Yu-Gi-Oh! 5D's Wenn das Böse nachts ihr Unwesen treibt.

1. Kapitel: Der Anfang vom Geschehen

Es war spät Abend in New Domino City und es regnete stark. An einer Einkaufsstraße ging ein rothaariges Mädchen entlang. Sie hatte einen Regenschirm bei sich, weil sie sonst pitschnass gewesen wäre. Akiza kam von der Schule wieder, weil sie und ihre Klasse eine Elternversammlung hatten. Das war ein wenig langweilig, aber jetzt ist es ja vorbei. Sie ging weiter die Straße entlang und dachte über die Themen nach, die sie in der Elternversammlung besprochen hatten, als sie plötzlich jemand anrempelte: “Hey!”, schrie sie den jungen Mann an, aber der rannte einfach weiter. Akiza beschwerte sich in Gedanken: “Diese Leute heutzutage, können nicht mal ein einfaches Wort namens “Entschuldigung” von sich geben.“ Ein wenig später war sie in einer dunklen Gegend, aber das schien sie nicht mitbekommen zu haben, denn sie war wieder in Gedanken. Aber jedoch bei einem anderen Thema. Und zwar Yusei.

Etwas weiter von Akiza entfernt, standen sechs unheimliche junge Männer in etwas schlampigen Klamotten an einer Straßenecke. Diese Gang beobachteten Akiza schon eine ganze Weile. Einer der Männer, der Anführer, grinste böse. “Dich kriegen wir, Schwarze Rose, hahaha.”
“Und wie wollen wir das anstellen?”, fragte der Vize Anführer. “Du Blödmann!, schrie noch einer der Gang, “Das haben wir doch besprochen, du Idiot”
“Ah, jetzt fällt’ s mir wieder ein.” sagte der Vize Anführer, der dabei ein fieses Lächeln auf seinem Gesicht hatte…

Akiza ging weiter die Straße entlang. Doch dann drehte sie sich um, denn sie nahm einen vorbeihuschenden Schatten war. “Was war denn das gerade?”, sprach die rothaarige in Gedanken, “Vielleicht nur ein großer Vogel.”
Aber was die rothaarige nicht wusste: Es war kein großer Vogel, sonder es war der Anführer der mysteriösen Gang. Dieser sprang über zwei Dächer.
Nach einer Weile ging Akiza durch eine dunkle Gasse und bemerkte nicht, dass sie verfolgt wird…

To be continued…

2. Kapitel: Mein Retter in der Not, Yusei!

Die Gang verfolgte Akiza weiterhin, ohne dass sie es bemerkte. Das fanden die jungen Männer geradezu perfekt.
Akiza, die immernoch an Yusei dachte, blieb plötzlich stehen. Sie hatte ein komisches Gefühl im Bauch, als ob sie sich bedroht fühlen würde. Sie wollte sich gerade umdrehen, als ihr jemand von hinten den Mund festhielt, sie packte und nach hinten schliff. "MMMmmm", konnte man nur noch von ihr hören. Der Anführer der Gang drückte sie gegen die Wand und sah ihr in die Augen. Zwei der anderen Gangmitglieder drückten Akizas Arme an die Wand und die anderen drei Kumpanen schauten zu. "Wow, das wir dich so schnell kriegen, hätten wir nicht gedacht, hehe", sagte der Anführer. Akiza wollte versuchen sich zu wehren, aber vergebens. sie war in den Griffen der Angreifer gefangen. Der Anführer sah Akiza in die Augen, hob ihr Kinn hoch und sagte: "Jetzt haben wir dich, Schwarze Rose!" Die anderen lachten fies. Akiza schrie sofort nach Hilfe, doch niemand hatte ihre Hilfeschreie mitbekommen.

Derweil fuhr Yusei mit seinem D-Wheel durch die Gegend, als sein Drachenmal auf einmal leuchtete. Es brannte höllisch, sodass Yusei seine Augen zukniff. Als er sie dann wieder öffnete, sah er sein Mal an. Dabei spürte er Akiza. "Akiza.", dachte er, während er wieder das Brennen spürte, "Ich muss zu ihr! AKIZA!" Daraufhin raste er los. Zum Glück konnte er spühren, wo sie sich gerade aufhielt.

Inzwischen kamen Akiza die Tränen. Niemand half ihr aus den schrecklichen Fängen der Gang. Der Anführer hielt ihr wieder den Mund zu und zog etwas aus seiner Tasche raus. Als er sich mit dem Gegenstand in der Hand Akiza nähern wollte, wurde dieser plötzlich von recht zu Boden geschlagen. Die anderen Gangmitglieder erschraken und ließen Akiza los. Als die rothaarige zu diesem Jungen schaute, konnte man Freudentränen in ihren Augen erkennen. Es war Yusei Der schwarzhaarige kam sofort zu Akiza um zu sehen, ob es ihr gut geht. Akiza sah ihm in die Augen. Danach wurde ihr jedoch schwarz vor Augen und fiel um.
Kurz danach hörten man Polizeisirenen und eine Menge Polizeiwagen kamen angerast. Sie stiegen sofort aus um die Gang festzunehmen. Officer Trudge kam zu Yusei und schrie: "Los Yusei! Bring Akiza in Sicherheit! Mit dieser Gang ist nicht zu spaßen! Sie hätten Akiza noch viel mehr antun können!" Nach dieser klaren Anweisung nahm Yusei Akiza auf die Arme und trug sie zu seinem D-Wheel. "Zum Glück hatte  das Mädchen keine Wunden am Körper.", dachte Yusei. Die Gang wurde festgenommen. Nun hatten sie es auch auf Yusei abgesehen und der Anführer dachte sich schon wieder neue Plane aus, um erfolgreich zu sein.

Yusei fuhr so schnell er konnte nach Satellite. Er wollte Akiza beschützen. Der schwarzhaarige hatte Tränen in den Augen. "Oh Gott! Was wäre passiert, wenn ich nicht rechtzeitig gekommen wäre."

To be continued...

3. Kapitel: In Satellite

Yusei fuhr mit Akiza zu sich nach Hause. Er hatte Angst. Angst um seine Freundin. So wie Officer Trudge sagte, mit dieser Gang ist nicht zu spaßen. Der schwarzhaarige kannte diese Rüpelgruppe aus den vielen Nachrichten, die er gesehen hatte. Diese Gang nannte sich DeathGang. Es gab schon viele junge Leute, die Opfer von denen geworden sind. Aber dass sie ausgerechnet Akiza angegriffen haben, konnte er immernoch nicht fassen.
Eine Weile später kam er in Satellite an. Seine Freunde schliefen schon, deswegen machte er sich mit der bewusstlosen Akiza in den Armen leise in sein Zimmer. Dort legte er sie auf sein Bett und kniete sich neben sie. Er schaute sie an und es kamen wieder diese Bilder, wie er zu ihr gerannt kam und den Anführer der Gang von der rechten Seite schlug. Und dann sah er wie Akiza ohnmächtig wurde. Dann dachte er an die DeathGang und an die Nachrichten, die kürzlich im Fehrnsehn liefen. Darin kam, wie diese Gang jemanden getötet hatten. Die Nachrichtensprecherin hatte auch gesagt, dass sie schon mehrmals aus dem Institut ausgebrochen waren. Und genau das jagte Yusei wieder diese Angst ein, die Angst, dass Akiza wieder das Opfer von ihnen werden würde und dass das noch viel schlimmer enden könnte, als heute.
"Akiza", sagte Yusei und streichelte ihre Wange. Er streichelte sie immer wieder, in der Hoffnung, dass Akiza ihre Augen öffnete, doch sie wachte nicht auf. Das machte ihm jetzt Sorgen. Damals, als sie gegen die finsteren Auserwählten kämpfen mussten und sie im Koma lag, hatte es doch auch geklappt. Aber jetzt? "Los, jetzt wach doch auf, Akiza. Bitte! Wach auf!", sagte Yusei.
Plötzlich öffnete Akiza ihre Augen. "Wa- was ist passiert? Wo bin ich hier? Hä, Yusei?", fragte die rothaarige. Yusei, der sehr froh war, dass Akiza wieder aufwachte, umarmte sie und hatte Freudentränen. "Du bist wieder wach, ein Glück!" rief er.
"Yusei. Was ist passiert?", fragte Akiza erneut. "Du wurdest von der DeathGang angegriffen und ich habe dich gerettet." Dann erschrak das Mädchen. Jetzt fiel es ihr wieder ein. Der Nachhauseweg von der Schule, das häßliche Gesicht des Anführers, als er ihr in die Augen sah, das fiese Lachen der anderen... und Yusei. "Yusei." flüsterte Akiza, die anfing zu weinen, "Wenn du nicht gekommen wärst, wer weiß, was mit mir passiert wäre."
"Diese Gang hätte dich sogar töten können!", sagte Yusei ebenfalls unter Tränen. Yusei klammerte sich an Akiza und Akiza klammerte sich an Yusei.
Plötzlich ging die Zimmertür auf und Rally kam rein.
"Yusei. Bist du da? Hä, was ist denn hier los?"...

to be continued...

4. Kapitel: Die Nacht ist noch nicht vorbei. - Teil 1

Yusei und Akiza schauten zu Rally, der die zwei gerade durchlöchern wollte. "Oookay, was ist hier los?", wollte er wissen. "Wieso ist ein Mädchen bei dir? Warum umarmt ihr euch? Und warum weint sie?" Rally hätte sicherlich noch mehr Fragen stellen können, aber er lies es dann doch sein. "Rally...ich...es ist besser, wenn du jetzt rausgehst. Akiza geht es nicht gut, bitte, geh Ich erkläre es dir und den anderen später, okay.", sagte Yusei ganz nett, obwohl er immernoch ein wenig traurig klang.
Als Rally aus dem Zimmer ging und sich vor die Tür stellte, erschrak er plötzlich. "Moment mal! Hat er gerade AKIZA gesagt?! Das ist doch die Schwaze Rose oder nicht?!" Rally schrie schon fast, da er ein wenig geschockt darüber war. Wie konnte Yusei mit der Schwarzen Rose zusammen irgendwo sein? Das ging ihm nicht in den Kopf.
Gerade kam Crow vorbei und sah Rally. "Scheinbar bist du nicht auf den neusten Stand, Kleiner.", sagte Crow höflich, "Akiza ist schon lange nicht mehr die Schwarze Rose. Sie hatte sich seit wir gegen die finsteren Auserwählten gekämpft haben, geändert, denn Yusei hat es geschafft, dass Akiza sich mit ihren Eltern wieder verträgt.", sagte Crow, "Aber das tut es jetzt nicht zur Sache, Wo ist Yusei?" "Äh...der..ist...gerade beschäftigt.", sagte Rally, dem man deutlich ansah, dass er Crow nicht in das Zimmer von Yusei lassen wollte. "Na gut. Man sieht sich. Tschüss.", sagte Crow und ging fort. Rally stand danach noch eine Weile da und hörte dem Regen zu, der immernoch wie verrückt auf die Dächer der Stadt runterrasselte.

In Yuseis Zimmer war es plötzlich ganz still geworden. Der schwarzhaarige sah zu Akiza, die immernoch ein wenig weinte. "Hoffentlich kommen die nicht wieder. Ich hatte das erste Mal richtige Angst, seit ich nicht mehr die Schwarze Rose bin. Aber warum waren die hinter mir her?", sagte Akiza, die immernoch ein wenig verzweifelt war. "Ich weiß es nicht.", antwortete Yusei, "Als ich dich da an der Wand sah, hatte ich richtig Angst um dich, Akiza." Dabei schauten sie sich tief in die Augen, danach linste Yusei zur großen Uhr. "Ich glaube wir sollten jetzt schlafen.", sagte der schwarzhaarige. "Ja, i-ich muss mich jetzt erst mal von dem Schrecken erholen, obwohl das leichter gesagt ist, als getan.", sagte die rothaarige und legte sich in das  Bett.
Da Akiza im Bett von Yusei schlief, hatte Yusei sich eine Matraze geholt und neben das Bett gelegt, "Gute Nacht, Akiza. Schlaf gut.", sagte er leise. "Du auch", sagte Akiza, die den schwarzhaarigen noch eine Weile betrachtete. "Ich bin froh, dass du mich gerettet hast, Yusei...", Akiza kamen wieder einige Tränen, die sie sich wieder wegwischte. Yusei hatte seine Augen schon geschlossen. Er dachte an Akiza. "Ich bin froh, dass ich dich rechzeitig retten konnte, Akiza...", ging es durch seinen Kopf. Und einige Minuten später schliefen beide dann ein.

Doch nach einer Weile wälzte Akiza sich im Schlaf unruhig hin und her und gab ein leises "Nein" von sich. "Yusei...Bitte...Hilf...mir!"...

To be continued...

5. Kapitel: Die Nacht ist noch nicht vorbei. - Teil 2

Akiza wälzte sich unruhig im Schlaf hin und her. "Yusei...Bitte...hilf...mir!", sagte sie leise, denn sie schien ein Alptraum zu haben. Und dort passierte folgendes...

"YUSEI!!!", schrie Akiza laut und rannte so schnell sie konnte die Straße entlang. Sie keuchte wie verrückt, weil sie nicht mehr konnte. Und hinter ihr befand sich die DeathGang, die einige Schwerter mit sich trugen. "Wir kriegen dich, Schwarze Rose! HAHAHAHAHA!!!", schrie die ganze Gang. "HILFE!!", fing Akiza an zu schreien, "YUSEI!!" Plötzlich schwang der Anführer mit dem Schwert hin und her. Dabei zerfetzte er viele Leute, die sofort zu Boden fielen. Überall lagen große Pfützen mit Blut auf den Straßen. "Hahahaha! Wir werden dich vernichten, Hahaha! VERNICHTEN!!", schrie der Vize Anführer und schwang ebenfalls mit seinem Schwert. Akiza rannte. Sie rannte immer weiter, obwohl ihr zum Umfallen zumute war. Plötzlich fiel sie hin und wollte sofort wieder aufstehen, da hatte die Gang Akiza schon gepackt und gegen eine Hauswand gedrückt. "NEIN! YUSEI! HILFE!", konnte man die rothaarige schreien hören, doch der Anführer hielt ihr dann den Mund zu. "Du kleine Biest, jetzt bist du dran! Du wirst jetzt...na weist du es nicht? Na was wohl.", sagte der Anführer leise, "Du wirst dein blaues Wunder erleben!!!", schrie er sie dann an, "Und dein Yusei wird dir nicht helfen!!" "Was wird jetzt mit mir passieren?", dachte sich Akiza, die vor Angst nur noch zittern konnte. Die Gang drückte Akiza immer fester gegen die Wand und der Anführer ging mit seinem Gesicht ganz nah an die rothaarige, die ihre Augen sehr weit öffnete. Doch dann kniff sie die Augen zu und es rollten sehr viele Tränen über ihre Wangen hinunter. "Schön, die Kleine weint ja.", sagte der Vize Anführer der Gang. "Hilfe! Kann mich denn niemand retten?", sprach Akiza in Gedanken und auf dem Gesicht des Anführers konnte man ein breites, fieses Grinsen erkennen. Dann ging der Anführer ein Stück zurück und die anderen hielten Akiza, die mittlerweile sehr schwach geworden war und zu Boden sank, immernoch fest. "Gebt mir noch ein Schwert!", befahl der Anführer. "Aber gerne", sagte dann ein anderer aus der Gang, der danach fies lachte. "Jetzt wird' s ernst. Du wirst schon bald nicht mehr existieren, Schwarze Rose!", sprach wieder der Anführer und hob mit beiden Händen jeweils ein schmales, langes Samuraischwert hoch. Akiza schaute mit Tränen in den Augen zu ihm hoch und der Anführer grinste sie wieder an. "Das ist mein Ende! Yusei! Warum bist du nicht gekommen! WARUM?!", sagte die rothaarige mit tränenden Augen.
Als sie sah, dass der Anführer die zwei Schwerter zu ihr runterschwingen wollte um sie zu töten, schrie sie noch ein lautes "NEIN" und die Schwerter fielen...

"NEIN!!!" Akiza wachte unter Tränen mit weit aufgerissenen Augen wieder auf. Sie saß schweißgebadet auf dem Bett und zitterte am ganzen Körper. Yusei, der dadurch aufgwacht war, ging sofort zu ihr: "Akiza! Was ist los? Hey, sag doch was, Akiza!" Die rothaarige konnte erst nicht realisieren, was gerade geschehen war. Sie weinte immernoch und stammelte ein "Nein". "Hey, Akiza. Akiza!", sagte Yusei und nahm sie in den Arm. "Ssshhh, ganz ruhig, ich bin ja bei dir, Akiza.", flüsterte Yusei zu ihr, "Du hattest einen Albtraum." Erst jetzt realisierte es die rothaarige, dass sie einen Alptraum hatte und klammerte sich an Yusei: "Diese Gang...diese Gang wollte mich töten...", gab Akiza von sich, "Sie hatten mich verfolgt und ich war hingefallen. Dann hatten sie mich gegen die Wand gedrückt, aber viel stärker als zuvor. Und dann..." Weiter kam sie nicht, denn Yusei hielt sie davon ab, weiter zu reden: "Bitte, Akiza. Rede nicht weiter. Ich will es nicht wissen." Er konnte es sich denken, denn er dachte wieder an Trudges Worte. "Jetzt beruhig dich erstmal wieder. Zum Glück war es nur ein Alptraum.", sagte Yusei, der Akiza immernoch umarmte.
Nach ein paar Minuten hatte sich die rothaarige wieder beruhigt, umarmte Yusei aber trotzdem noch. "Ein Glück, dass es nur ein Alptraum war. Das kam mir alles so echt vor.", sagte Akiza. Danach löste die rothaarige die Umarmung und ging zurück ins Bett. Yusei hatte sich dann auch auf seine Matratze gelegt und schaute zu Akiza. "Hoffentlich schläft sie wenigstens jetzt gut.", dachte er sich. Danach drehte sich der schwarzhaarige um und versuchte einzuschlafen, was ihm aber sehr schwer fiel, weil er ständig an Akiza denken musste. Er hoffte, dass es das erste und letzte Mal war, dass Akiza der DeathGang begegntete. Yusei drehte sich noch mal um, um zu ihr schauen zu können. Danach drehte er sich wieder um und schlief dann auch endlich ein...

To be continued...

6. Kapitel: Und der Morgen kann beginnen.

Am nächsten Tag wachte Yusei mit einem Lächeln auf, denn Akiza schlief immernoch. Und zwar gut, so wie es schien. Er stand auf und ging ins Bad, um sich zu duschen. Dabei hatte er aber vergessen, die Badtür zuzuschließen.
Nach einer Viertel Stunde konnte man im Zimmer von Yusei ein herzhaftes Gähnen hören. Akiza wachte jetzt erst auf und schaute sich um: "Nanu? Wo ist denn Yusei?" Doch dann erschrak sie, denn es donnerte gewaltig. "Oh mann, was für ein mieses Wetter. Dabei hat es doch schon gestern geregnet.", beschwerte sich Akiza in Gedanken, "Naja, egal." Akiza ging auf das Badezimmer zu und war sehr in Gedanken versunken, sodass sie das Wasserrauschen der Dusche nicht hörte. Sie macht einfach die Tür auf und ging rein.
Yusei, der gerade aus der Dusche steigen wollte, sah, wie Akiza reinkam. "A-Akiza....ähhh.", kam es von dem schwarzhaarigen. "Hä, was...", Akiza wusste nicht, was los war, doch dann schaute sie zu Yusei, erschrak erst mal und wurde knallrot: "Y-Yusei...ich...tut mir leid...ich wollte nicht...also ich hab gedacht...äh." Akiza bekam keinen anständigen Satz heraus und spürte, wie es ihr warm wurde. Yusei, der sich schnell ein Handtuch um seine Hüften band, lief ebenfall rot an. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er vergessen hat, die Tür zuzuschließen. "Oh mein Gott, tut mir leid, Akiza." Dabei schlug er seine linke Hand gegen seine Stirn, "Ich Depp hab vergessen, die Tür abzuschließen." "Also...ich geh dann mal. Sag mir Bescheid, wenn du fertig bist.", gab die rothaarige von sich und verschwand aus dem Bad. Sie lehnte sich an die Tür und war immernoch rot im Gesicht: "Ich hab Yusei nackt geseh'n! NACKT!!! Das ist ja sooo peinlich!", dachte sie sich. Ihr kamen fast die Tränen.
Yusei war immernoch im Bad und kämmte sich die Haare. "Oh nein, Akiza hat mich nackt geseh'n! Wie peinlich!", dachte sich der schwarzhaarige und ging dann raus. Als Yusei dann in seinem Zimmer war, sah er Akiza, die auf dem Bett saß und ihn anschaute. Yusei schaute ebenfalls zu Akiza und beide liefen wieder rot an. "Tut mir leid, Akiza. Ich hab vergessen...", doch er wurde von Akiza unterbrochen: "Nein, es ist meine Schuld. Ich war in Gedanken versunken und hab das Wasserrauschen nicht gehört." "Nein! Es war MEINE Schuld, Akiza.", sagte der schwarzhaarige wieder, doch die rothaarige widersprach: "Nein, MEINE!".
So ging das doch zwei- bis dreimal hin und her, da kam Rally plötzlich rein und schaute die zwei an. "Frühstück ist fertig, Yusei. Nanu? Die ist ja immernoch da.", fing der Lockenkopf an, "Was ist hier los?"
"Das hab ich dir doch heute Nacht schon gesagt. Ich sage euch das später.", antwortete Yusei.

In New Domino City waren zwei junge Kinder dabei zu frühstücken. Die Zwillinge saßen am Tisch und aßen leckeres Zeug. Leo, der sich mal wieder mit seinen Karten beschäftigte, wurde von seiner Schwester Luna unterbrochen: "Leo! Kannst du dich mal auf das Essen konzentrieren? Du kannst dich später mit deinen Karten beschäftigen, klar?" Leo, dem das gar nicht gefiel, maulte seine Schwester an: "Kannst du dich mal um dich kümmern?" "Nein!", antwortete Luna, die gerade in das Brötchen hineinbeißen wollte. "Und warum nicht? Ich kann machen, was ich will! Unsere Eltern sind ständig auf irgendwelchen Geschäftsreisen. Wir sind nun alleine zu Hause. Und du bist nicht meine Mutter. Also bestimm nicht über mich!" "Tut mir leid, ich hätte mich freundlicher ausdrücken sollen. Ich wollte nicht die Bestimmerin spielen.", sagte Luna etwas traurig, "Aber manchmal MUSS ich etwas sagen. Und umgedreht ist das genauso. DU sagst mir es genau so, wenn dir etwas an mir nicht gefällt. Weißt du, manchmal muss mann halt etwas sagen, denn wenn hier jeder macht, was er will, dann würde es ein Chaos geben. Und da unsere Eltern nie da sind,..." Luna wurde unterbrochen. "Ich versteh dich ja, Luna, aber...ich mag es nicht, wenn DU immer das Sagen hast. Verstehst du?", sagte Leo. "Ja", sprach Luna, "Und es tut mir leid." Es vergingen einige Sekunden und Luna sprach weiter: "Hey! Was hälts du davon, wenn wir BEIDE das Sagen haben. Wir können uns Regeln vereinbaren und so." "Au ja!" Leo war ganz froh darüber, "Dann gibt es nämlich viel weniger Streit", jedoch redete er etwas trauriger weiter, "...und Streit mag ich nicht." Luna hörte aufmerksam zu. "Gut, dann machen wir es ab heute so.", Luna streckte ihre Hand zu ihrem Bruder aus, "Und wir versprechen uns, dass wir uns sooft es geht, nicht mehr streiten. Okay?" "Okay!", sagte Leo und beide gaben sich die Hand. Dabei hatte jeder ein kleines Lächeln auf den Lippen.
Nach dem Frühstück setzten sich die Zwillinge vor den Fernsehr und schalteten das Programm durch. "Mann! Überall nur Nachrichten.", beschwerte sich Leo. Luna die die Fernbedienung zur Seite legte, schaute erschrocken zum Fernsehr: "Hörst du das? Die DeathGang hatte gestern Nacht um 21:00Uhr jemanden angegriffen." "WAS???!!!", kam es von Leo plötzlich, "Nicht schon wieder!"
Die Nachrichtensprecherin sprach weiter: "Diese Gang wurde mal wieder festgenommen, jedoch ist die Warscheinlichkeit, dass diese Gruppe wieder ausbricht, sehr hoch, denn die DeathGang ist schon mehrmals aus dem Institut geflohen. Die Gruppe wurde immer wieder geschnappt, konnte aber trotzdem immer wieder jemanden angreifen oder sogar töten." Luna konnte gar nicht fassen, dass die Gang gestern Nacht wieder ihr Unwesen getrieben hatten.

In Satellite waren alle mit frühstücken fertig und Yusei hatte inzwischen alles erzählt, warum Akiza bei ihm war. Seine Freunde waren geschockt darüber, dass ausgerechnet SIE Opfer dieser DeathGang wurde. Er hatte auch alles gesagt, was er über sie wusste. Akiza war ein wenig geschockt darüber, dass die Gang schon mehrmals aus dem Institut geflohen waren. In Akizas Gesicht konnte man die Angst erkennen. Angst vor dieser Gang.
Danach hatte Yusei auch erzählt, dass Akiza schon lange nicht mehr die Schwarze Rose ist. Die rothaarige hörte aufmerksam zu und war sehr froh, dass sie bei Yusei war. Sie fühlte sich sehr sicher bei diesem Jungen. Warum das so war, wusste sie nicht.
Plötzlich klingelte sein Handy. Yusei stand auf und ging ran.
"Hallo?"
"Hi! Ich bin's, Bruno."
"Hi. Was steht an?", fragte Yusei.
"Hast du heute schon die Nachrichten gesehen? Die DeathGang hatte gestern Nacht wieder jemanden angegriffen!"
Als Yusei das hörte, war er wie gelähmt. Es  kam also in den Nachrichten.
"Ähm...naja...ich hab es nicht gesehen, aber ich weiß davon."
"Hä? Warum? Hat dir da jemand erzählt?", fragte Bruno.
"Nein, aber...ich war live dabei."
"WAS? Wirklich?"
"Ja, denn...", Yuseis Stimme wurde traurig, "Das Opfer war...Akiza."
"WAAAAAS??!!", Bruno konnte es gar nicht fassen, was Yusei gerade gesagt hat, "Oh nein!"
"Ja, es ist wahr. Ich habe sie gerettet und mit nach Satellite genommen.", sagte Yusei weiter, "Diese Gang hätte sie TÖTEN können." Yusei hatte beinahe wieder Tränen in den Augen.
"Oh, Gott! Das muss ich den Zwillingen sagen."
"Nein, tu das nicht! Ich will nicht, dass die zwei sich große Sorgen um Akiza machen!", schrie Yusei Bruno an.
"Okay, okay. Ich sag's nicht. Du, ich muss jetzt Schluss machen, aber danke, dass du es mir gesagt hast. Tschüss." Und Bruno legte auf.
Yusei ging in sein Zimmer und sah Akiza, die etwas betrübt schaute. "Hey, ist alles in Ordnung?", wollte der schwarzhaarige wissen. "Ja schon, aber...ich hab große Angst, Yusei.", antwortete Akiza. "Verstehe." Er setzte sich zu Akiza aufs Bett und schaute sie an. "Weißt du", fing Akiza an, "Du hast uns doch vorhin erzählt, dass die DeathGang schon mehrmals aus dem Institut geflohen ist und dass es immer wieder Opfer gab, die sogar getötet wurden. Und da die hinter mir her sind,..." Akiza wurde unterbrochen, denn Yusei nahm sie in den Arm . "Akiza. Ich werde dich beschützen, hörst du. Ich will nicht, dass dir was passiert. Diese Gang...sie ist gefährlich.", sagte Yusei und umarmte sie fester. Akiza schlang ihre Arme ebenfalls um Yusei und sie hätte beinahe angefangen zu weinen. "Akiza.", sagte der schwarzhaarige und schaute sie an, "Ich möchte, dass du eine Weile bei mir bleibst. In New Domino City bist du momentan nicht sicher...und ich will, dass du in Sicherheit bist." "Ja, Yusei. Ich will auch bei dir bleiben. Bei dir fühle ich mich sicher, obwohl ich große Angst vor der DeathGang habe.", sagte Akiza und schaute Yusei in die Augen. Er schaut Akiza ebenfalls in die Augen. "Ich habe große Angst um dich, Akiza", sagte Yusei plötzlich, "Wenn die Gang dich getötet hätte, wäre für mich eine Welt zusammengebrochen. Ich will dich nicht verlieren, Akiza, denn...denn ich mag dich. Und zwar wirklich sehr." Akiza konnte ihren Ohren gar nicht trauen, was Yusei gesagt hatte. Er mag sie. Und zwar wirklich sehr! "Ich mag dich auch sehr, Yusei. Wenn du nicht mehr bei mir wärst, wäre das genauso schlimm für mich, wie für dich. Ich war wahnsinnig froh, als du mich gerettet hast.", sagte Akiza unter Tränen. "Und ich bin wahnsinnig froh, dass dir nichts schlimmeres passiert ist.", sagte Yusei.
Es verging eine Weile und beide schauten sich tief in die Augen. Yusei strich ihre Tränen weg, näherte sich langsam mit seinem Gesicht zu Akiza und seine Lippen berührten ihre. Er dachte, dass Akiza ihn angewidert zurückstoßen würde, aber es war das Gegenteil der Fall. Nach ein paar Sekunden schlang sie ihre Arme fester um Yusei und ein leidenschaftlicher Kuss begann.

Im Institut war der Anführer der DeathGang dabei, zu planen, wie er auch Yusei kriegen könnte. Der Vize Anführer, der auch mit im Zimmer saß, grinste fies: "Ich wette, dass Yusei die Schwarze Rose bei sich hat. Wir müssen nur noch rauskriegen, wo dieser Punk wohnt." "Ja", sagte der Anführer, "Wir werden wieder die Flucht ergreifen und nach Yusei und Akiza suchen und dann sind BEIDE dran! hahahaahahahahaha!!!!!!"...

To be continued.

7. Kapitel: Der Tag nimmt seinen Lauf.

Der Anführer der DeathGang war gerade dabei, mit dem Vize Anführer zu planen, wann und wie sie vorgehen wollten. "Wie stellen wir das an, Boss?", wollte der Vize Anführer wissen. "Tja, mein Lieber. Wir machen das so, wie immer. Haha!", antwortete der Anführer, "Wir werden uns die andeen schnappen, dann zerstören wir dei Über wachungskameras und dann brechen wir aus." "Ah! Hab verstanden.", sagte sein Kumpane.
Und schon waren die zwei dabei, es durchzuziehn. "Jetzt haben wir es auch auf Yusei abgesehen! Hahaha!", lachte der Anführer, der gerade dabei war, die Zimmertür einzuschlagen. Der Vize Anführer grinste fies...

Luna und Leo waren immernoch vor dem Fernsehr und schauten irgendwelches Zeug, als Luna plötzlich eine Frage stellte: "Du, Leo?" "Was denn?", wollte Leo wissen. "Was hast du heute Nacht geträumt?", fuhr seine Schwester fort. "Wieso willst du das wissen?", fragte Leo wieder. "Ach...Einfach so.", antwortete seine Schwester. "Oooch, nichts besonders. Und du?", sagte Leo. "Naja, bei mir...war der Traum etwas eigenartig.", sprach Leos Schwester, "Ich hatte nämlich geträumt, dass Akiza gestern Nacht von der DeathGang angegriffen wurde. Und dabei hat mein Drachenmal geleucht." "Oookay. Das ist eigenartig." sagte Leo, der etwas überrascht guckte. Luna guckte dann zum Fernsehr und Loo fuhr fort: "Hey! Du hast doch geträumt, dass Akiza gestern Nacht von der Gang angegriffen wurde." "Ja.", sprach Luna. "Und heute kam in den Nachrichten, dass gestern Nacht jemand von der Gang angegriffen wurde.", sagte Leo. "Leo.", entgegnete Luna, "Das war ganz bestimmt nur ein Traum war. Sonst nichts." "Ach ja? Und warum hat dein Mal geleuchtet?", fragte Leo plötzlich. "Das weiß ich nicht.", antwortete die grünhaarige. "Hat es wehgetan?", Leo war neugierig. "Ja. Es brannte wie verrückt. Ich konnte Akiza spüren.", antwortete Luna wieder.
Eine Weile herrschte Stille, doch dann zählte Leo eins und eins zusammen und schaute erschrocken: "Fassen wir zusammen: Du hattest von Akiza geträumt, wie sie von der DeathGang angegriffen wurde. Dabei hat dein Mal wie verrückt geleuchtet und heute kam in den Nachrichten, dass gestern Nacht jemand angegriffen wurde. Und zwar von dieser Gang." "Oh nein!", fing Luna plötzlich an, "Also jetzt glaube ich, dass das doch kein Traum war, Leo. Vielleicht war das so eine Art Vision, die mich warnen wollte." "Ah! Was ist, wenn Akizha in Gefahr ist?", Leo war jetzt wirklich besorgt. "Vielleicht war SIE ja das Opfer!", schrie  Luna, während sie die Augen erschrocken aufriss...

Derweil in Satellite saßen Rally, Tank, Blitz und Nervin immernoch am Tisch und unterrhielten sich. "Weist du, Rally. Du machst wirklich das beste Rührei der Stadt.", lobte Tank, der sich gerade eine große Gabel mit Rührei in den Mund schob. "Du Schmeichler, du.", sagte Rally mit geschlossenen Augen. "Hey! Yusei und Akiza haben ihren Salat nicht aufgegessen.", beschwerte sich Blitz. "Na und?", fragte Rally. "NA UND??", Blitz konnte es gar nicht fassen, was Rally ihm gesagt hatte, "Hallo! Hier in Satellite sollte man das Essen nicht an den Müll verschwenden!" "Okay, tschuldigung. Ich werde zu Yusei gehen und ihm sagen, dass er und Akiza es noch später essen sollen.", sagte Rally, guckte etwas komisch und stand auf, um zu Yuseis Zimmer zu gehen...

Yusei und Akiza waren in ihrem Zimmer immer noch in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelt. Danach löster Yusei jedoch den Kuss und schaute Akiza tief in die Augen. Diese wollte eigentlich noch nicht aufhören, jedoch schaute sie ihn dann ebenfalls in die Augen. "Ich bin so froh, dass du bei mir bist, Akiza.", flüsterte Yusei. "Ich bin auch froh, dass ich bei dir sein kann.", hörte er Akiza sagen und umarmte den schwarzhaarigen noch fester. Dieser tat es ihr gleich und streichelte ihren Rücken entlang. Akiza bekam sofort eine Gänsehaut und wurde rot. "Das ist schön, Yusei. Bitte hör nicht auf.", sagte sie leise, "Das lässt mich diese Gang für einen Augenblick vergessen." "Ich will aber nicht, dass du die nur für einen Augenblick vergisst, Akiza.", flüsterte Yusei und streichelte ihre Wange. Dadurch wurde sie wieder rot, dennoch zauberte es ihr ein Lächeln aufs Gesicht. "Ich will sie ja vergessen, aber es geht einfach nicht. Die Angst, die wieder zu begegnen, ist viel zu groß.", sagte die rothaarige, die schon wieder etwas traurig schaute. Yusei schaute ihr wieder in die Augen: "Dann muss ich eben dafür sorgen, dass du keine Angst mehr hast." akiza verstand nicht, was er damit meinte, doch dann realisierte sie, was der schwarzhaarige vorhatte. Er drückte Akiza leicht nach hinten, sodass er über ihr war und küsste sie wieder. Die rothaarige wollte den Kuss lösen, um mit ihm zu reden. Yusei aber löste ihn nicht, sodass Akiza ihn wegdrückte: "Yusei....Ich...ich weiß nicht, ob...das so eine gute Idee ist." Der schwarzhaarige hatte sich schon gedacht, dass sie es nicht wollte, zumindest nicht jetzt: "Verstehe. Wenn du dich noch nicht bereit fühlst, dann...dann ein anderes Mal, okay?" "Okay.", sagte Akiza. Die zwei schauten sich weider in die Augen und Yusei sagte daraufhin: "Aber küssen darf ich dich doch, oder?" Dabei macht er einen Schmollmund. "Abei natürlich: Was für 'ne dumme Frage.", antwortete Akiza lachend und dann geschah es auch. Die beiden verwickelten sich wieder in einen leidenschaftlichen Kuss. Yusei strich mit seiner Zumge über Akizas Lippen, die ihm auch schon Einlass gewährten. Daraufhin erforschte der schwarzhaarige ihre Mundhöhle und die rothaarige tat das gleiche.
Die Leidenschaft sprudelte, auch wenn es nur ein Kuss war.
Plötzich ging die Tür auf und Rally stürtzte hineín:"Yusei, Akiza! Blitz hat gesagt...!" Doch weiter kam er nicht, denn er erblickte Yusei und Akiza übereinander auf dem Bett, die sich immernoch wild küssten. "WAS IST DENN HIER LOS???", Rallx konnte es irgendwie nicht glauben, was er da gerade sah, "Was macht ihr da?" Yusei und Akiza schnellten wie vom Blitz getroffen hoch und starrten Rally mit knallrotem Gesicht an. "Wir wollten nicht tun,...was du denkst.", sagte Akiza glaubhaft. Rally aber konnte es irgendwie doch nicht glauben. "I-ich verschwinde wieder.", sagte der Lockenkopf und verschwand aus dem Zimmer.
Yusei und seine Freundin schauten sich knallrot an. "Der hätte anklopfen solln.", sagte Akiza. "Naja, aber so wie wir dagelegen haben, kann man das schon in den falschen Hals kriegen.", sagte Yusei daraufhin. Es herrschte kurz Stille zwischen den beiden.  Nach einer Weile schaute Akiza Yusei wieder an und hätte ihn am liebsten wieder in einen Kuss verwickelt, doch sie traute sich nicht, denn Rally könnte wieder jeden Augenblick wieder reinplatzen. "Äh, und was machen wir jetzt?", fragte Akiza Yusei. "Hmmm. Mal überlegen. Vielleicht können wir ja ein bisschen spazieren gehen.", antwortete er. "Aber es regnet immer noch stark.", stellte er dann aber fest, "Wir gehen erst mal aus dem Zimmer und dann sehen wir weiter." "Okay", sagte die rothaarige und die zwei gingen nicht Hand in Hand aus dem Raum, denn die anderen sollten nichts davon mitbekommen. Außer Rally hat schon alles erzählt.

Im Institut ist die DeathGang schon ausgebrochen und machten sich auf den Weg ins Hauptquartier. Dort angekommen setzten sie sich auf ihre D-Wheels und rasten los, um Yusei und Akiza zu suchen....

To be continued...

8. Kapitel: Das Böse ist zurück. - Teil 1

Im Institut war der Alarm ausgelöst worden. Die Sirene dröhnte duch den Flur, der Sicherheitsdienst kam aus allen Ecken und rannten den Flur entlang. "Scheiße! Die Psychos sind wieder ausgebrochen! Verdammt!", schrie einer der Sicherheitsleute. Director Armstrong, Officer Trudge und noch ein paar andere Kollegen rannten zur Computerzentrale, um sich die Überwachungsvideo anzuschauen. Doch die Bildschirme waren schwarz wie die Nacht. "So eine verdammte Scheiße!", schrie Trudge vor Wut. "Somit steht fest, dass Akiza wieder in Gefahr ist.", sagte er zu sich selbst. Er rannte aus dem Gebäude und starrte in den Himmel. "Yusei! Du musst sie beschützen!", dachte sich der Officer, "Bitte! Akiza darf nicht noch einmal der Gang begegnen, sonst würde sie warscheinlich noch umgebracht." Dann schaute er nach unten und dachte weiter: "Oder haben die Psychos es jetzt auch noch auf dich abgesehen?" Officer Trudge guchte ein wenig besorgt und ging zu seinem D-Wheel. "Verdammt!", sagte er und raste nach Satellite...

Yusei und Akiza kamen aus dem Zimmer und entdeckten Rally, der sich mit den anderen unterhielt. "Was? Und die zwei haben dich nicht ausgeschimpft?", wollte Blitz wissen. "Nein. Ich bin einfach wieder rausgegangen.", sagte Rally und bemerkte nicht, wie der Blick von Yusei und Akiza sich schlargartig vom fröhlichen zum bösen änderte. Akiza schleifte den schwarzhaarigen zu einer anderen Ecke und schaut ihn erschrocken an: "Der Kleine hat das erzählt!!!" Yusei konnte es auch nicht fassen: "Ja, hat er. Verdammt! Und was machen wir jetzt?" Akiza wusste keine Antwort darauf. Yusei aber auch nicht. Also beschlossen die zwei wieder ins Zimmer zu gehen und zu überlegen, wie sie es den anderen sagen sollten, denn Yuseis Freunde würden ihn sofort darauf ansprechen. "Also ich will jetzt nicht raus, Yusei.", sagte die rothaarige. "Ich auch nicht.", sagte Yusei, der sich schon wieder zu Akiza gesellt hatte. "Hach, und nun?", die rothaarige seufzte. "Keine Ahnung.", Yusei war immer noch wütend auf Rally, wei er alles rausposaunt hatte. Es herrschte wieder Stille in dem Raum und keiner wusste nicht so recht, was er machen sollte, geschweige denn tun. "E-ein Glück, dass du es vorhin noch nicht wolltest, Akiza.", gab der schwarzhaarige von sich, um die Stille zu unterbrechen. "Hä was denn?", fragte die rothaarige. "Na...du weißt schon...", sagte Yusei wieder. Nun hatte es Akiza auch gerafft, was er meinte: "Ja, sonste hätte Rally definitiv einen größeren Schock bekommen." "Du hast Recht.", stimmte Yusei zu. "Aber das, was er vorhin gesehen hatte, war bestimmt schon groß genug, oder? Ich meine, so wie der geschriehen hat, was los sei.", fügte er noch hinzu. "Du hast vollkommen Recht, Yusei.", sprach die rothaarige. Es herrschte wieder eine Stille, doch Akiza unterbrach sie wieder: "Oh mann, ist mir warm." und zog sich ihr Jacke von der Schuluniform aus. Da saß sie nun in einer weißen Bluse, wodurch man leicht ihren dunkelroten BH sehen konnte. Die weinrote Jacke hatte sie daneben gelegt. Yusei schaute ihr zu und wurde rot, was die rothaarige bemerkte. "Hey, du wirst ja rot. Wie süß!", fing sie an. "G-gar nicht wahr.", Yusei wollte das abstreiten, doch er bemerkte, wie warm es ihm wurde, weil Akiza sich ihm näherte. "D-du wurdest auch rot, als du mich nackt gesehen hast.", fügte Yusei hinzu. "Ja, aber da war es ja so plötzlich, aber du wirst ja schon rot, wenn ich nur meine Jacke ausziehe.", sagte Akiza, die ihn in die Augen schaute. Jetzt wurde Yusei noch röter im Gesicht, was Akiza irgendwie gefiel. Sie schaute ihn wieder an und setzte sich auf seinen Schoß. Yusei schaute zu ihr und er lächelte sie an. Akiza hatte auch ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Danach streichelte Yusei durch Akizas Haare. Die rohaarige bekam wieder eine Gänsehaut. Sie hörte dem Regen zu, der auf die Dächer Satellites niederprasselte, machte ihre Augen zu und war ganz entspannt. Doch dann spürte sie Yuseis Lippen, wie er sie liebevoll küsst. Er streichelte immernoch ihre Haare und mit der anderen Hand ihre Wange. Akiza tat es ihm gleich, doch dann fiel ihr Rally ein, der doch vorhin in das Zimmer reingeplatzt kam. Sie löste den Kuss, was Yusei nicht wollte, doch das musste sein. "Tschuldige, aber ich will Rally nicht noch einen kleinen Schock verpassen, wenn er wieder reinkommt.", sagte Akiza. Yusei hatte dafür volles Verständniss und ging auf ihre Bitte ein. "Ich verstehe dich, Akiza.", sagte der schwarzhaarige und schaute wieder zu ihr. "Und was machen wir stattdessen?", wollte er wissen. Akiza legte sich einfach aufs Bett und starrte an die Decke. Yusei betrachtete sie erneut und es fiel ihm auf, dass sie einen sehr großen Ausschnitt hatte. Es faszinierte ihn einfach. Sie sah so sexy damit aus. Daduch wurde er wieder ein wenig rot im Gesicht. Danach legte er sich neben Akiza und starrte sie regelrecht an. Sie starrte zurück und beide waren wieder in den Augen des anderen versunken...

Derweil waren Luna und Leo auf dem Weg zu Akiza nach Hause. Aber sie war nicht da. "Leo. Was machen wir jetzt? Akiza ist nicht zu Hause.", sagte Leos Schwester. "Na dann gehen wir eben zu Yusei in die Werkstatt. Vielleicht ist sie ja da bei Yusei.", sagte Leo, der gerade eine Bahnfahrkarte holen wollte. "Na gut. Dann auf zur Werkstatt!", beschloss Luna, die das Geld in den Automaten steckte. Als sie dann am Bahnsteig waren und der Transrapid ankam, stiegen sie ein. "Hoffentlich ist sie da.", sagte Leo, der aus dem Fenster schaut. Er war fasziniet von der Geschwindigkeit des Zuges. Nachdem die Zwillinge ausgestiegen waren und zur Werkstatt gingen, stürmten sie durch die Tür und riefen: "Akiza!Bist du hier?" Doch sie fanden nicht Akiza, sonder Bruno vor, der gerade am PC saß und irgendwas programmierte. "B-Bruno! Weißt du, wo Akiza ist?", fragten die Zwillinge besorgt. "Äääh, ach Akiza, naja, die...die ist bei Yusei.", antwortete Bruno, der sich die Frage von den Zwillingen schon denken konnte. "Was wollt ihr denn von ihr?", wollte der blauhaarige wissen. "Naja, wir wollten nur was herausfinden..äh.", antwortete Luna, die Bruno anlog, damit er sich keine Sorgen um Akiza machen sollte, falls  das mit dem Traum stimmt, den Luna kürzlich hatte. Das er angelogen wurde, wusste er natürlich nicht.  "Naja danke nochmal.", sagten die Zwillinge und veschwanden aus der Werkstatt. Bruno lehnte sich zurück: "Puuuuh! Ein Glück, dass ich es ihnen nicht gesagt habe, was Yusei mir am Telefon kurz und knapp erzählt hat. Das Akiza das Opfer war, kann ich immernoch nicht fassen.", dachte sich Bruno und starrte wieder auf den Monitor...

Luna und Leo rannten den Weg entlang und stoppten plötzlich: "Okay! Wenn Akiza auch nicht in der Werkstatt ist, dann gibt es nur noch eine Möglichkeit. Und zwar Satellite!", sagte Luna, die sich sehr sicher war, dass sie nur noch dort sein könnte. "Gut dann machen wir uns auf den Weg nach Satellite. Vielleicht ist da ja auch Yusei.", meinte Leo und nahm Lunas Hand. Die Zwillinge fuhren mit dem Transrapid zur Haltestelle "Deadalus Brücke" und stiegen dort aus. Danach rannten sie zu der Brücke und blieben stehen. "Hoffentlich ist Akiza bei Yusei, denn wenn nicht, dann ist das sehr schlimm.", Luna machte sich Sorgen um ihre Freundin. "Aber nur, wenn das auch geschehen ist, was du geträumt hast.", sagte Leo, der seinen Arm um ihre Schulter lag, "Wir gehen erst mal nach Satellite und schauen, ob es Akiza gut geht, okay." "Gut.", sagte die grünhaarige und beide rannten auf die Deadalus Brücke zu...

To be continued...

9. Kapitel: Das Böse ist zurück. - Teil 2

Luna und Leo rannte über die Brücke nach Satellite und atmeten schon schwer, weil die Brücke sehr lang war. „Sag mal, Luna. Hast du eigentlich noch mehr Visionen von Yusei und Akiza gehabt?“, wollte Leo wissen. „Wieso willst du das wissen!“, beschwerte sich seine Schwester die es gar nicht leiden kann, wenn man sie ausfragt. „Naja, denn dein Drachenmal hat nicht nur einmal geleuchtet.“ „WAS???“, Luna konnte das gar nicht fassen, was ihr Bruder gerade erzählt hatte. „Das habe ich gestern Nacht nicht gemerkt. Ich dachte, dass mein Mal nur einmal geleuchtet hatte. Und zwar bei der Vision, wo Akiza der DeathGang zum Opfer gefallen war. Und außerdem: Warum hast du das vorhin nicht gesagt, du…“, Luna wurde unterbrochen: „Hehe, war ein Witz.“, sagte Leo, der gerade anfing, zu lachen. „LEOO!!!“, Luna war ziemlich wütend auf ihren Bruder, „Wie kannst du nur! Das hier ist kein Spaß. Akiza könnte wirklich in Gefahr sein, du Idiot!“ „Tschuldige. Werde das nächste Mal ernster sein, Schwester.“, entschuldigte sich der grünhaarige. „Nein! Du wirst JETZT ernster, klar?!“, sagte Luna in einem strengen Ton und beider rannte weiter in Richtung der alten U-Bahn Station.
Als die zwei angekommen waren, sahen sie schon Rally, der sich immer noch mit Blitz, Tank und Nervin unterhielt. „Rally? Bist du das?“, wollte Leo wissen, wie er ihn lange nicht mehr gesehen hatte. „Na klar! Hey, wie geht’s euch?“, wollte der Lockenkopf wissen. „Gut und wie geht’s euch?“, Luna gab ihren Senf auch dazu. „Natürlich geht es uns auch gut. Vor allem Yusei und Akiza.“, antwortete Rally. Bei diesem Satz hatte Luna Freudentränen in den Augen: „Wirklich? Akiza ist hier! Das ist ja toll. Dann ist sie also nicht mehr in Gefahr!“ „Ja, sie ist bei Yusei in Sicherheit.“, gab Rally von sich und schon rannten die Zwillinge in Richtung Yuseis Zimmer.
Sie rasten genau wie Rally ins Zimmer und riefen Yusei: „Hey, Yusei! Hi!“, riefen die Zwillinge. Yusei und Akiza waren zwar erschrocken, aber nicht so doll, wie bei Rally. „Was, was, was?“, Yusei konnte es erst nicht realisieren, doch dann raffte er es auch, dass Luna und Leo reingerannt kamen. „Hey! Wie geht’s euch?“, wollte Luna wissen. „Also uns geht’s gut. Naja, mir jedenfalls.“, antwortete der schwarzhaarige. „Ich glaube, ich weiß, wovon du sprichst, Yusei. Ich hatte eine Vision, wo Akiza von der DeathGang angegriffen wurde.“, sagte Luna. „Was? Du weißt davon?“, erschrak Yusei, der dadurch seine Augen aufriss. Akiza war wieder betrübt und dachte nach: „Oje, wegen mir hatten sich die Zwillinge Sorgen gemacht.“ „Jetzt ist Akiza bei Yusei in Sicherheit und da das nun auch geklärt ist, was machen wir jetzt?“, wollte Leo wissen, der wieder etwas hippelig wurde.  „Ich gehe ein wenig spazieren.“, sagte die rothaarige und verschwand aus dem Zimmer. Yusei dachte über etwas nach und blieb noch ein bisschen im Raum, während die Zwillinge zu Rally und den anderen sausten, um mit ihnen zu plaudern.
Yusei saß in seinem Zimmer und dachte über Akiza nach: „Sollte ich vielleicht mitgehen? Was ist, wenn Akiza wieder in die Hände dieser Gang gerät? Ach was! Die wissen bestimmt nicht, wo ich wohne!“ Yusei war davon zwar überzeugt, dennoch hatte er Bedenken um seine Freundin. Also beschloss er der rothaarigen nach zu laufen…

Die DeathGang raste immer noch durch die Straßen und hatte schon so eine Ahnung, wo sich Yusei befinden könnte. „Habt ihr das eigentlich bemerkt? Ich meine, habt ihr Yuseis Gesicht schon mal genau betrachtet, Jungs?“, sagte einer der Gang, „Dieser Punk hatte doch Akiza gerettet und genau als er in ihr Gesicht geschaut hatte, hatte ich sein Verbrechermal bemerkt. Und da ja alle mit so einem Mal aus Satellite kommen, würde ich denken, dass dieser Yusei vielleicht…“ „Jaaaa. Du hast vielleicht Recht.“, sagte der Anführer, der wieder dieses Grinsen auf dem Gesicht hatte, „Der ist vielleicht aus Satellite. Also: Auf nach Satellite!!“ Die Gang lachte wieder fies und  fuhr immer schneller und schneller. „Jetzt kriegen wir euch!!“, schrien alle Gangmitglieder und rasten in Richtung Satellite …

Officer Trudge raste ebenfalls nach Satellite. Er wollte Yusei und Akiza vor der Gang warnen, da sie wieder ausgebrochen waren und dadurch Akiza wieder in Gefahr ist. „Yusei! Hoffentlich sind diese Psychos nicht schon in Satellite, denn wenn ja, dann wäre das gar nicht gut.“, dachte er sich und beschleunigte sein Tempo, um schnellstmöglich dort zu sein…

To bei continued…

10. Kapitel: Das Böse ist zurück. - Teil 3

Die DeathGang raste nach Satellite und fragten eine alte Dame, wo Yusei wohnt. Da die alte Dame sehr schlecht sah und nicht sehen konnte, dass das die DeathGang war, die sie fragten, gab sie Auskunft darüber, wo Yusei sich aufhielt. Wo er wohnt, wusste sie komischerweise aus Zufall. Daraufhin raste die Gang weiter in Richtung U-Bahn Station und lachten mal wieder fies.
Als sie angekommen waren, stiegen sie von ihren D-Wheels ab und schlichen in die Station. „Wohnt Yusei wirklich hier, Boss?“, fragte einer der Gang. „Ich denke schon, du Idiot!“, antwortete der Anführer, der um eine Ecke linste. Also gingen sie den Weg entlang und kamen schließlich an Yuseis Versteck an. „Nanu? Wo ist denn der Punk mit seiner Freundin?“, wollte einer der Gang wissen. „Keine Ahnung. Vielleicht haben die zwei sich irgendwo verkrümelt, um sich zu vergnügen, hehe.“, antwortete der Vize Anführer. „Wie jetzt?“, der dritte der Gang stellte sich etwas dumm. „Na was wohl, du Vollidiot!“, sagte der Vize Anführer etwas wütend auf ihn war. „Was denn?“, der dritte der Gang stellte sich jetzt mit Absicht dumm. „Ach! Halts Maul!“, kam es nur noch von dem Vize Anführer, der jetzt endgültig sauer auf ihn war.
Die DeathGang schlich weiter am Zimmer, wo Leo und Luna sich mit Rally und Co. unterhielten, vorbei und dachten immer wieder an Yusei und Akiza. „Jetzt kriegen wir euch!“, dachte sich der Anführer und ging weiter…

Luna und Leo redeten mit Rally und Co. Über Duelle. „Sag mal Rally. Duellierst du dich auch?“, wollte Leo wissen. „Nein, aber ich besitze eine Karte namens „Turbobooster“, die aber Yusei jetzt besitzt.“, antwortete Rally. „Ah. Und Du, Tank? Besitzt du auch ein Deck?“, Leo fragte einfach weiter. „Naja, also ich hatte ein Deck besessen, aber als wir damals Yuseis D-Wheel durch ganz Satellite schieben mussten und uns eine Horde Rebellen angreifen wollten, musste ich mein Deck hergeben. Aber nicht nur ich, sondern die anderen auch.“, sagte der etwas dickliche, der gerade eine merkwürdige Miene zog.
Danach unterhielten sie sich weiter über Duelle und andere Themen. Dabei lachten sie viel miteinander…

Akiza ging immer weiter den Weg in der Station und dachte wieder einmal an Yusei. „Wenn ich dich nicht kennen gelernt hätte, wäre ich womöglich immer noch die Schwaze Rose.“, dachte sich die rothaarige und ihr Gesicht wurde etwas trüber, „Dann wäre ich bestimmt noch bei Sayer. Ich bin froh, dass du mir die Augen geöffnet hast, dass Sayer eigentlich nichts weiter, als ein Arschloch war, der mich benutzen wollte, um die Weltherrschaft an sich zu reißen, obwohl er mich liebevoll aufgenommen hatte. Aber das war alles nur Täuschung. Und ich habe mich nur durch Dich wieder mit meinen Eltern vertragen. Ich bin so froh, dass ich dich habe, Yusei.“ Dabei lächelte sie ein wenig und wurde ein wenig rot im Gesicht.
Sie schloss die Augen und ging weiter…

Die Gang schlich ihr, etwas weiter entfernt und auf der anderen Seite der Station, hinterher und starrten gierig auf das Mädchen, was sie wieder entführen wollten.

Yusei ging aus seinem Zimmer und starrte in die Richtung, in die Akiza gegangen war. „Akiza…“, dachte er und ging weiter. Er dachte an die rothaarige und wurde wieder rot. „Hach, Akiza.“, dachte der schwarzhaarige schon wieder. Er mochte diesen Namen. Schon von Anfang an. Er ging weiter, bis er am Zimmer von Tank ankam. Er hörte lachende Stimmen und dachte sich schon, dass Luna und Leo dabei waren. „Haben die einen Spaß.“, dacht sich Yusei lachend und ging den Weg weiter…
Akiza lief immer weiter und starrte in den Himmel. Sie hatte schon wieder das Gefühl, dass sie verfolgt wird und hatte ein wenig Angst. „Nein, das kann nicht sein. Die DeathGang ist im Institut.“, der rothaarigen wurde ganz mulmig, „Aber Yusei hat mir vorhin erzählt, dass sie immer wieder ausbrachen. Aber ich glaube nicht, dass die in Satellite sind.“ Akiza begann, schneller zu rennen und hatte wieder Tränen in den Augen. „Okay! D-das Ganze macht mich noch ganz verrückt! Ganz ruhig, ganz ruhig, Akiza. Das bildest du dir nur ein. Das ist nicht so, wie du denkst!“, flüsterte sie hastig. Sie blieb abrupt stehen und drehte sich schlagartig um. „Niemand da. Okay.“, sagte sie leise und versuchte, langsam weiterzugehen…

„Denkste was? Du Biest, ob du‘s glauben willst, oder nicht. Wir sind tatsächlich hier.“, flüsterte der Anführer und holte sein Samuraischwert heraus. „Aber Boss. Du willst sie doch nicht etwa hier töten, oder?“, fragte der Vize Anführer. „Nein. Das erledigen wir schön in unserem Quartier.“, antwortete der Anführer und lachte wieder fies. Dann schlichen sie sich weiter an Akiza ran um sie endgültig zu kriegen…

Die rothaarige schien sich wieder beruhigt zu haben, jedoch hatte sie immer noch ein wenig Angst. Sie blieb wieder stehen und hielt kurz inne…
Die Gang ging weiter an sie ran, dachten kurz nach und packten Akiza von hinten. „Aaaaahh!“, Das Mädchen erschrak sehr und wollte sich wehren, was ihr jedoch nicht gelang. Die DeathGang schleuderte sie wieder gegen eine Wand und umzingelten die rothaarige. „Hiiiilllffeee! Yuuseeeii!!“, schrie sie verzweifelt.
„Ah! Akiza!!“, Yusei, der die verzweifelten Schreie des Mädchens gehört und seine Augen weit aufriss, rannte sofort in die Richtung, von der es kam.
„Jetzt kriegen wir dich, Schwarze Rose! Hahahaha!“, schrie der Anführer, hatte ein schreckliches Grinsen auf dem Gesicht und drückte ihr ein Tuch mit Chloroform gegen die Nase, sodass sie zu Boden sank. Ein anderer aus der Gang zerrte sie zu einem anderen Ausgang. Dort legte Die Gang das Mädchen auf das D-Wheel des Anführers und rasten davon.
Yusei rannte zu der Stelle, von wo er die Schreie gehörte hatte, jedoch fand er Akiza nicht vor. Sein Drachenmal brannte wieder höllisch und er kniff wieder seine Augen zu. Er hatte wieder mit den Tränen zu kämpfen, denn er konnte es nicht fassen. Akiza war wieder in den Händen diese Gang geraten. Danach rannte er so schnell es ging ins Zimmer von Tank. „Leute! Akiza! Akiza ist… Die DeathGang hat sie wieder!!!“, schrie der schwarzhaarige mit Tränen in den Augen. „WAS???“, schrie Luna hinterher und hatte ebenfalls Tränen in den Augen. „NEEEIINN!!!“, Leo war genauso fassungslos, wie seine Schwester. Rally und Co. ebenfalls und danach rannten alle aus dem Raum.
Gerade kamen Jack und Crow auf ihren D-Wheels an und wunderten sich, was los war. „Was ist denn hier los?“, wollte Crow wissen. „Crow! Hör auf, Fragen zu stellen!“, schnauzte Jack den orangehaarigen an. „Jetzt hör mal zu, Jack Atlas! Ich darf hier Fragen stellen, wann ich will, klar?“, Crow gefiel es gar nicht, wenn Jack in herumkommandierte. „Jetzt ist keine Zeit für solche Sachen! Akiza wurde von er DeathGang entführt!“, schrie Yusei durch die Gegend, der schon fast die Beherrschung verloren hätte. „Ganz ruhig, Yus.“, sagte Jack mal wieder ganz gelassen, so als ob nichts Schlimmes passiert wäre, doch dann fiel ihm etwas auf, sodass er seine Augen aufriss, „Moment! Hast du gerade DeathGang gesagt??“ „Ja!“, antwortete Yusei, dem man ansah, dass das für ihn recht schlimm war. „Oh nein! Und was machen wir jetzt?“, wollte Crow wissen. „Ich weiß es nicht!“, sagte Yusei traurig, „Wenn ich wüsste, wo die Akiza festhalten, dann würde das wesentlich einfacher werden, sie zu finden“ Der schwarzhaarige redete weiter: „Und was ist, wenn die Gang Akiza umbringen will? Oh Gott! Das halte ich nicht aus!!!“ Yusei kniete sich vor Verzweiflung auf den Boden und schlug seine Hände vor sein Gesicht. „Yusei! Wo ist deine Coolheit geblieben? Du bist doch sonst nicht so!“, schimpfte Jack, dem es gar nicht gefiel, was er da sah.

Leo hörte plötzlich ein D-Wheel, dass in die Richtung von Yusei und Co. Angefahren kam. „Heeeeyyy!! Yuseeii! Ist Akiza noch bei dir?“, rief der Jemand auf dem D-Wheel. „Officer Trudge!“, sagte Yusei leise, „N-nein! Sie wurde wieder von dieser DeathGang entführt!“ „WAS?? Scheiße!! Nicht schon wieder!!“, schrie der Officer vor Wut, „Verdammt! Wir MÜSSEN sie umgehend finden! Ich darf gar nicht daran denken, was die alles mit ihr anstellen könnten!!“  „Nein! Ich will auch nicht daran denken, was passieren könnte!“, flüsterte Yusei, „Ich hoffe, dass wir sie schnell finden werden.“
„Na dann los! Wir werden Akiza suchen!“, sagten Luna und Leo. Crow und Jack stimmten mit zu und Yusei dachte die ganze Zeit an Akiza.

Nach fünf Minuten machten sich die Auserwählten, Leo und Trudge auf den Weg, um die rothaarige zu suchen.

„Akiza…!“, sagte Yusei und gab Vollgas…

To bei continued…

11. Kapitel: Die Befreiungsaktion. - Teil 1

In einem kaltnassen Raum,  wo kaum Licht reinschien, befand sich ein rothaariges Mädchen mit Ketten gefesselt an der Wand. Da die Decke des Zimmers undicht war und es noch immer regnete, tropfte ab und zu mal das Regenwasser hinunter. Dadurch öffnete Akiza langsam ihre Augen. "W-Wo bin ich? Was ist passiert?", wisperte Akiza, die noch sehr erschöpft war. Die rothaarige schaute sich um und zitterte am ganzem Körper wie Espenlaub. Es war kalt, sehr kalt. "O-oh m-mann, w-ie ich f-friere.", Akiza konnte vom Zittern nur noch stottern. "Warum ist mir nur so kalt? Und warum ist es so dunkel?", fragte sich das Mädchen in Gedanken, doch dann erschrak sie. "Und warum bin ich an der Wand gefesselt?! Was ist hier los?!", schrie sie auf einmal, doch dann erinnerte sie sich, dass sie in Satellite spazieren ging und von der DeathGang angegriffen wurde. "Nein! Das kann nicht sein! Ich bin schon wieder entführt worden. Von dieser DeathGang!", sprach Akiza und wollte sich losreißen, doch durch die Metallfesseln begannen ihre Handgelenke zu schmerzen. "Ah! Verdammt!", sagte sie kurz, doch dann war sie still. Sie hörte Schritte. Sie dachte sich schon, wer das war und bekam Angst. "NEIN!!", schrie sie und riss ihre Augen weit auf. "Doch! Wir sind es, Hahaha! Na? Alles klar bei dir, Kleine?", konnte man den Anführer von der DeathGang sagen hören, "Also bei uns ist alles klar, hehehe, weil wir dich nun endlich haben! HAHAHAHAHA!!!" "Nein...", Akiza war sehr verzweifelt und es rollten wieder einmal viele Tränen über ihre Wangen. "Haaach, Die kleine Akiza weint wieder. hehehe. ´Ooh, wie traurig, hehe. Du willst bestimmt wieder zu deinem Yusei-Schatziii!", sagte der Anführer sarkastisch und fing an, zu lachen. die anderen machten mit. "Nein!", Akiza war so verzweifelt, dass sie im Moment nichts anderes rausbrachte. "Hört auf, euch über mich lustig zu machen!!!", schrie das Mädchen dann wütend weiter. "Uuuh! Sie ist wütend. Hahahaah! Warum greift sie uns nicht mit ihrem Schwarzen Rosendrachen an, Leute? Achso! Sie hat ja ihr Deck nicht dabei. HAHAHA!", machte sich der Vize Anführer weiter über sie lustig, doch dann wurde die Gang blitzschnell ernst. "So! Genug mit dem Gelache! Jetzt wird's ernst! Du weißt sicher, was in ein paar Stunden passieren wird, oder?", sagte der Vize Anführer und ging mit den anderen Gangmitgliedern aus dem kalten Raum raus.
Akiza wusste genau, was dann passieren würde und begann bitterlich zu weinen. Sie war verzweifelter denn je, denn sie konnte es gar nicht fassen, dass sie wieder von der DeathGang geschnappt wurde. "Diesmal haben die keine Gnade! Die werden mich heute noch töten!", sagte Akiza und weinte immer weiter, "Yusei! Bitte! Rette mich!! Ich will nicht sterben! Ich will bei dir sein! Ich liebe dich! Yusei!", flehte sie. Akiza hielt es in diesem Raum nicht mehr aus. Sie versuchte, sich immer wieder von den Ketten loszureißen, obwohl ihre Handgelenke dabei schmerzten, wie verrückt. "Hilfe! Kann mich denn niemend retten?", schrie sie unter Tränen und hatte große Angst, von der DeathGang getötet zu werden.

Yusei spürte schon wieder den Schmerz, den sein Drachenmal verursachte. "Akiza...", dachte er und fuhr in Richtung Deadalus Brücke. Jack, Crow und Trudge fuhren mit ihren D-Wheels und Luna und Leo fuhren mit ihren D-Boards hinter Yusei her. "Yusei! Warum bist du vorhin beinahe ausgetickt? Wo ist eigentlich deine Coolheit geblieben?", wollte Jack wissen, doch er bekam keine Antwort. "YUSEI!!!", schrei der blonde ihn an, doch auch hier antwortete Yusei ihm nicht. "Jack! Lass Yusei doch erst eimal in Ruhe!", schimpfte Crow ihn an, "Er macht sich halt Sorgen um sie! Das ist doch ganz normal!" "Ja aber, Sonst ist der doch auch nicht so, wenn sie mal in Gefahr ist!", schrie Jack weiter. "Aber diesmal ist Akiza in LEBENSGEFAHR, du Idiot!", konterte Crow, der über Jacks Einstellung gar nicht begeistert war. "Genau!", fügte Leo hinzu und Luna konzentrierte sich ganz auf Yusei. "Yusei. Ich verstehe dich. Ich weiß, dass du etwas für Akiza empfindest, weil man es dir ansieht. Wir alle können es sehen, aber es war ja klar, dass unser lieber Jack Atlas das nicht sieht und dich deshalb ausschimpft, nur weil du wegen einer Freundin, die in Lebensgefahr schwebt, fast den Verstand verlierst. Aber wenigstens WIR verstehen dich, Yusei.", dachte sich Luna, die etwas näher an Yuseis D-Wheel gefahren war, um ihn zu betrachten. Yusei war derweil zwar körperlich anwesend, aber von geistiger Anwesenheit kann kaum die Rede sein. Er dachte die ganze Zeit an Akiza und konnte sich kaum auf die Strecke konzentrieren. Sein Mal schmerzte immer noch und er ist schon dabei, das Schlimmste zu befürchten. "Hey! Yusei!", schrie Officer Trudge zu dem schwarzhaarigen, "Wir schaffen das schon. Akiza kommt frei! Und zwar lebend! Da bin ich mir ganz sicher, denn wer sich mit MIR anlegt, der landet im Krankenhaus!" Doch dann fiel Trudge auf, dass vor ihnen auf der Strecke, wo sie gerade langfuhren, eine scharfe Kurve kam, doch Yusei bemerkte es nicht. "Yusei!!!", schrieen alle, "Pass auf!!!" Yusei erschrak, riss die Augen auf und schaffte es gerade noch rechtzeitig, zu bremsen. Alle anderen bremsten auch und fragten sich, ob es dem schwarzhaarigen gut ginge, doch sie bekamen keine Antwort. Yusei saß auf seinem D-Wheel und hatte seinen Kopf nach unten geneigt. "Mann, Yusei!!!", schrie Jack wieder, "Verdammt noch mal! WAS ist bloß los mit dir?! Sag mal, hast du keine Augen im Kopf, oder was?! Vollidiot!" "JAACK!!!", schrie Crow zurück, "Hör auf damit!!! Dein Coolgetue passt hier echt nicht rein!!! Yusei macht sich nunmal große, nein, SEHR große Sorgen um Akiza. So, wie du Yusei belappst, klingt das so, als wäre die Akiza völlig egal!!! Verdammt! Sie ist in LEBENSGEFAHR!!! Sag mal, checkst du das nicht??!!", Crow war wirklich sehr wütend auf Jack, weil er Yusei so behandelte. Yusei konnte nicht mehr, er wollte sich den Streit nicht mehr anhören und fuhr einfach weiter. "Wenn Jack und Crow sich noch weiter streiten, werd ich noch wahnsinnig, was ich eigentlich eh schon bin. Und außerdem muss ich Akiza so schnell wie möglich finden, sonst wird sie von der DeathGang getötet!", dachte sich der verzweifelte schwarzhaarige und raste weiter.
Als Luna, Leo und Trudge bemerkten, dass Yusei weitergefahren war, konnten sie es sich schon denken, warum. "Yusei ist schon mal vorgefahren!", sagte Luna. "Moment! Aber Yusei weiß nicht, wo sich die...", wollte Trudge sagen, doch er wurde von Leo unterbrochen: "Machen sie sich da mal keine Sorgen. Yuseis Drachenmal wird ihn schon dort hinführen. Das hat mir Luna mal erzählt." "Hä?", der Officer verstand es nicht. "Wissen Sie.", begann Luna, "Wir Auserwählten können uns untereinander orten." "Ah. Fast so, wie ein Navi, hehe! Der Unterschied ist, dass das Drachenmal den Weg nicht ansagt, wie ein echtes Gerät, heheh!", sagte Trudge. "Jaaa!", fügte Leo hinzu und danach richteten die drei ihre Blicke auf Crow und Jack, die sich immer noch stritten...

Bei Akiza war es ganz still, doch das hielt nicht lange, denn die Gang kam reingestürmt und hatten Peitschen und Samureischweiter bei sich. "So! Da sind wir wieder! Wir hatten dir zwar vorhin gesagt, dass es noch ein paar Stunden dauern wird, bis wir wieder reinkommen, aber wir haben uns das anders überlegt! HAHAHAHA!" Der Anführer ging vor Akiza, die immer noch an der Wand gefesselt war und holte seine Peitsche raus. "Hehe! Aber bevor wir dich richtig töten, werden wir deinen "Yusei-Schatzi" erstmal einen ungeheuren Schrecken einjagen, hahahah!", sprach der Anführer und die Gang begann mit ihrem Vorhaben. "AAAH!", schrie das rothaarige Mädchen immer wieder vor den starken schmerzen, die sie erleiden musste und die Gang hatte ihren Spaß. Sie peitschten das Mädchen so lange, bis Akiza blutete. "So, ich glaube, das das Blut reichen wird, oder? Wir wollen dich ja nicht länger quälen, oder?", sprach der Anführer etwas komisch und linste zu den anderen. "W-Was...habt...ihr...vor?", fragte Akiza, die weinte und sehr geschwächt von den Peitschen geworden war. "Nun ja, du wirst noch ein paar Stunden weiterleben. Hahaha! Aber wir werden deinem Yusei sagen, du wärst schon tot! Hahaha! Und dazu brauchen wir das bisschen Blut. Damit schmieren wir die Schwerter ein und zeigen sie deinem "Yusei-Schatzi"!", sprach der Anführer und begann, sehr böse zu lachen. Akiza war mit ihren Nerven am Ende: "D-das könnt...ihr doch nicht machen! Wenn Yusei glaubt, ich sei tot, dann wird er mich ja nie retten!" "Ja und genau das haben wir vor! Dann kann er uns nicht mehr in die Quere kommen und wir können dich richtig töten, HAHAHAHAHA!!!!", lachte der Vize Anführer, nahm die Schwerter und verschwand mit seinen Kumpanen aus dem Raum. Akiza begann wieder, bitterlich zu weinen. Die Tränen hatten freien Lauf. Das Mädchen kniff ihre Augen zu und schrie nur noch Yuseis Namen: "YUUUSSSEEEEEIIIIIIIIII!!!!!!" Doch nach einer Weile wurde ihr jedoch schwarz vor Augen und sie war bewusstlos...

Yusei Drachenmal brannte immer noch und er raste immer weiter. Es verging ungefähr zehn Minuten und er war am Ziel. "Ich konnte Akiza genau spüren. Sie ist in dem Gebäude.", dachte er sich, stieg vom D-Wheel ab und rannte in das Gebäude.
"AKIIIZAAA!!! Ich bin's, Yusei!!!!", schrie er durch die Gegend, doch er wurde von der DeathGang aufgehalten: "Bedaure, Yusei, aber...wie sollen wir dir es sagen...Akiza...", sagte einer der Gang und grinste fies. "W-Was ist mit Akiza?", stotterte Yusei und sein Herz raste. "Nun ja, Akiza ist...", und dabei hielt der Anführer sein Schwert, was mit Blut bespritzt war, hoch. Dann zeigte er in die Richtung, wo Akiza an der Wand gefesselt war und sprach dann weiter, "leider tot! Hahahahaahahah!!!" Yusei riss seine Augen auf. Er konnte es gar nicht fassen, was er da gerade gehört hatte. Die großen Tränen liefen seine Wangen hinunter. Es war der größte Schock, den er jemals hatte. Yusei sackte plötzlich zu Boden und begann zu schreien: "NEEEEEEEEIIIIIIIIINNN!!!! AKIIIIZAAAAA!!!!"

To be continued...

12. Kapitel: Die Befreiungsaktion. - Teil 2

NEEEIIINNN!!! AAKIIIZAAAA!!!!", schrie Yusei verzweifelt, "Wieso?! Wieso habt ihr das getan?! Was hat Akiza denn euch getan?! Sagt es mir! SOFORT!!!", Yusei hatte sich vor Wut und Trauer nicht mehr unter Kontrolle. Er wollte auf die Gang losgehen und zuschlagen, doch der Anführer hielt ihn fest: "Nicht so schnell, du Punk!" "Ich will es wissen!", schrie der schwarzhaarige weiter. "Na weil sie die Schwarze Rose ist und wir sie nicht leiden können. Dieses Mädchen nimmt uns die ganze Arbeit weg und das konnten wir doch nicht zulassen, oder?", antwortete der Anführer, der wieder das fiese Grinsen auf dem Gesicht hatte. Yusei war am Ende. Die ganze Sache war einfach zu viel für ihn geworden und er wollte einfach nur Rache. Er nahm eine Eisenstange und wollte auf die Gang zurasen, doch die hoben schon ihre Schwerter und gingen auch auf Yusei zu. Während sie kämpften, sagte der schwarzhaarige: "Aber Akiza war schon lange nicht mehr die Schwarze Rose! Schon seit sechs Monaten nicht mehr!" "Und? Dann WAR sie eben die Schwarze Rose, na und?! Wir haben sie trotzdem getötet!", sagte der Vize Anführer, obwohl das eine Lüge war, denn Akiza lebte eigentlich noch. Sie wollten Yusei einen riesigen Schrecken einjagen, damit er das Mädchen nicht mehr retten kann. Der Anführer packte Yusei und schleuderte ihn gegen eine Wand. Der schwarzhaarige wollte sich wieder aufrappeln, doch er konnte nicht. Er hatte fast überall Schmerzen von dem Kampf. "Verdammt! Die haben eine Kampftechnik, die hab ich ja noch nicht mal drauf.", dachte sich Yusei und gab leidergottes auf. "So wir müssen jetzt noch etwas besprechen, haha!", gab einer der Gang von sich und ging mit den anderen aus dem Raum.
Yusei lag mit seinem Rücken auf dem Boden und war einfach nur still. Er dachte, dass er Akiza noch rechtzeitig retten könnte, aber die DeathGang war einfach schneller. Und genau DAS konnte er nicht verkraften. Dass er seine Akiza für immer verloren hat. Plötzlich spürte er wieder diesen Schmerz, der von seinem Drachenmal kam. "Aaah! Es brennt wieder!", sprach Yusei unter Tränen, doch dann wunderte er sich über etwas: "Aber warum spüre ich denn Akiza noch? S-sie ist doch tot, da dürfte ich sie doch nicht mehr spüren!", sagte der schwarzhaarige und stand mühsam auf. Er ging in die Richtung, wo Akiza an der Wand immer noch gefesselt war und starrte sie an. Es kamen wieder Tränen und er fing an, zu weinen. Es passierte selten, dass er mal weinte, aber heute war es so. Er weinte. Und zwar wegen einer Freundin, die er sehr gemocht hat, nein, er hatte sie geliebt. Yusei ging mit langsamen Schritten auf sie zu und sein Mal brannte immer noch. "Aber wenn ich Akiza noch spüre, dann...dann kann es vielleicht sein, dass sie...", seine Augen weiteten sich vor Hoffnung, "...noch lebt?" Der schwarzhaarige sprintete zu Akiza, die immer noch mit Blut versehen war und sah sie an. Auf einmal öffnete die rothaarige ihre Augen und es flossen schlargartig Tränen. Und zwar Freudentränen. Yusei traute seinen Augen nicht und sah dem Mädchen in die Augen: "Es ist doch wahr. Sie lebt!!", dachte sich Yusei und umarmte das Mädchen. "Yusei...Du bist doch hier? Aber warum? Die Gang hat dir sicher schon gesagt, dass ich tot bin!", gab Akiza von sich, die immer noch weinte. "Ja, haben sie und ich war am Anfang auch geschockt darüber, aber...", sprach der schwarzhaarige, "Aber mein Drachenmal hat mir gezeigt, dass du es nicht bist. Du lebst noch und...und da bin ich sehr froh darüber. Ich war, wie gesagt, sehr geschockt und war mit meinen Nerven am Ende, Akiza!" Und dabei umarmte er die rothaarige sehr fest und weinte wieder. "Aber die Gang wird mich auf jedenfall töten! Das weiß ich, denn sie haben es mir gesagt!", schrie Akiza, doch dann wurde sie ruhiger, "Ich will bei dir sein, Yusei! Bitte rette mich! Ich will nicht sterben!" "Akiza!", sagte Yusei daraufhin, "Ich werde auch bei dir sein! Ich werde dich auch retten, Akiza, denn ich liebe dich!" "Ich liebe dich auch, Yusei!", gab die rothaarige von sich und starrte zu Yusei, der ebenfalls zu ihr sah...

Crow und Jack stritten sich immer noch und Luna, Leo und Trudge schauten mit zu. "Wenn DU an Yuseis Stelle wärst, dann würde ich dich doch auch nicht so runtermachen! Wie kannst du nur, Jack?", schrie der orangehaarige den blonden an, doch Jack tat wie immer ganz cool. "Und? Und wenn schon, das würde mich nicht stören, kleiner!", sagte Jack daraufhin. Crow war außer sich vor Wut: "WAS?? Jetzt hör mal zu, Atlas! Du verstehst das einfach nicht! Das war ja so was von klar, dass du mal wieder den coolen spielen willst! Das geht mir so was auf die Nerven! Wenn zum Beispiel Luna in Gefahr wäre, dann würdest du sie doch auch retten wollen!", schrie Crow weiter. "Aber Ich würde nicht so ein Theater wie Yusei machen. Das ist doch lächerlich!", sagte Jack, doch Crow redete dann weiter: "Ja, DU würdest kein Theater machen, aber Leo zum Beispiel, weil es seine Schwester ist und er sie lieb hat. Und Yusei ist halt verzweifelt, wegen Akiza!" "Ja und warum? Warum ist er gleich VERZWEIFELT, wenn sie in Gefahr ist?", fragte Jack, der etwas komisch dabei guckt. "Sag mal, wie of denn noch! Erstens, weil er Angst hat, dass ihr vielleicht noch Schlimmeres zustoßen könnte und zweitens...", Dabei schaute Crow Jack tief in die Augen, "...und zweitens...liebt er sie!" "WAS??", Jacks Augen weiteten sich, da er das nicht gedacht hätte, dass Yusei Gefühle für Akiza empfinden würde. "Yusei LIEBT Akiza?", sage er daraufhin. "Ja, Jack! Er liebt sie und as haben wir alle bis jetzt gemerkt, aber dass DU das nicht bemerkst, war ja so was von klar.", sagte der orangehaarige, der auf sein D-Wheel stieg und losfuhr. Jack, die Zwillinge und Trudge fuhren hinterher und waren ein wenig später am Ziel. Die Drachenmale haben sie dort hin geführt. "Und nun?", wollte Luna wissen. "Wir gehen da jetzt rein!", sprach Crow. "Na toll!", gafte Jack, doch er entschuldigte sich schnell wieder und Leo bekam ein wenig Angst, genauso wie seine Schwester...
Plötzlich strahlte Lunas Drachenmal. "Was...", Luna bekam Angst, doch dann bemerkte sie, dass es nicht brannte, "Okay? Wieso leuchtet mein Mal und warum brennt es nicht?" "Keine Ahnung.", gab Crow von sich und ging vorne weg.
Auf einmal strahlte das Mal von Luna ein helles Licht aus und es wurden alle geblendet. "Was ist denn hier los?", Officer Trudge verstand garnichts mehr und blieb vor Schreck stehen. "Wenn ich das bloß wüsste.", sagte Luna, die ihre Augen zukniff. Das Drachenmal schien irgendwas zu machen...

Yusei und Akiza schauten sich immer noch in die Augen, als auch sie vom hellen Licht umgeben  waren. "Aaah!", schrieen die beiden, doch dann geschah etwas Ungewöhnliches: Als das Licht verschwand, waren die Wunden, die Akiza noch vor ein paar Sekunden hatte, einfach verschwunden! "Was...Hey! Meine Verletzungen! Sie sind weg! Wie kann das sein?", fragte sich Akiza und selbst Yusei fand keine Antwort auf ihre Frage. Daraufhin nahm Yusei eine Eisenstange und versuchte, Akiza von den Ketten zu befreien, was dann auch klappte. Yusei nahm Akiza dann auf die Arme und trug sie in Richtung Ausgang. "Du bist frei, Akiza.", flüsterte er ihr ins Ohr. "Ja.", konnte sie nur sagen und schmiegte sich an die Brust des Schwarzhaarigen und beide waren glücklich, dass sie sich endlich wieder hatten...

Die DeathGang machte sich wieder auf den Weg in den Raum, wo sie die rothaarige festhielten, doch als sie die leere Wand vorfanden, waren die geschockt: "WAAAS??? WIE KONNTE DAS PASSIEREN??", schrie der Anführer wei ein Besengter los, "Hat Yusei sie doch gerettet? Aber..." "Ganz ruhig. So weit können die nicht sein, denke ich.", fing der Vize Anführer an. "Du Vollidiot!!!", schrie der Anführer und schlug dem Vize Anführer vollekanne ins Gesicht, sodass er eine blutige Nase hatte und umflog. "Wie kannst du in so einer Situation sagen, dass ich ruhig bleiben soll???", schrie der Anführer weiter und schlug vor Wut auch seine anderen Kumpanen. "Auuu! Warum wir? Wir haben dir doch nichts getan! Hör auf, Bitte!", flehte einer der Gang, doch der Anführer schlug einfach weiter. Der hatte sich vor Wut einfach nicht mehr im Griff. Er nahm die Samuraischwerter und fuchtelte damit rum. Die anderen rasten vor Angst zum Ausgang und begegneten Crow und Co.
"HIIIILLFEE!! Unser Anführer dreht durch!!!! AAAAAHHHH!!", schrieen die restlichen fünf der DeathGang und rasten mit ihren D-Wheels davon. Doch dann wurden sie von einer Horde Polizisten gestoppt, die Trudge alarmiert hat. Sie wurden wieder festgenommen, doch sie kamen nicht mehr ins Institut, sondern in ein anderes Hochsicherheits-Gefängniss, dass nicht in NDC lag. Der Anführer war so durchgedreht, dass man nur noch einen Schuss hörte und er regungslos auf dem Boden lag. "Was? Hat sich der Anführer der Gang etwa selbst umgebracht?!", Crow war ganz erschrocken und die anderen ebenso. Sie schauten dann noch zu den Polizisten, die die restlichen fünf der Gang abtransprotierten. "Wo die jetzt wohl hingebracht werden?", fragte Leo. "Weiß ich nicht.", antwortete seine Schwester, die dann ins Gebäude ging, um Yusei und Akiza zu suchen. Alle anderen kamen natürlich mit. Nicht weit entfernt, sahen sie Yusei, der Akiza auf dem Arm trug und rannten sofort zu ihnen. "Yusei!!!", Alle waren froh, dass nichts Schlimmeres passiert war und fragten auch gleich, wie es den zweien ginge. Luna wunderte sich aber trotzdem noch, warum ihr Drachenmal komische Lichter ausgesandt hatte. "Mein Mal hat vorhin komisches Licht ausgesendet. War das bei euch auch so, Yusei?", fragte das kleine Mädchen. "Naja, bei uns war auch so ein komisches Licht und Akiza hatte davor viele Wunden, die aber danach verschwunden sind.", sagte Yusei, der Luna dabei anschaute. Luna überlegte kurz und hatte eine Vermutung: "Hey! Wenn Akiza vorher Wunden hatte und die dann durch das Licht verschwunden sind, dann habe ich vielleicht eine neue Kraft. Kann das sein?" "Coool!!", Leo freute sich über die neuen Fähigkeit ihrer Schwester und umarmte sie. "Leo! Lass das!!", fauchte sie ihren Bruder an. "Oh! Tschuldigung!", entschuldigte sich Leo, der dann ein bisschen  zurückging. "Naja. Jetzt ist wieder alles gut!", sagte Officer Trudge, der auf sein D-Wheel stieg, um loszufahren.
Nach einer Weile fuhren Jack, Crow, Luna und Leo auch los und Yusei nahm Akiza auf seinem D-Wheel mit. "Akiza, ich bin froh, dass dir trotz dem Schrecken, den ich hatte, nichts weiter passiert ist und dass die DeathGang ihren Plan nicht vollenden konnte.", sagte Yusei und sag zu seiner Freundin. "Ich bin auch froh, dass nicht weiter passiert ist und dass du mich gerettet hast, Yusei. Ich liebe dich!", sagte Akiza. "Ich liebe dich auch!", sagte er ebenfalls und hielt an einem Waldesrand an, denn er wollte mit ihr ungestört sein. "Wo sind wir?", wollte Akiza wissen, doch anstatt, dass Yusei ihr eine Antwort gab, küsste er sie einfach. Akiza weitete ihre Augen vor Überraschung, doch dann ließ sie sich darauf ein. Sie erwiederte diesen leidenschaftlichen Kuss und erforschte mit ihrer Zunge seine Mundhöhle. Yusei strich plötzlich mit seiner Hand über ihr Dekoltèt und knöpfte ihre Bluse auf. Akiza wehre sich zuerst dagegen, ließ es aber dann doch sein. Yusei löste dann den Kuss und schaute in ihre Augen, denn er dache schon, was sie sagen könnte. "Du bist immer noch nicht bereit, hab ich Recht?", fragte er sie, doch dann kam eine Antwort, die er nicht erwartet hatte: "Doch, Yusei. Jetzt bin ich bereit." Der schwarzhaarige machte dann daraufhin weiter. Akiza gefielen die Berührungen, die sie spürte und gab hin und wieder ein kleines Keuchen von sich, was Yusei dazu animierte, weiter zu gehen. Er zog nun ihre Bluse aus und warf sie einfach auf den Rasen, der pitschnass vom Regen war. Akiza machte das Gleiche mit seinen Sachen. Das die beiden immer noch auf ihrem D-Wheel saßen, hatten sie schon vergessen und machten einfach weiter. Die Leidenschaft sprudelte, wie nie zuvor und es wurde immer ein wenig wilder...

Yusei und Akiza waren sehr glücklich und waren heilfroh, dass die DeathGang nichts mehr anstellen konnten.
Auch Crow, Jack, Luna, Leo und Officer Trudge waren froh, dass die Gang nicht mehr das machen kann, was sie will.
Die fünf waren in der Werkstadt angekommen, jedoch wunderte sie sich, wo Yusei und Akiza geblieben waren. "Okay? Wo sind Yusei und Akiza?", wollte Bruno wissen, der die fünf reingehen sah. "Die sind eine Extra-Strecke gefahren, denn sie wollten nach dem schrecklichen Tag etwas Zeit für sich haben.", erklärte Luna. Jack wollte seinen Monitor am D-Wheel einschalten, um Yusei kontaktieren zu können. Aber als er auf den Bildschirm sah, erschrak er für einen Moment: "Haaah! Was ist denn hier los????!", schrie der blonde auf und schaltete den Monitor ab. "Was ist, Jack?", Leo wollte es unbedingt wissen, jedoch bekam er von Jack die Antwort, dass es ihn nichts anginge. Währenddessen schaltete Crow seinen Monitor am D-Wheel an und erschrak ebenfalls: "Haaaahh! Wie unheimlich!" "Was?", Leo, Luna, Jack, Bruno und Trudge starrten auf den Monitor. "ÄÄÄÄÄÄHHHH!!!", brachte Officer Trudge nur heraus und Luna konnte irgendwie nicht so richtig hinschauen. "Wooooooooh! Die machen's auf'm D-Wheel!!!", Bruno war etwas erstaunt darüber, dass die Maschine dabei nicht umkippte, "UUUUUhhhh." Doch dann schrieen alle plötzlich: "BRUUUNNNOOOOO!!!" "Was denn?", Bruno verstand nicht ganz, warum die anderen ihn anschreien und guckte verdattert. "Hahahahaahhaha!", Alle fingen an zu lachen und nun verstand Bruno garnichts mehr. "Okay? Wieso lacht ihr alle? Hey! Ich will eine Antwort!!!", gab der blauhaarige von sich. "Naja, es war dein verdatteter Blick, der uns zum Lachen gebracht hat!", antwortete Leo und schaute zum Fenster hinaus. Die anderen taten es ihm gleich und staunten, dass es immer noch wie verrückt regnete.
"Sagt mal, Leute? Ist das bei diesem Wetter nicht etwas kalt?", fragte Jack in die Runde. "Bei was?", fragte Leo, der schon vergessen hatte, was er vorhin auf dem Monitor sah. "Hach! Egal! Hauptsache ihr anderen wisst es noch.", sagte Jack dann danach. "Aber klar.", sprach Officer Trudge, der ein Lächeln auf dem Gesicht hatte, "Ich weiß das." "WAS?", fragte Leo erneut. "Äääääähhh!!!!", Trudge wusste nicht, was er dem kleinen antworten sollte, doch er ließ es dann aber sein.
Es verging ein paar Minuten und alle starrten immer noch aus dem Fenster und waren irgendwie froh, dass Yusei und Akiza ein Paar geworden sind. "Und wie geht es jetzt weiter?", sagte Crow, der zu den anderen schaute. "Naja, Die DeathGang kommt garantiert nicht mehr so schnell frei, da die jetzt in einem anderen Sicherheitsgefängnis sind und nicht mehr ausbrechen können. Das Institut dagegen ist grottenschlecht!", sagte Jack, der dabei ein Lächeln auf dem Gesicht hatte. "Heißt das jetzt, dass Yusei und Akiza nicht mehr in Gefahr sind und nun endlich ihre Liebe genießen können?", fragte Luna mit einem breiten Lächeln auf ihrem Gesicht.
"Ja, Luna! Das können sie!", sagte Crow, der ebenfalls lächelte und alle anderen lachten mit.

Sie schauten aus dem Fenster, sahen dem Regen zu und dachten immer wieder an Yusei und Akiza, die es endlich geschafft hatten, sich zu lieben.

Und sie hofften, dass die Liebe auch auf ewig hält.

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