonder wir können auch anders, wie du hier merkst! Hahahaah”, Cornelia und die anderen lachten daraufhin sehr böse und ließen die etwas geschockte Akiza in den Sumpf fallen. Da Akizas Augen immer noch verbunden waren, konnte sich nichts sehen. Und genau das war für sie schrecklich. Sie wusste nicht so recht, was jetzt los war. Sie war fast am Verzweifeln, denn sie spürte schon, wie sie immer weiter in den Treibsand sank. “HIILLFFEE!!!”, Akiza schrie so gut es ging und ihr Drachenmal begann zu leuchten, “Ihr könnt mich doch nicht einfach in einen Sumpf werfen!” “Oh und wie wir das können! Hahaha!”, sagten die Mädels gleichzeitig und sausten zu den anderen Schülern. “Nein! HIIILFEE!!”, schrie die rothaarige erneut und hoffte, dass jetzt jemand kommen würde, um sie zu retten.
“Ah!”, konnte man Yusei hören, der sich vor Schmerz seinen rechten Arm hielt. Er stand wie von der Tarantel gestochen auf und  rannte sofort in Richtung Brücke. “AKIZA!”, dachte er und rannte weiter, “Akiza! Wo bist du?” “Yusei? YUSEI! Hilfe! Diese Tussis haben meine Augen verbunden! Ich kann nichts sehen! Und ich VERSINKE!!!” “Akiza! Halte durch! Ich rette dich! Hab keine Angst!!”, schrie der schwarzhaarige und wollte gerade Hilfe holen, da kam ihm die Direktorin entgegen: “Was ist hier los?” “Akiza steckt im Sumpf fest. Aber ich weiß nicht warum!”, antwortete Yusei und die beiden versuchten irgendwie an Akiza ranzukommen. Zum Glück war die Brücke nicht sehr hoch. “Warum hat sie die Augen verbunden?”, fragte die blonde kurzhaarige Direktorin. “keine Ahnung.”, Yusei wusste es ebenfalls nicht, jedoch hatte er eine Vermutung: “Scheinbar sind die aufgetakelten Mädels auch zu mehr fähig, außer Lästern.”, sagte er leise. “Yusei! Du kletterst über das Geländer und versuchst, Akizas Hand zu erreichen, ich hole Heitmann und Maria zur Hilfe und danach klettere ich auch über das Geländer und helfe dir!”, sagte Ms. Summer und rannte zu den anderen zwei Lehrern, die dann auch gleich da waren. “Was ist hier los???”, Heitmann war wieder auf 180. “Jetzt beruhigen Sie sich mal!”, schimpfte Maria, die sich auf ihre Aufgebe konzentrieren wollte. “Helft mir!”, schrie Akiza, die ein wenig weinte, weil sie Angst hatte. “Ganz ruhig, Akiza. Wir sind da.”, Yusei versuchte, sie zu beruhigen.
Die Mädchen schauten sich das von der Ferne an und hatten ab und zu ein fettes Grinsen. “Jetzt haben wir ihr es gegeben. Und es macht irgendwie Spaß, sie leiden zu sehen. Haha! Was meint ihr, Mädels. Wollen wir die olle Tunte öfter leiden sehen?”, fragte Sarah lachend. “Aber klar doch.”, antworteten die anderen Mädchen und schauten weiter zu.
Inzwischen konnten Yusei und Ms. Summer Akiza aus dem Sumpf ziehen. “Akiza. Du bist in Sicherheit. Es ist alles gut.”, Yusei war froh, dass Akiza nicht noch mehr passiert ist. “Wenn ihr nicht gewesen wärt, wäre ich im Sumpf versunken.”, Akiza hatte eine zittrige Stimme, krallte sich an Yuseis Jacke und begann, ohne dass sie es wollte, zu weinen. “Ssshh, Akiza. Ssshhh. Es ist ja wieder alles gut. Wir haben dich gerettet und du bist in Sicherheit. Akiza.”, Yusei umarmte das weinende Mädchen und die Direktorin starrte zu den Tussis, die immer noch böse lachen. “Was lacht ihr so?! Findet ihr so etwas etwa lustig???”, fragte die Direktorin, die sehr wütend darauf war. “Nein! Wir lachen über etwas anderes. Aber das geht Sie nichts an!”, antworteten die Mädchen, die dann zu den anderen Schülern schlendern. Ms. Summer hatte bei den Weiber ein ungutes Gefühl: “Ich denke, dass da jemand nachgeholfen hat.” “Ich denke auch, denn Akiza würde sich nicht freiwillig ihre Augen verbinden, vor allen Dingen ist das Geländer zu hoch, um von alleine drüberzufallen. Da MUSS jemand nachgeholfen haben.”, überlegte Yusei, der Akiza immer noch im Arm hatte. “Ich glaube, es ist besser, wenn du und Akiza wieder zurück geht. Wir kommen dann nach, denn der Himmel ist schon sehr grau. Es wird bald gewittern.”, sagte die Direktorin und ging zu den Schülern.

Es verging eine Weile und Akiza und Yusei rannten in Richtung Jugendherberge, denn es begann zu regnen. “Diese Mädchen….”, begann Akiza plötzlich. “Was?”, fragte der schwarzhaarige. “Diese Mädchen… die haben mir einfach die Augen verbunden und mich in den Sumpf geworfen. Ich hätte… nicht gedacht, dass sie zu so was fähig sind.”, flüsterte die rothaarige leise. “Das waren diese Mädchen?”, Yusei erschrak für einen Moment. “Ja…”, antwortete Akiza, die sich immer noch an Yusei klammerte und der schwarzhaarige war überrascht darüber, dass es ausgerechnet diese Mädchen waren, aber das konnte er sich schon denken.
Beide wurden langsamer, da sie die Jugendherberge schon von weitem sehen konnten. “Diese Mädchen! Ich lasse nicht zu, dass die Tussis Akiza noch mehr antun.”, dachte sich Yusei, “Akiza! Ich werde dich beschützen.”…

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8. Kapitel

Yusei und Akiza kamen nun zum Stehen und beide schauten sich an. “Akiza.”, flüsterte der schwarzhaarige, “Du tust mir wirklich Leid. Ich weiß, wenn diese Tussis nicht mit dabei wären, hättest du es viel schöner bei der Klassenfahrt.” “Ich kann nur hoffen, dass die mir nicht noch mehr antun werden, denn das mit dem Sumpf war schon schlimm für mich, zumal mir dort die Augen verbunden worden sind und ich dadurch nichts sehen konnte.”, sagte Akiza, die wieder Tränen in den Augen hatte und sich an Yusei klammerte, “Ich hatte richtig Angst. Ich dachte, die können nur über andere lästern, aber da hatte ich mich voll geirrt.” “Ja, ich dachte auch, dass die nur ihre große Klappe aufreißen können. Aber jetzt musst du aufpassen, die können dir vielleicht noch mehr antun.”, sagte Yusei, doch dann sah er Akizas erschrockenes Gesicht: “Oh! Tut mir Leid. Ich wollte dir keinen Schrecken einjagen. Ich …” “Ist schon gut, Yusei. Mir ist das schon klar, dass die Weiber mir nach der Aktion noch mehr antun könnten.”, sagte die rothaarige, die sich immer noch an Yusei klammerte. “Sag mal, Akiza.”, fing Yusei plötzlich an, “Haben die Mädchen zu dir irgendetwas gesagt, bevor sie dich da reingeworfen haben?” Akiza wusste noch ganz genau, was die Tussis ihr gesagte hatten. “Diese Weiber hatten mir erst zugeraunt, dass ich mein Maul halten sollte, dann hatten sie mir den Mund zugehalten und gesagt, dass ich die Finger von dir lassen solle und dass du ihnen gehörst, weil sie viel hübscher wären als ich.”, Akiza war wieder kurz davor, loszuweinen, doch Yusei nahm sie in seine Arme und wurde wütend: “Diese Mädchen! Ich gehöre NIEMANDEN!!! Die können doch nicht bestimmen, mit wem ich gehen soll! Nein, die kriegen mich nicht! Vor allen Dingen, weil ich sie hasse! Ja, ich hasse diese Weiber, weil die einen wie den letzten Dreck behandeln, nur weil man anders ist wie die! Und dann denken die noch, sie sind mit ihrer extremen Eitelkeit die Besten und wollen die Aufmerksamkeit. Und wenn sie die nicht kriegen, verletzen sie andere! Und das finde ich Unverschämt!” Yusei war beinahe auf 180, doch er riss sich zusammen, damit er Akiza nicht erschreckte, “Ich mag es überhaupt nicht, wenn meinen Freunden sowohl äußerlich, als auch innerlich etwas angetan wird.” Danach war es wieder still, jedoch erschraken die beiden, als es plötzlich donnerte. “Wir sollten und jetzt in die Jugendherberge begeben.”, sagte Yusei, nahm Akiza an die Hand und rannte mit ihr in die Jugendherberge.
Als die beiden in ihrem Zimmer angekommen waren, ließ sich Yusei auf sein Bett fallen und starrte auf die Decke. “Yusei. Dein Bett wird doch ganz nass. Also an deiner Stelle würde ich mich nicht…”, sagte Akiza, doch sie wurde unterbrochen: “ist mir egal. Das wird wieder trocken.” “Na dann geh ich mal duschen. Ich bin noch ganz dreckig vom Sumpf.”, sagte Akiza und begab sich ins Bad. Yusei starrte an die Decke und hatte Akizas Worte nicht mitgekriegt, da er wieder einmal in Gedanken versunken war: “Ab sofort steht Akiza unter meinem persönlichen Schutz. Und dagegen können diese Weiber nichts tun. Ich werde immer bei ihr sein, denn ich will, dass wenigstens diese Klassenfahrt schön für sie wird.”

Akiza war unter der Dusche und genoss das warme Wasser, was über ihren Körper runterrieselte. “Eigentlich dachte ich, dass diese Klassenfahrt mal etwas schön wird, aber da habe ich mich wohl geirrt. Wie immer. Ich war bis jetzt immer allein. Niemand kann mich leiden und wollen mich nicht mit im Zimmer haben. Und dann lästern diese Tussis auch noch über mich und machen mich vor allen Leuten schlecht. Bin ich denn so schlecht? Ich würde schon gerne wissen, was denen an mir nicht gefällt. Es kann doch nicht sein, dass die mich, nur weil ich keine Schminke trage, nicht leiden können. Ich weiß, dieser Gedanke ging mir heute schon mal durch den Kopf, aber ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Oder liegt das vielleicht daran,…”, dachte sie sich und senkte ihren Kopf, “…dass sie denken, dass ich immer noch die Schwarze Rose bin und die mich deswegen meiden. Aber ich bin nicht mehr so. Dank Yusei bin ich nicht mehr die Schwarze Rose. Und das ist jetzt schon seit sieben Monaten so, seit wir gegen die Finsteren Auserwählten gekämpft hatten. Ich verstehe die Leute nicht. Wenn ich immer noch die Schwarze Rose wäre, hätte ich diese Tussen schon längst angegriffen. Ach! Darüber zerbreche ich mir jetzt nicht den Kopf. Ich denke jetzt an was Schöneres. Warum muss ich jetzt ausgerechnet an Yusei denken? Was er jetzt wohl macht? Bestimmt starrt er immer noch die Decke an.”

Es verging eine Weile und Yusei machte das, was er schon die ganze Zeit machte. “Oh mann! Mir ist langweilig.”, schoss es Yusei durch den Kopf, “Wir haben es erst 16:00Uhr und die anderen sind immer noch nicht zurück. Und Akiza braucht aber lange.” Yusei stand auf und wollte ins Bad gehen, als er merkte, dass die Tür abgeschlossen war. “Hä? Akiza. Warum hast du abgeschlossen?”, fragte er verwirrt, als er das Rauschen der Dusche hörte, “Ach so. Schon gut. Tschuldigung.” Danach saß er auf sein Bett und wusste nicht, was er machen sollte. Daraufhin beschloss er solange zu warten, bis Akiza aus dem Bad kam. Nach ungefähr fünf Minuten kam Akiza, mit einem Handtuch um ihren Körper gewickelt, aus dem Bad: “So ich bin fertig, Naja, ich muss mir noch Kleidung aus dem Schrank nehmen und mich umziehen, aber dann kannst du ins Bad.”, sagte sie und schaute zu Yusei, der gerade beschäftigt war, sie anzustarren. “Yusei? Alles okay?”, Akiza fuchtelte mit beiden Händen vor Yuseis Gesicht herum, “Huuhuu.“, Dabei bemerkte sie nicht, wie ihr das Handtuch ein Stück runterrutschte. Yuseis Augen wurden größer und er wurde feuerrot: “AAh, Akiza….äh, d-dein H-ha-Handtuch, ääh.”, der schwarzhaarige konnte nur stottern und wollte eigentlich nicht zu ihren Busen hoch schauen, aber es ging nicht. Ihm wurde ganz warm, was er nicht wollte. “Was ist denn?”, Akiza verstand nicht, warum er plötzlich so war, bis sie wieder nach ihrem Handtuch greifen wollte, es jedoch nicht mehr da war, wo es sein sollte. Sofort wurde das Mädchen schlagartig feuerrot im Gesicht und nun hatte sie verstanden. “Aaaah! Oh nein! Ich… ich… tut mir leid… äh… ich verschwinde dann mal wieder.”, immer noch knallrot angelaufen, schnappte sie sich ihre Sachen und rannte ins Bad zurück. Sie knallte die Tür zu, lehnte sich dort an und senkte vor Scham den Kopf: “Das gibt’s doch nicht! Warum musste das dämliche Handtuch runterrutschen? Und ich hab’s nicht mal gemerkt. Na, Toll! Und ich wundere mich die ganze Zeit, warum Yusei gerade so komisch war. Verdammt!!” Akiza hatte einen feuchten Glanz in ihren Augen bekommen, da es ihr so peinlich war.
Yusei ging es nicht besser. Er ließ sich zurück ins Bett fallen und ihm war immer noch warm: “Scheiße, warum konnte ich, dämlicher Kerl, mich nicht einfach umdrehen? Mann mir ist so warm. Was war bloß los mit mir? Wie peinlich!” Yusei konnte einfach nicht mehr klar denken. Als Akiza wieder aus dem Bad kam, wurde sie vor Scham wieder rot im Gesicht: “Äh, Du kannst jetzt ins Bad, Yusei.” “O-okay.”, sagte er knapp und rannte ins Bad, “Halt! Aber ich nehme meine Sachen gleich mit ins Bad.” und schwupp war er mit seine Klamotten ins Bad verschwunden. “Ich glaube, ich mache das ab jetzt auch immer so.”, dachte sich Akiza und setzte sich aufs Bett.

Es regnete immer noch in Strömen und die anderen Schülerinnen und Schüler kamen in die Jugendherberge gestürmt. “Meine Fresse! Wieso muss es ausgerechnet jetzt anfangen, mit Regnen!? Meine Klamotten sind jetzt pitschnass und meine Haare sehen schrecklich aus!”, jammerte Cornelia durch die Gegend. Und die anderen Mädchen jammerten genauso, was die Direktorin wieder wütend machte: “Könnt ihr jetzt mal in eure Zimmer gehen, ohne ununterbrochen rumzunörgeln?” “Nein! Wir sehen schrecklich aus und meine Schminke ist verwischt!”, meckerte Sarah. “Auf eure Zimmer! Ich komme dann zu euch! Wir haben noch was zu klären!”, sagte die Direktorin knapp und sagte den anderen Schülern, dass es um 18:00Uhr Abendessen gibt. Mr. Heitmann machte es bei seinen Kindern genauso und danach gingen die Lehrer in ihre Zimmer.
Leo besuchte Luna in ihrem Zimmer und Patty war kurz bei den anderen Jungs. “Wow. Der erste Tag hier und es gefällt mir.”, Leo freute sich schon auf die kommenden Tage. “Ja, mir gefällt es hier auch, aber dass das Wetter heute nicht mitgespielt hat, war nicht so schön. Ich hoffe, dass es in den nächsten Tagen schöner wird.”, sagte Luna und setzte sich zu ihrem Bruder aufs Bett. “Ich finde es toll, dass Akizas Klasse mit uns gefahren ist.”, sagte der türkishaarige Junge, der zu seiner Schwester schaute. “Finde ich auch.”, sagte Luna. “Ich denke, dass wir viel Spaß haben werden.”, Leo war fest davon überzeugt. “Ich denke auch, aber…”, Luna hatte auch Bedenken, “aber mein Mal hat heute geleuchtet und hat mir gesagt, dass auf Akiza so etwas wie eine Gefahr auf sie zukommen wird.” “Hä? Ist Akiza in Gefahr? Aber das wirk bestimmt nicht so schlimm für sie, denn sie hat doch Yusei. Er wird sie beschützen.”, sagte Leo. “Ja, Yusei wird sie beschützen, aber diese Gefahr wird Akiza bei der ganze Klassenfahrt über verfolgen. Mein Drachenmal hat mir vier Mädchen gezeigt, die Akiza nicht ausstehen können und die sie fertig machen wollen.” “Aber das sind doch nur vier Mädchen. Da braucht Akiza doch keine Angst haben.”, sagte Leo, doch Luna ergriff schnell wieder das Wort: “Für dich mögen die bloß vier Mädchen sein, aber für mein Mal sind diese Mädchen fiese Menschen, die über andere schlecht reden und beachtet werden wollen. Und wenn sie nicht kriegen, was sie wollen, verletzen sie andere. Und da sie Akiza nicht leiden können, lassen sie all ihre Wut, wenn ihnen etwas nicht passt, an Akiza aus. Und deswegen ist Akiza sozusagen in Gefahr, denn diese Mädchen können nicht nur blöd rumlästern.” “Was? Und das hat dir alles dein Mal verraten?”, fragte Leo verwundert. “Ja. Das hat es. Und wenn Akiza eine schöne Klassenfahrt haben will, dann muss sie die ganze Zeit über, die wir hier sind, auf sich aufpassen und so oft wie möglich bei Yusei bleiben. Keine Ahnung, warum sie die ganze Zeit bei Yusei bleiben soll, aber wenn es mein Mal nun mal so gesagt hat, dann soll es vielleicht auch so sein.” “Vielleicht ist Yusei ja der einzige, der sie beschützen kann, denn wir können gegen solche Leute, wie diese komischen Mädchen, nichts ausrichten. Und die sind bestimmt auch noch größer als wir. Vielleicht kann ja auch noch die coole Direktorin Ms. Summer auf Akiza Acht geben, denn Heitmann ist nach meine Meinung nach viel zu doof dafür, jemanden zu beschützen und Maria hat eh schon mit unseren bösen Schülern zu tun. Dadurch ist sie auch manchmal so geschafft.”, sagte ihr Bruder und schaute aus dem Fenster raus. “ Da hast du Recht.”, fing Luna an zu reden,  “Und ich hoffe trotzdem sehr, dass Akiza nichts Schlimmes passiert.”

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9. Kapitel

Ms Summer ging den Gang der Jugendherberge entlang und klopfte an die Zimmertür der Mädchen, woraufhin Cornelia reagierte: "Muss das jetzt sein, Ms Summer? Wir haben keine Lust, irgendwas zu besprechen!" Als die Direktorin das hörte, stieg wieder die Wut in sie hoch: "Wenn ich sage, dass ich etwas mit euch zu klären habe, dann habe ich das! Und es gibt keine Widerrede, denn wenn mir etwas komisch vorkommt, dann rede ich darüber! Und in diesem Fall seid ihr diejenigen, bei denen ich durch das Verhalten etwas vermute!" "Ach ja, und was?", fragte Emily immer noch durch verschlossener Tür. "Ich habe keine Lust, hinter verschlossener Tür mit euch zu reden, also lasst mich bitte rein!", sagte Ms Summer und daraufhin wurde ihr sofort geöffnet. "Hahh, und was wollten sie mit uns so Wichtiges besprechen?", fragte Monique gelangweilt. Daraufhin verfinsterte sich der Blick der Direktorin und antwortete knapp: "Es geht um heute Nachmittag!"

Akiza schaute derweil aus dem Fenster: "Oh, Gott, war das peinlich! So etwas darf mir nicht noch einmal passieren. Schlimm genug, dass es ausgerechnet vor Yusei passiert ist." Daraufhin wurde sie wieder rot und starrte weiter aus dem Fenster. "So, ich bin dann auch mal fertig.", sagte eine bekannte Stimme, die aus dem Bad kam. "Ah, Yusei!", sagte Akiza, doch dann musste sie sich plötzlich ein Lachen verkneifen. "Was ist denn? Stimmt irgendwas nicht?", fragte der schwarzhaarige etwas verwirrt. "Äh, Du hast deine Hose falsch...rum an, weil da das Schildchen...vorne...rausguckt.", sagte die rothaarige etwas leise und fing an, leise zu kichern. "Och nööööööööö!!", Yusei, der das erst jetzt bemerkte, flitzte schnell ins Bad und schrie, "Neeiinnn! Nicht schon wieder was Peinliches! Nha!" Und Akiza fing an, laut zu lachen. "Das is nich lustig!", beschwerte sich der schwarzhaarige, lachte dann aber auch, als er wieder aus dem Bad kam. "Oh, mann!", sagte Akiza, "Ich hätte nicht gedacht, dass sowas passiert, ich meine zwei peinliche Situationen hintereinander. Die eine mehr, die eine weniger schlimm. hehe Naja, die erste Situation war für mich sehr peinlich, okay für dich auch, aber die andere war zwar für dich peinlich, aber für mich war sie lustig. haha!" Dabei setzte sie sich aufs Bett und Yusei setzte sich neben sie: "Hmpf! Jaja, lach ruhig weiter über mich, aber dafür wirst du büßen!", sagte der schwarzhaarige mit einem lustigen Unterton und krabbelte Akiza aus. Das Mädchen fing an, laut zu lachen: "Halt! Nein! Hör auf! Hahaha! Na warte! Das kriegst du zurück! Haha!" Daraufhin stürzte sie sich auf Yusei und es begann ein Kitzel Duell...

"Woah.", sagte Luna plötzlich. "Was denn?", fragte Leo. "Mein Mal zeigt gerade die Direktorin und die Mädchen, wie sie über etwas reden.", sagte Luna, die auf ihr Drachenmal starrte. "Und über was reden die?", fragte Leo. "Hm. Ich muss mich nur stark genug konzentrieren. Hm. Sie reden über heute Nachmittag und was alles passiert ist. Moment! Ich höre gerade, dass Akiza in den Sumpf geschmissen wurde, wo wir heute waren. Und das die Direktorin diese komischen Mädchen in Verdacht hat, dass die Akiza reingeworfen haben. Genauso wie Yusei, so sagt Ms Summer.", sagte Luna. "Wooooooooow! Coooll!", Leo war ganz begeistert, "Du bist ja wie eine lebende Überwachungskamera!! Is ja geil!" "Naja, so geil ist das für mich nicht. Was ist, wenn mein Mal etwas zeigt, was vielleicht privat sein könnte? Was dann? Ich meine, es gibt ja nicht umsonst eine Privatsphäre. Aber dann wäre das hier ja auch privat. Oje.", sagte Luna, die zu ihrem Bruder schaute. "Oh, da hast du Recht, Luna. Das ist natürlich nicht so gut. Ob das Drachenmal weiß, wann etwas privat ist, oder nicht?", fragte der türkishaarige Junge. "Keine Ahnung.", antwortete seine Schwester, "Wenn das Mal es wüsste, dann würde es mir aber kein Gespräch von anderen Leuten zeigen." Doch dann stellte das kleine Mädchen fest: „Moment! Das sind diese Mädchen, wovor uns mein Mal gewarnt hat! Vielleicht will ja das Mal, dass ich das Gespräch mitkriege.“ „Ja“, sagte Leo, „Denn dadurch können wir nämlich wissen, ob die noch irgendwelche Sachen mit Akiza vorhaben! Also ist das doch nicht so schlecht, dass wir ein Gespräch von den Mädchen mitkriegen.“ „Okay. Ich bleibe weiterhin die „lebende Überwachungskamera“, aber wenn dann etwas kommt, was uns nichts angeht, dann konzentriere ich mich auf was anderes. Denn ich weiß nicht, ob das Mal dann einfach abbrechen wird.“, sagte Luna und konzentrierte sich weiterhin auf ihr Drachenmal.

„Wann gibt’s endlich Abendessen?! Ich hab Hunger!!!“, schrie Luciano plötzlich los. „18:00Uhr!!“, antwortete Mr. Heitmann genauso laut, wie Luciano ihn gefragt hatte. „Brüllen Sie mich nicht so an!“, schrie der langhaarige Junge auf den Lehrer los. „So! Niemand schreit MICH, den Elite-Lehrer, an! Wer so etwas macht, kriegt eine Strafe von mir!!“, zischte Heitmann wütend, jedoch interessiert es Luciano nicht besonders und verschwand aus dem Zimmer. Heitmann sagte dazu auch nichts mehr und verschwand ebenfalls. Dexter und Sly schauten sich fragend an, blieben jedoch auch still, bis Bob plötzlich das Wort ergriff: „Ähm, Wieso ist Luciano immer so mies drauf?“ „Der Typ ist doch immer so.“, antwortete Sly, der sich auch aus dem Staub machte, um den Nörgelgeist zu suchen. „Tja“, sagte Dexter, „Nun sind wir alleine.“ „Jap, du hast Recht und ich langweile mich schon jetzt.“, sagte Bob. „Wollen wir Ms. Bathold fragen, ob wir im Speiseraum Tischtennis spielen dürfen?“, fragte Dexter. „Au ja!“, Bob war ganz happy und beide stürmten zu Ms Bathold.
Die Direktorin hatte derweil immer noch einen sehr ernsten Gesichtsausdruck, denn die Mädchen streiten es immer wieder ab, Akiza in den Sumpf geworfen zu haben. „Aber es waren alle Schüler bei mir, Heitmann und Maria, ähm ich meine Ms Bathold! Die Einzigen, die nicht hier waren, waren Akiza und ihr! Und Akiza kann nicht von alleine über ein hohes Geländer fallen, denn es waren keine Stufen, oder ähnliches auf der Brücke. Da muss jemand nachgeholfen haben. Und da ihr in diesem Moment dort wart, seit ihr in Verdacht.“, sagte Ms. Summer, „Und noch ein weiterer Grund für den Verdacht ist, dass ihr Akiza die ganze Zeit über schlecht behandelt! Das ging schon den ganzen Tag so! Glaubt ihr etwa, ich kriege das nicht mit? Oder was! Ach und noch was.“, Danach war sie kurz still, redete aber sofort weiter, „Ich glaube, ihr vermisst etwas.“ Und schon kam der rosa Schal zum Vorschein, mit dem die Mädchen Akiza die Augen verbunden hatten. „Der ist meiner!“, sagte Cornelia knapp und entriss ihn der Direktorin aus der Hand. Doch als sie den Schal genauer betrachtete, erschrak sie: „Oh nein! Das Ende ist ja ganz schmutzig!!“ Sofort stieg in ihr die Angst hoch. „Glaubt ihr wirklich, dass ihr mich für dumm verkaufen könnt? Ich bin doch nicht blind! Ich habe genau gesehen, wie Akiza den Schal um ihre Augen hatte. Tja und da der Schal deiner ist, Cornelia, könnt nur ihr in Frage kommen, denn ihr wart immer zusammen irgendwo und du hattest den Schal immer bei dir! Ihr könnt euch nicht rausreden! Euer Verhalten gegenüber Akiza war der erste Verdachtspunkt, der zweite: Ihr wart in dem Zeitraum, indem es geschehen ist, nicht bei uns am Rastplatz, der dritte und letzte Punkt, der sogar ein Beweis ist: Der Schal, den Akiza um ihre Augen gebunden bekam! So einen Schal hast nur du in der gesamten Klasse, Cornelia!“, Ms Summer hörte dann auf mit Reden und wollte die Reaktion der Mädchen abwarten. Cornelia und die anderen waren schon etwas verschwitzt vor Angst, da die Direktorin nicht so dumm ist, wie sie gedacht hatten. Und das Einzige, was Cornelia raus bringen konnte war: „Na toll! Jetzt kann ich den schönen Markenschal nicht mehr benutzen, bis ich wieder zu Hause bin!“ Als der letzte Satz von ihr gefallen war, stand die Direktorin perplex da und starrte die Mädchen nur so an: „Ich fasse es nicht!!! Ich fasse es einfach nicht!!! Ihr lästert über Akiza ab und schmeißt sie sogar noch in den Sumpf, nur weil ihr sie nicht leiden könnt! Und ich bin gerade dabei, euch mal meine gehörige Meinung über euch zu sagen und ihr habt nichts Besseres zu tun, als rumzuheuln, nur weil ein Schal schmutzig ist??? Sagt mal: Dreht sich denn bei euch alles nur um Schminke, Mode und solche Sachen? Ist denn DAS das Wichtigste für euch auf der ganzen weiten Welt?“ „Ja.“, antwortete Emily frech, sodass die Wut der Direktorin etwas stieg: „Ihr Mädchen dürft zur Strafe bis morgen nicht aus dem Gebäude!! Ich werde euch im Auge behalten!! Und ihr habt erstmal Tischdienst!!“, Nachdem sie es gesagt hatte, verschwand sie, ohne ein weiteres Wort zu sagen, aus dem Zimmer. Die Mädchen starrten sich an. So hatten sie die Direktorin noch nie erlebt. „Ich hab Angst.“, sagte Cornelia leise. „Das die olle Direx wütend auf uns ist, ist mir egal.“, sagte Emily und Monique fuhr fort: „Genau! Haha! Das hält uns nicht davon ab, Akiza weiterhin die Klassenfahrt zu versauen, denn Yusei gehört uns. Haha! Ein Glück, dass wir der Direx nicht gesagt haben, dass wir das nicht nur machen, weil wir sie nicht leiden können, denn wie wollen nicht, dass diese blöde Kuh uns Yusei wegschnappt. Der gehört nämlich UNS!!! Hahaha!!“

Als es 18:00Uhr war, kamen Yusei und Akiza aus ihrem Zimmer: „Ich wusste nicht, dass du so kitzlig bist, Yusei, haha.“, sagte Akiza, die immer noch lachte. „Ach und du erst! Hehe. Du konntest nicht mehr vor Lachen. Hahaa. Ein Glück, dass wir vor ‘ner Stunde aufgehört haben.“, entgegnete Yusei lächelnd. Beide fingen an, herzhaft zu lachen, jedoch verschwand die gute Laune, als die Lästerweiber ankamen: „Ach! Die Izinski ist ja auch wieder da! Wie kannst Du nur so rumlaufen? Das sieht doch schrecklich aus! Oh Gott! Ich muss aufpassen, dass ich bei deinem Anblick nicht erblinde!! AAh“, sagte Cornelia und die anderen Mädchen begannen zu lachen. „Lass uns gehen, Akiza.“, sagte Yusei leise und die beiden rannten zu Luna und Leo vor, die gerade hinter Heitmann liefen. „Weiter so und ihr könnt in der ganzen Woche Tischdienst haben!“, schimpfte die Direktorin wieder. „Pfft!“, brachte Emily nur raus und übersah die erste Treppenstufe. „Ahh!“ Und schwupp saß sie auf der Treppe. „Hehehe!“, lachte Akiza und Yusei musste auch schmunzeln. Das gefiel Emily aber gar nicht und dachte sich: „Na warte, Izinski! Das wirst du noch bereuen!!! Glaub ja nicht, dass das mit dem Sumpf schon alles gewesen ist! Haha.“ Darauf grinste Emily sehr böse und schaute Yusei und Akiza die ganze Zeit finster an.  

To bei continued…

10. Kapitel

„Weiter so und ihr könnt in der ganzen Woche Tischdienst haben!“, schimpfte die Direktorin wieder. „Pfft!“, brachte Emily nur raus und übersah die erste Treppenstufe. „Ahh!“ Und schwupp saß sie auf der Treppe. „Hehehe!“, lachte Akiza und Yusei musste auch schmunzeln. Das gefiel Emily aber gar nicht und dachte sich: „Na warte, Izinski! Das wirst du noch bereuen!!! Glaub ja nicht, dass das mit dem Sumpf schon alles gewesen ist! Haha.“ Darauf grinste Emily sehr böse und schaute Yusei und Akiza die ganze Zeit finster an.  

Als alle im Speisesaal waren, war Luciano ganz happy: „Ahhh! Endlich was zu Futtern!!“ Daraufhin sagte Leo: „Du Fresssack!!!“ „Was hast du gesagt??“, Luciano war schon wieder auf 180, „Sag das noch mal, und du wirst mit Schmerzen nach Hause fahren!“ „Pah.“, konnte Leo nur sagen und wollte ans Büffet, jedoch kam Luciano blitzschnell angerannt und wollte den türkishaarigen Jungen angreifen, aber Ms. Bathold kam dazwischen und war ebenfalls auf 180:“Luciano! Mach das nicht noch mal! Hier wird nicht geprügelt! Los! Hol dir jetzt was zu Essen und lass Leo in Ruhe!“ „Aber Leo hat angefangen. ER hat zu mir Fresssack gesagt.“, sagte der langhaarige Junge. „Stimmt das, Leo?“, fragte die Lehrerin, worauf Leo leise mit einem „Ja.“ antwortet. „Hach. Ihr zwei vertragt euch jetzt!! Ist das klar!“, sagte Ms. Bathold, „Los jetzt. Holt euch was zu Essen und seit ruhig.“

Yusei und Akiza setzten sich an einen extra Tisch, um von den Lästerweibern fern zu bleiben, aber die Mädchen kriegten das mit und waren wieder dabei, Akiza schlecht zu machen. „Na warte. Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“, sagte Emily, die immer noch wütend darüber war, dass Akiza sie ausgelacht hat, als sie auf die Treppe gefallen war. „Wir müssen uns was Neues einfallen lassen, um die olle Tunte leiden zu sehen.“, sagte Monique, „Ich mein, das mit dem Sumpf war schon sehr gut, aber wir brauchen noch was Besseres.“ „Ja, du hast Recht.“, sagte Cornelia, „Wir brauchen wirklich was Besseres. Diese Klassenfahrt soll ja für Akiza die Schlimmste aller Zeiten werden. Und dann müssen wir noch Yusei für uns gewinnen. Hahaha“ „Aber was wollen wir machen?“, fragte Sara. „Hmmmmm. Wir müssen sie ausspionieren, damit wir wissen, was sie so macht.“, sagte Emily, „Aber ich kann mir schon denken, was sie so macht. Sie will uns Yusei wegschnappen! Und das lassen wir nicht zu!“ „Genau“, sagte der Rest der Clique und lachten wie immer.

„Aaaaaahh!! Wow! Wie Lecker das alles aussieht!“, Leo war so erstaunt über das Büffet, dass er sich glatt reinlegen könnte, „Wow! Das sieht alles so lecker aus! Ich nehme das Stück Fleisch, und das Stück Brot, und das hier, keine Ahnung, was das ist, aber ich nehm‘ das mal. Und diese Gurke.“, und sein Teller wurde schon übervoll und drohte runterzufliegen. Als er mit seinem Berg an Essen an Luciano vorbeigeht, sagte dieser: “Fresssack!!“ Das ignorierte Leo gekonnt und setzte sich zu seiner Schwester, die über den Essensberg zum Teil erstaunt, aber zum Teil wiederum auch entsetzt war: “Äh, Leo. Denkst du wirklich, dass du das alles schaffst?“ „Aber hallo!“, antwortete ihr Bruder mit vollem Mund, sodass Luna sich nur ihre Hand gegen die Stirn werfen konnte: „Leo du bist peinlich.“ Wasch hascht du geschagt, Luna?“ „Ab 100 g wird’s undeutlich!“, Luna war schon rot vor Scham geworden, jedoch interessierte das Leo nicht und aß weiter. „Oh mann! Wenn er wenigstens EIN mal vernünftig sein könnte, aber nein. Er muss sich aufführen wie ein Blödmann.“, dachte sich das türkishaarige Mädchen und versuchte, Leo zu ignorieren. Patty konnte es auch nicht mehr länger ansehen und schaffte ihr Essen weg, da ihr der Appetit vergangen war. Dexter musste immer wieder feixen, da er es irgendwie lustig fand und Sly hatte sich mit der Erlaubnis von Heitmann schon aufs Zimmer verzogen. Leo mampfte einfach genüsslich weiter und holte sich sogar Nachschlag. Luna war baff, dass er es tatsächlich geschafft hatte, diesen Berg von Essen, den er auf seinem Teller hatte, aufzuessen, oder eher zu verschlingen. „Du holst dir noch was?“, fragte Luna mit großen Augen. „Jap.“, antwortete Leo knapp und war schon dabei, weiterzuessen.

Als alles mit Essen fertig waren, gingen sie in den Aufenthaltsraum und besprachen, was sie morgen machen wollten. „Also.“, fing Ms. Summer an, „Wir Lehrer haben beschlossen, dass wir morgen in eine Höhle gehen werden. Mit Führung, versteht sich.“ „Und wo ist die Höhle?“, wollte Yusei wissen. „Die ist in der Nähe des Waldes. Wir müssen aber drei Kilometer laufen.“, antwortete die Direktorin. „Was? Schon wieder laufen??“, fragte Cornelia nörglerisch, das sie keine Lust hat, zu laufen, „Weia, meine Füße tun jetzt schon weh.“ „Hm.“, sagte Heitmann, „Ihr müsst auch mal laufen. Ich weiß, wie anstrengend so eine lange Strecke ist, aber wenn wir ganz gemütlich und ohne Zeitdruck zur Höhle gehen, wird das doch kein Problem sein. Und außerdem müsst ihr euch auch mal Bewegen. Und da ist das Laufen eine gute Sache.“ Ms Summer war erstaunt, dass Heitmann mal nicht depressiv, sondern ganz ernst rüber kam. „Er hat Recht. Und da gibt es kein Rumgemeckere. Wir machen es ganz gemütlich und ohne Zeitdruck, so wie es Heitmann gesagt hat. Wir werden auch eine Rastpause, oder vielleicht mehrere machen, mal sehen. Ist verständlich. Und da wir über die Mittagszeit weg sind, gibt es für uns Lunchpakete.“, sagte die blonde Direktorin ganz ruhig. So ruhig hatten die Mädchen sie noch nie so richtig erlebt.
„Ach ja.“, sagte Ms. Bathold zu den Schülern, „Das Frühstück fängt immer halb acht an. Wir treffen uns immer fünf vor halb acht hier im Aufenthaltsraum. Und gehen dann geschlossen in den Speisesaal. Das wollte ich nur noch mal sagen.“ „Und nach dem Frühstück habt ihr dann noch eine halbe Stunde und danach machen wir dann auch gleich los. Wer dann nicht da ist, der hat Pech. Wir können nicht warten, da die Führung 14.00Uhr beginnt und wenn wir gemütlich dort hin gehen wollen, müssen wir so zeitig wie möglich los.“, sagte Ms. Summer, „Und jetzt könnt ihr in eure Zimmer gehen. Und ab 22.00Uhr ist Nachtruhe!“ Daraufhin gingen alle Schüler in ihre Zimmer.

Yusei und Akiza gingen in ihr Zimmer und redeten miteinander. „Wann wollen wir spätestens aufstehen?“, fragte Akiza. „Naja, einer muss aufreden Fall früher raus, du verstehst?“, sagte Yusei. „Ach ja. Wer zuerst?“, fragte die rothaarige, jedoch antworteten beide gleichzeitig: „Du.“ „Nein, Yusei. Ladies First.“ Dabei hatte sie einen Schmollmund. „Aber ich will nicht zuerst aufstehen.“, sagte Yusei, „Du weißt doch, wie ich werden kann, schließlich habe ich dir mal erzählt, dass ich wegen Jack und Crow, die mich nicht schlafen ließen, mal ausgerastet bin.“ „Oder wir machen es so: Wenn ich zuerst im Bad bin und mich frisch mache und so, ziehst du dich um und wenn ich dann fertig bin, kannst du ins Bad und ich zieh mich derweil im Zimmer um.“, sagte Akiza. „Aber was ist, wenn die Lehrer kommen und was von uns wollen?“, fragte Yusei. „Haben wir denn keinen Schlüssel oder so was?“, fragte Akiza zurück. „Da oben neben der Tür hängt einer.“, antwortete der schwarzhaarige. „Gut. Dann ist ja alles okay.“, sagte Akiza, „Und jetzt?“ „Keine Ahnung. Wir haben es 19.30Uhr und Nachtruhe ist erst 22.00Uhr. Also haben wir noch zweieinhalb Stunden zeit.“, sagte Yusei, der es sich auf seinem Bett gemütlich gemacht hatte. „Hm, aber was machen wir bis dahin?“, fragte sich die rothaarige. „Quatschen.“, antwortete Yusei lächelnd. „Aber über was?“, fragte Akiza zurück. „Hmm,“, antwortete der schwarzhaarige, „Keine Ahnung. Über die Weiber vielleicht? Ach nee, dazu hab ich jetzt keine Lust. Aber ich hoffe trotzdem, dass die morgen nichts mit dir anstellen.“ „Aber was können die mit mir in einer Höhle anstellen?“, fragte Akiza, die sich das nicht so richtig vorstellen konnte, dass die Weiber in einer Höhle was anstellen könnten, „Ich meine. Wir werden doch geführt. Der Führer oder die Führerin passt schon auf uns auf. Heitmann, Ms. Bathold und die Direktorin sowieso und du bist doch auch als Aufsichtsperson hier. Also kann mir in der Höhle eigentlich nichts passieren, oder?“ „Hm.“, überlegte Yusei, „Die Mädchen sind schlau. In der Höhle ist es auch an manchen Stellen wahnsinnig eng. Wenn wir mal einen Moment nicht hingucken können und die Weiber dich da an eine scharfe Kante oder so was schubsen, hast du schneller ne Platzwunde, als dir lieb ist. Damit ist dann die Führung dann für dich gelaufen. Und dass wollen doch die Mädchen. Dass diese Klassenfahrt für dich ein Grauen wird. Also müssen wir vorsichtig sein.“ „Okay, du hast mich überzeugt.“, sagte Akiza, der es schon mulmig wurde und ihn ansah. „Ich bin ja bei dir, Akiza. Glaub mir. Ich werde dir bei der Führung  nicht von der Seite weichen. Du hast mich dann die ganze Zeit an der Backe, hehe, nein ernsthaft,“, und dabei schaute Yusei ihr tief in die Augen, „Ich werde dich beschützen. Versprochen. Mag sein, dass das jetzt ein bisschen albern klingt, aber diese Mädchen sind schon zu was fähig, wie wir heute Nachmittag gemerkt haben. Ich bin bei dir, Akiza, denn ich will, dass dir nichts passiert.“ „Yusei…“, dachte sich Akiza und wurde ein wenig rot im Gesicht, „Wie lieb er doch zu mir ist. Ich finde das total süß von ihm. Nur schade, dass ich meine Gedanken ihm nicht einfach so sagen kann. Und ich bringe es auch nicht fertig, ihm zu sagen, wie sehr ich ihn dafür mag, wie er sich um mich sorgt, und mir immer helfen will, wenn irgendwas ist.“, dachte sich Akiza und war immer noch dabei, ihn anzuschauen. Doch dann klopfte es an der Tür und Akiza wurde aus ihren Gedanken gerissen. „Hi, ihr zwei.“, ertönte Lunas Stimme, „Was macht ihr denn so?“ „Hi, Luna.“, sagte Akiza, die sich sofort zu der türkishaarigen wendete, „Naja, wir quatschen ein bisschen. Und du?“ „Ich wollte mal sehen, was ihr so macht, da mit langweilig ist.“, antwortete Luna, „Und außerdem wollte ich mit euch über etwas reden.“ „Und über was?“, fragte Yusei, der aufmerksam zuhörte. „Naja.“, sagte die türkishaarige, die etwas bedrückt nach unten sah, „Es geht um mein Drachenmal.“…

To be continued…

11. Kapitel

„Es geht um mein Drachenmal.“, sagte Luna etwas bedrückt. Yusei und Akiza schauten sie aufmerksam an, da ihnen das selber etwas spanisch vorkommt, dass mit Lunas Drachenmal was nicht in Ordnung ist, oder was auch immer. „Und was ist mit deinem Drachenmal? Tut es weh, ist irgendwas passiert?“, wollte Akiza wissen. „Naja, es hat vorhin, als ich in mein Zimmer gegangen bin, angefangen zu blinken und immer, wenn es leuchtet, brannte es.“, Luna schaute immer noch auf ihr Mal, da so etwas noch nie bei ihr passiert ist. Yusei und Akiza schauten sie verblüfft an. „Und dann,“, sagte die türkishaarige, „dann hat irgendeine Stimme aus der Duell-Geister-Welt zu mir gesagt: „Holt den „Crystal of Signers“!“. Aber ich kann nichts damit anfangen, da ich nicht weiß, was es ist, bzw. wo es ist und warum die Stimme ausgerechnet bei mir das sagt.“ „Crystal of Signers…“, dachte Yusei, der zu Akiza sah, jedoch wusste aus sie nicht, was damit gemeint ist. „Moment: Crystal heißt auf Deutsch Kristall. Scheinbar handelt es sich hierbei um irgendeinen Kristall, den man finden soll.“, sagte die rothaarige zu Luna, die nun auch verstanden hatte. „Aber warum sagt diese Stimme das bei mir?“, jedoch nachdem Luna ihre Frage gestellt hatte, sackte sie sofort auf die Knie: „Aaah, mein Mal! Es brennt!“ Yusei und Akiza wollten ihr helfen, jedoch fing bei beiden das Drachenmal ebenfalls an, zu brennen: „Aaargh!“ Yusei umklammerte seinen rechten Arm, da dieser Schmerz kaum auszuhalten war. Akiza hatte sogar Tränen in den Augen und beide wussten nicht, wieso das Mal so reagierte. „Was…“, wollte Akiza gerade sagen, doch dann ertönte eine Stimme in ihrem Kopf: „Holt den „Crystal of Signers“!!! Ihr müsst ihn holen, da er sonst in falsche Hände geraten könnte! Diese Leute dürfen den nicht bekommen, sonst haben sie die volle Kraft, alles zu vernichten und jeden zu töten. Ihr seid die Signers!!! Ihr müsst diese Leute aufhalten!!“. Danach hörte das Mal plötzlich auf zu brennen und Akiza, Yusei und Luna standen mit weit aufgerissenen Augen da. „W-was war d-das ge-rade?“, stotterte die rothaarige und sah zu den beiden anderen. „K-keine Ahnung.“, antwortete Yusei, der ebenfalls erschrocken war.

Jack und Crow waren in der Werkstatt ebenfalls zusammengesackt, denn auch bei ihnen hat das Drachenmal angefangen zu brennen und beide hatte genauso diese Stimme im Kopf, die sagte, dass sie diesen Kristall holen sollen. Aber beide waren ratlos. „Was war das denn?“, fragte Crow den blondhaarigen Jack. „Keine Ahnung. Scheinbar haben wir einen Auftrag.“, antwortete Jack. „Wie jetzt? Wir haben einen Auftrag von irgend einer Stimme, die zu uns telepatisch Kontakt aufnimmt? Aber wir kennen die Person, oder was auch immer, nicht. Und wo ist diese komische Kristall, den wir finden sollen? Und wer um Himmels Willen sind „diese Leute“?“, Crow war irgendwie verwirrt, da alles so plötzlich kam. „Ja,“, sprach der blondhaarige nachdenklich, „diese Stimme hat gesagt, dass der Kristall nicht in falsche Hände geraten darf, also denke ich, dass wir den beschützen sollen oder so. Und das scheint unser Auftrag zu sein. Wir als Auserwählte sollen den Kristall vor „diesen Leuten“ schützen.“ „Aber was sind das für Leute? Wollen die den stehlen, oder was?“, fragte Crow weiter. „Hm.“, antwortete Jack, „Es müssen Leute sein, die sich mit dem Kristall auskennen, da die Stimme gesagt hat, dass sie, wenn sie den Kristall haben, die Kraft, alles zu vernichten und jeden zu töten.“ „Naja,“, sagte der orangehaarige Junge,  „die müssen sich nicht unbedingt damit auskennen. Vielleicht sind das ja Leute, die magische Kräfte besitzen, wie wir zum Beispiel.“ „Vielleicht sind es ja Leute, die sich auskennen UND magische Kräfte besitzen. Das wäre auch ne Möglichkeit.“, sagte Jack.

„Oder es sind Handlanger von Ylliaster.“, überlegte Yusei. „Könnte sein, da wir die ja immer noch nicht besiegt haben.“, sagte Luna. „Außerdem ist Luciano wieder bei euch in der Klasse, was auch sehr merkwürdig ist.“, gab Akiza noch hinzu. „Oh, ja. Und er ist wie immer.“, Luna fand ihn anfangs sehr süß, jedoch ist das heute alles anders, da er sich verändert hat und da sie weiß, dass er zu Ylliaster gehört. „Aber warum? Als er das letzte Mal auftauchte und nach paar Tagen wieder verschwand, wussten wir alle nicht mehr, dass er mal hier in der Duell Academy war. Aber nun ist er seit zweiten Halbjahr wieder hier und wir wissen alle auf einmal, dass er schon mal hier war.“ „Scheinbar heckt er ein Plan aus, wie er uns vernichten kann.“, sagte Yusei, „Sonst wäre er nicht wieder hier. Also ich denke schon, dass Ylliaster diesen Kristall stehlen will. Nur wissen wir nicht, wo sich dieser Kristall befindet.“ „Weiß denn Luciano das?“, fragte Akiza. „Wenn wir das bloß wüssten, aber ich weiß jetzt schon, dass Luciano uns das nicht sagen würde.“, antwortete Luna.

„Na toll. Und nun?“, fragte Jack, „Ich meine, wie wollen wir das ohne Yusei, Akiza und Luna schaffen?“ „Ja… du hast Recht. Wie wollen wir das schaffen?“, fragte Crow, der nachdachte, „Ich glaube, dass wir den dreien einen Besuch in der Jugendherberge abstatten sollten.“ „Gut. Dann machen wir es so: Wir statten ihnen morgen Nachmittag einen Besuch ab.“, sagte der blondhaarige Jack, „denn das ist verdammt wichtig.“ „Kann man denn das? Ich meine einfach so jemanden in der Jugendherberge besuchen?“, fragte Crow. „Ach, sollen die Lehrer doch meckern!“, Jack war das egal, was die Lehrer dazu sagen, „Moment. Aber was ist, wenn die morgen Nachmittag etwas unternehmen? Was dann?“ „Hm. Wir werden es sehen. Und wenn die morgen nicht da sind, dann rufen wir Yusei auf seinem Handy an. Der wird schon erreichbar sein.“, antwortete Crow. „Okay, Damit ist es entschieden.“, sagte Jack und hob seine Faust, „Wir werden Yusei, Akiza und die Zwillinge morgen in der Jugendherberge besuchen!“…

To be continued…


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